Labortestdienstleistungen
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Lebensmittelkontaktmaterialien
Sensorische Analyse – Übertragung von Geruch und Geschmack aus Lebensmittelkontaktmaterialien (DIN 10955)
DIN 10955, DIN 10955:2024
Die Norm DIN 10955 legt Prüfverfahren für die sensorische Analyse von Materialien und Gegenständen fest, die dazu bestimmt sind, in unmittelbarem Kontakt mit Lebensmitteln zu stehen. Diese Analyse wird gemäß der Norm durchgeführt, um die Migration von Geruch und Geschmack aus dem Verpackungsmaterial in das Lebensmittel zu bestimmen. Standardmäßig wird der Test als „Difference from Control“-Test (DfC-Test) mit einer Bewertungsskala durchgeführt. Der Test ist gegen Aufpreis auch als Dreieckstest verfügbar.
175 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Elemente in Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission
EN 13130-1
Bestimmung der spezifischen Migration der in Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 2020/1245 der Kommission (15. Änderung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission) aufgeführten Elemente. Der Anhang enthält folgende Elemente und spezifische Migrationsgrenzwerte (SML) für jedes Element: Element Symbol SML [mg/kg] Cadmium Cd Nicht nachweisbar (LOD 0,002) Arsen As Nicht nachweisbar (LOD 0,01) Blei Pb Nicht nachweisbar (LOD 0,01) Quecksilber Hg Nicht nachweisbar (LOD 0,01) Chrom Cr Nicht nachweisbar (LOD 0,01) Nickel Ni 0,02 Antimon Sb 0,04 Kobalt Co 0,05 Europium Eu 0,05 (Summe) Gadolinium Gd Lanthan La Terbium Tb Lithium Li 0,6 Mangan Mn 0,6 Aluminium Al 1 Barium Ba 1 Kupfer Cu 5 Zink Zn 5 Eisen Fe 48 Calcium Ca – Magnesium Mg – Kalium K – Natrium Na – Die Dienstleistung ist mit allen herkömmlichen Lebensmittelsimulanzien verfügbar: Wasserbasierte Simulanzien: Wasser, 3 % Essigsäure, 10 % Ethanol, 20 % Ethanol, 50 % Ethanol (Simulanzien A, B, C und D1), Lösungsmittelsimulanzien: 95 % Ethanol, Isooctan (Simulanzien D2e und D2i), Pflanzenöl (Simulanz D2), Tenax-Adsorptionsmittel (Simulanz E). Die Kosten der Analyse hängen von der Anzahl der Proben, dem gewünschten Untersuchungsumfang und dem verwendeten Lebensmittelsimulanz ab.
215–588 €
Mehr lesenGesamtmigrationsprüfung – Simulanz A, B, D2 (alle Lebensmittel)
EN 1186-1, EN 1186-2, EN 1186-3
Die Prüfung der Gesamtmigration (OML) mit den Simulanzien A, B und D2 wird eingesetzt, um die Konformität von Lebensmittelverpackungen, Frischhaltefolien, Gefrierbeuteln, Nitrilhandschuhen, Take-away-Boxen sowie aller übrigen Materialien oder Gegenstände sicherzustellen, die für den Kontakt mit allen Arten von Lebensmitteln bestimmt sind. Die Gesamtmigration ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus dem Lebensmittelkontaktmaterial in das Lebensmittel übergehen. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 sind Materialien und Gegenstände, die für den Kontakt mit allen Lebensmittelarten bestimmt sind, mit den Lebensmittelsimulanzien A (10 % Ethanol), B (3 % Essigsäure) und D2 (Olivenöl) zu prüfen. Um die Anforderungen der Verordnung zu erfüllen, darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten. Ist eine Prüfung mit Simulanz D2 technisch nicht durchführbar, wird sie durch die Simulanzen D2e (95 % Ethanol) und D2i (Isooctan) ersetzt. Überschreitet die Kontakttemperatur 100 °C, ist zusätzlich eine Gesamtmigrationsprüfung mit Simulanz E (Tenax) erforderlich (nicht im Preis inbegriffen). Unsere Fachleute beraten Sie bei der Auswahl geeigneter Simulanzien und Migrationsbedingungen. Zögern Sie nicht, weitere Informationen oder ein Angebot für die Prüfung von Mehrwegartikeln anzufordern (der angegebene Preis gilt für Einwegmaterialien).
619 €
Mehr lesenPrüfung der spezifischen Migration – nicht wissentlich zugesetzte Stoffe (NIAS), GC-MS
EN 13130-1
Analyse der Migration nicht absichtlich hinzugefügter Stoffe (NIAS) in ausgewählte Lebensmittelsimulanzien. NIAS haben unterschiedliche Herkunft und lassen sich in Nebenprodukte, Abbauprodukte und Kontaminanten einteilen. Die Dienstleistung ist mit den folgenden Simulanzien verfügbar: Wasser, 3 % Essigsäure, 10 %, 20 %, 50 % und 95 % Ethanol sowie Isooctan – geeignet für Kunststoffmaterialien und Materialien mit Polymerbeschichtungen, Simulanz für trockene Lebensmittel (Tenax) – auch geeignet für Materialien, die flüssige Simulanzien nicht vertragen (z. B. Papier und Karton). Der niedrigere angezeigte Preis umfasst Prüfungen mit flüssigen Simulanzien, der höhere mit Tenax. Eine einfache Risikobewertung auf Grundlage der EU-Vorschriften für Lebensmittelkontaktmaterialien und des TTC-Ansatzes (Threshold of Toxicological Concern) der EFSA ist im Preis enthalten. Eine weitergehende Risikobewertung ist auf Anfrage verfügbar.
485–631 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – primäre aromatische Amine (PAA), erweitertes Paket
EN 13130-1
Primäre aromatische Amine (PAA) sind eine Stoffklasse, die entsteht, wenn in Lebensmittelkontaktmaterialien verbleibende Isocyanatgruppen mit dem Wasser in Lebensmitteln reagieren. Darüber hinaus können Gegenstände, in denen Anilin, Benzidin oder andere PAA als Vorstufen für Pigmente oder als Aushärtungsmittel eingesetzt werden, eine Quelle für reglementierte PAA darstellen. Bestimmte PAA sind als Karzinogene bekannt und in Eintrag 43 zu Anhang 8 von Anhang XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates (bekannt als REACH-Verordnung) aufgeführt. Diese PAA dürfen nicht in Lebensmittel oder Lebensmittelsimulanzien migrieren. Die Prüfung auf primäre aromatische Amine ist insbesondere für Produkte relevant, die beispielsweise Folgendes enthalten: Aromatische Isocyanatgruppen enthaltende SML-Stoffe, Polyurethanbasierte Materialien, Azofarbstoffe, Recycelter Kunststoff. Dieses Testpaket umfasst die Analyse der folgenden Substanzen: Substanz CAS-Nummer 2-Amino-4-nitrotoluol 99-55-8 2-Naphthylamin 91-59-8 2,4-Diaminoanisol 615-05-4 2,4-Toluendiamin 95-80-7 2,4,5-Trimethylanilin 137-17-7 3,3'-Dichlorbenzidin 91-94-1 3,3'-Dimethoxybenzidin 119-90-4 4,4ʹ-Diamino-3,3ʹ-dimethyldiphenylmethan, 838-88-0 3,3'-Dimethylbenzidin 119-93-7 4-Aminoazobenzen 60-09-3 4-Aminodiphenyl 92-67-1 4-Chlor-o-toluidin 95-69-2 4,4'-Diaminodiphenylmethan 101-77-9 4,4ʹ-Methylen-bis(2-chloranilin) 101-14-4 4,4'-Oxydianilin 101-80-4 4,4'-Thiodianilin 139-65-1 Benzidin 92-87-5 o-Aminoazotoluol 97-56-3 o-Anisidin 90-04-0 o-Toluidin 95-53-4 p-Chloroanilin 106-47-8 p-Kresidin 120-71-8 1,2-Phenylenediamin 95-54-5 1,3-Phenylendiamin 108-45-2 1,4-Phenylendiamin 106-50-3 1,5-Diaminonaphthalin 2243-62-1 2-Aminobenzamid 88-68-6 2,4-Dimethylanilin 95-68-1 2,4'-Methylendianilin 1208-52-2 2,5-Dimethoxy-4-chloroanilin 6358-64-1 2,6-Diaminotoluol 823-40-5 2,6-Dimethylanilin 87-62-7 3-Chloranilin 108-42-9 4-Aminobenzamid 2835-68-9 4-Methylaminosulfonyl-p-kresidin 49564-57-0 4,4′-Diaminodiphenylsulfon 80-08-0 5-Amino-6-methyl-2-benzimidazolon 67014-36-2 Anilin 62-53-3 4-Aminotoluol-3-sulfonsäure 88-44-8 N,N-Dimethylanilin 121-69-7 p-Toluidin 106-49-0 Summe primärer aromatischer Amine –
385 €
Mehr lesenPrüfung der Gesamtmigration – Simulanz E (Tenax)
EN 1186-1, EN 1186-13
Die Gesamtmigration (OM) in Simulanz E (Tenax) erfasst die Summe der flüchtigen und halbflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial über die Gasphase in das Lebensmittel migrieren. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 ist Lebensmittelsimulanz E für Materialien vorgesehen, die für den Kontakt mit trockenen Lebensmitteln bestimmt sind (z. B. Salz, getrocknete Gewürze, Grieß, Zucker) oder die als Oberflächen mit trockenem Charakter angesehen werden können (z. B. ungeschältes Obst, Tiefkühlkost). Simulanz E kann außerdem verwendet werden, wenn das geprüfte Material das flüssige Lebensmittelsimulanz absorbiert oder es aus anderen Gründen nicht beständig gegenüber einem flüssigen Simulanz ist (z. B. unbeschichtetes Papier, Servietten, Hygienepapier). Aufgrund seiner thermischen Stabilität wird Tenax als Simulanz für die Gesamtmigrationsprüfung von Materialien verwendet, die für Anwendungen bei hohen Temperaturen (> 100 °C) bestimmt sind, wenn eine Prüfung mit Olivenöl technisch nicht durchführbar ist. Typische Beispiele sind etwa ofentaugliche Kartonverpackungen, Backpapier, Kochutensilien aus Polyamid und ofentaugliche Silikonformen. Die Prüfmethoden für Kunststoffe und Papier sind in den Normen EN 1186-13 (Methode B) bzw. EN 14338 beschrieben. Der Standardgrenzwert für die Gesamtmigration (OML) beträgt je nach Vorschrift entweder 10 mg/dm2 oder 60 mg/kg. Die Konformität kann nach verschiedenen Vorschriften/Richtlinien bewertet werden; Einzelheiten sind in Tabelle 1 aufgeführt. Tabelle 1. Beispiele verfügbarer Sicherheitsreferenzen zur Bewertung der Ergebniskonformität. Material Regulatorische oder sonstige Sicherheitsreferenz Kunststoffe Verordnung (EU) Nr. 10/2011 (Unbeschichtetes) Papier und Karton Resolution CM/Res(2020)9; DGCCRF-MCDA-Blatt Nr. 4 (V02 – 01.01.2019) Silikon Richtlinien von Silicones Europe; Französischer Erlass vom 25. November 1992 Gummi BfR XXI Beschichtungen, Lacke, Klebstoffe Verordnung (EU) Nr. 10/2011
272 €
Mehr lesenSauerstoffpermeationsrate (OTR) von Kunststofffolien und -platten
ASTM D3985, ASTM F 2622, ASTM F1927, …
Bestimmung der Sauerstoffpermeationsrate von Kunststofffolien und plattenförmigen Materialien. Die Prüfung wird gleichzeitig an zwei parallelen Proben durchgeführt. Die Messbedingungen (Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit) können entsprechend dem vorgesehenen Verwendungszweck des Materials gewählt werden. Die Sauerstoffpermeabilität wird üblicherweise bei 23 °C und 0 % relativer Luftfeuchtigkeit gemäß der Norm ASTM D3985 gemessen. Unter feuchten Bedingungen, beispielsweise bei 38 °C und 90 % relativer Luftfeuchtigkeit, wird die Norm ASTM F1927 angewendet. Bitte geben Sie bei der Angebotsanfrage die gewünschte Temperatur (15 °C bis 50 °C) und die relative Luftfeuchtigkeit (entweder 0 % oder 10 % bis 90 %) an. Diese Messung ist für Materialien mit OTR‑Werten zwischen 0,01 und 5000 cm3/(m2 * Tag) geeignet.
420 €
Mehr lesenSensorische Analyse – Geruch und Geschmack (EN 1230-1 und -2)
EN 1230-1, EN 1230-2
Die Normen EN 1230-1 und EN 1230-2 legen das Prüfverfahren zur Beurteilung des von Lebensmittelkontaktmaterialien aus Papier oder Karton freigesetzten Geruchs und Geschmacks fest. Diese Analyse gilt für alle Arten von Papier und Karton, einschließlich beschichteter und/oder bedruckter Materialien, die für den direkten oder indirekten Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind.
175 €
Mehr lesenSie finden nicht, wonach Sie suchen?
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Prüfung der Gesamtmigration – Simulanz B (3 % Essigsäure)
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in das Lebensmittel übergehen. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 sind die Lebensmittelsimulanzien A, B und C für Lebensmittel mit hydrophilem Charakter vorgesehen, die hydrophile Stoffe extrahieren können. Lebensmittelsimulanz B ist für Lebensmittel mit einem pH-Wert unter 4,5 zu verwenden. Um der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 zu entsprechen, darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten. Das untere Ende der angegebenen Preisspanne gilt für Materialien zur einmaligen Verwendung, das obere Ende für Materialien zur mehrfachen Verwendung.
158–408 €
Mehr lesenBisphenol-A-Gehalt
CEN/TS 13130-13, EN 14350-2, EN 14372, …
Wir bieten die Bestimmung des Bisphenol-A-(BPA-)Gehalts für verschiedene Matrizes an, darunter: Konsumgüter aus Kunststoffen, Elastomeren und Gummi, Spielzeug und Kinderpflegeartikel, Lebensmittelverpackungen (Kunststoff, Papier, Verbundmaterialien), Lebensmittel (Kräuter, Gewürze, Nüsse, Kaffee usw.). Die Extraktion ist mit verschiedenen Verfahren möglich, darunter: Umfassende Lösungsmittel-Extraktion nach Zerkleinerung oder Kryomahlung der Probe, Kaltwasserextrakt (EN 645), Heißwasserextrakt (EN 647) oder Lösemittel-Extrakt (EN 15519) aus Verpackungen mit recycelten Fasern zur Konformitätsbewertung gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI, Acetonitrile-Extrakt von Lebensmittelkontaktmaterialien zur Konformitätsbewertung gemäß der französischen Verordnung LOI Nr. 2012-1442, Abgabe in wässriges Simulanz aus Artikeln zur Kinderbetreuung zur Konformitätsbewertung gemäß EN 14372 und EN 14350, Freisetzung in wässriges Simulanz aus Spielzeugen zur Konformitätsbewertung gemäß Spielzeugsicherheitsrichtlinie 2009/48/EG. Für Materialien mit Lebensmittelkontakt bieten wir außerdem eine empfindliche Methode mit niedrigem LOD an, die die Nachweisgrenze von 1 µg/kg gemäß der Kommissionsverordnung (EU) 2024/3190 erfüllt. Unsere Expertinnen und Experten unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot für BPA-Analysen mit dieser Methode.
254 €
Mehr lesenPFAS in Kunststoffen, Papier und anderen festen Materialien (165 Verbindungen)
CEN/TS 15968, EN 17681-1, EN 17681-2
Gezieltes Screening und Quantifizierung von 165 PFAS-Verbindungen in verschiedenen Materialien mit akkreditierten In-house-Methoden auf Basis von ISO 23702-1, CNS 15808 und CEN/TS 15968. Der Service umfasst sowohl LC-MS/MS-Analysen von PFAS mit geringer Flüchtigkeit als auch GC-MS-Analysen von flüchtigen PFAS-Substanzen. Beispiele für Zielanalyte sind PFOS, PFOA, PFHxS und PFNA. Die vollständige Liste der Verbindungen ist auf Anfrage erhältlich. Neben Kunststoffen und Papier eignet sich die Messung auch für Textilien, Leder, Holz, Metalle, Farben und Beschichtungen. Eine häufige Anwendung dieser Analyse ist die Bewertung der Konformität mit EU- und US-Vorschriften zu PFAS in Lebensmittelverpackungen. Wenn dies das Ziel ist, sollte zusätzlich zum gezielten Screening eine Analyse des gesamten organisch gebundenen Fluors (TOF) durchgeführt werden. Gerne erstellen wir Ihnen ein kombiniertes Angebot, das beide Analysen umfasst., , , .
365 €
Mehr lesenMineralölkohlenwasserstoffe (MOSH/POSH und MOAH) – Migration/Extraktionsgehalt
Analyse der Migration von Mineralölkohlenwasserstoffen (MOH), einschließlich gesättigter Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) mit polyolefinen oligomeren Kohlenwasserstoffen (POSH) und aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffen (MOAH), aus Lebensmittelkontaktmaterialien (FCM) in ein Lebensmittelsimulanz. Die Ergebnisse werden als Konzentrationen der Fraktionen von MOSH/POSH und MOAH angegeben, gruppiert nach der Anzahl der Kohlenstoffatome in den Substanzen. Die ausgewiesenen Fraktionen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: MOSH/POSH (C10–C50), gesamt MOAH (C10–C50), gesamt* MOSH/POSH (≥ C10 bis ≤ C16) MOAH (≥ C10 bis ≤ C16) MOSH/POSH (≥ C16 bis ≤ C20) MOAH (≥ C16 bis ≤ C25) MOSH/POSH (≥ C20 bis ≤ C25) MOAH (≥ C25 bis ≤ C35) MOSH/POSH (≥ C25 bis ≤ C35) MOAH (≥ C35 bis ≤ C50) MOSH/POSH (≥ C35 bis ≤ C40) MOSH/POSH (≥ C40 bis ≤ C50) * Die Berichterstattung von "MOAH (C10–C35), gesamt" ist auf Anfrage möglich (zur Bewertung von Papier/Karton im Hinblick auf die BfR-XXXVI-Konformität). Siehe unseren Beispielprüfbericht zur MOSH/MOAH-Migration für ein veranschaulichendes Beispiel zur Ergebnisdarstellung. Die Migration kann entweder mittels herkömmlicher Migration oder mittels wässriger bzw. Lösungsmittel-Extraktionen (bei unbeschichtetem Papier) gemessen werden: Migrationsmethode Verfügbare Simulanzien Anwendbare Norm Typische Berichtsnachweisgrenze* Konventionelle Migration Wasser, 3 % Essigsäure, 10 %, 20 %, 50 % und 95 % Ethanol, Isooctan EN 13130-1 5 µg/dm2 Konventionelle Migration Olivenöl EN 13130-1 2 µg/dm2 Konventionelle Migration Tenax EN 13130-1 EN 14338 5 µg/dm2 Wässriger Extrakt Wasser EN 645 EN 647 0,03 mg/l Extrakt Lösungsmittel-Extrakt 95 % Ethanol, Isooctan EN 15519 0,03 mg/l Extrakt * Die Nachweisgrenze kann im Falle von Interferenzen durch die Probe höher sein POSH gehören nicht zu den MOH, können jedoch in Polyolefin-Kunststoffen wie Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) vorkommen. MOSH und POSH weisen sehr ähnliche Strukturen auf und neigen dazu, in der Chromatographie gemeinsam zu eluieren. Daher ist es bei Polyolefin-Kunststoffen und Materialien mit Polyolefin-Schichten in der Regel nicht möglich, MOSH und POSH mit üblichen Analysenmethoden voneinander zu trennen. Die Analyse umfasst eine Konformitätsbewertung gemäß den folgenden Referenzen: MOSH-Fraktion: BfR-Dokumentation: Fragen und Antworten zu Mineralölbestandteilen in Lebensmitteln (31. Juli 2023). MOAH-Fraktion: Ständiger Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel, Sektion für neuartige Lebensmittel und toxikologische Sicherheit der Lebensmittelkette, 19. Oktober 2022, BfR-Empfehlung XXXVI (Stand: 01.10.2025).
417 €
Mehr lesenPrüfung der Gesamtmigration – Simulanz D2 (Olivenöl)
EN 1186-1, EN 1186-2
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in das Lebensmittel übergehen. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 sind die Lebensmittelsimulanzien D1 und D2 für Lebensmittel vorgesehen, die lipophilen Charakter haben und in der Lage sind, lipophile Substanzen zu extrahieren. Das Lebensmittelsimulanz D2 ist für Lebensmittel zu verwenden, die freie Fette an der Oberfläche enthalten. Zur Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten. Wir bieten Prüfungen für Einweg- und Mehrwegartikel an. Aufgrund der zerstörenden Eigenschaften des Simulanzes D2 werden Prüfungen für Mehrwegartikel an drei Sätzen von Probenmaterial mit unterschiedlichen Expositionszeiten durchgeführt.
352–942 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – primäre aromatische Amine
EN 13130-1
Primäre aromatische Amine (PAA) sind eine Stoffklasse, die entsteht, wenn in Lebensmittelkontaktmaterialien verbleibende Isocyanatgruppen mit dem Wasser in Lebensmitteln reagieren. Darüber hinaus können Gegenstände, in denen Anilin, Benzidin oder andere PAA als Vorstufen für Pigmente oder als Aushärtungsmittel eingesetzt werden, eine Quelle für reglementierte PAA darstellen. Bestimmte PAAs sind als krebserzeugend bekannt und in Eintrag 43 zu Anhang 8 von Anhang XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführt. Diese PAAs dürfen nicht in Lebensmittel oder Lebensmittelsimulanzien migrieren. Die Prüfung auf primäre aromatische Amine ist insbesondere für Produkte relevant, die beispielsweise Folgendes enthalten: Stoffe, die aromatische Isocyanatgruppen enthalten, Polyurethanbasierte Materialien, Azofarbstoffe, Recycelter Kunststoff. Das Testpaket umfasst die Analyse der folgenden Substanzen: Parameter/Substanz CAS-Nummer 2-Amino-4-nitrotoluol 99-55-8 2-Naphthylamin 91-59-8 2,4-Diaminoanisol 615-05-4 2,4-Toluendiamin 95-80-7 2,4,5-Trimethylanilin 137-17-7 3,3'-Dichlorbenzidin 91-94-1 3,3'-Dimethoxybenzidin 119-90-4 4,4ʹ-Diamino-3,3ʹ-dimethyldiphenylmethan 838-88-0 3,3'-Dimethylbenzidin 119-93-7 4-Aminoazobenzol 60-09-3 4-Aminodiphenyl 92-67-1 4-Chlor-o-toluidin 95-69-2 4,4ʹ-Diaminodiphenylmethan 101-77-9 4,4ʹ-Methylendibis(2-chloroanilin) 101-14-4 4,4'-Oxydianilin 101-80-4 4,4'-Thiodianilin 139-65-1 Benzidin 92-87-5 o-Aminoazotoluen 97-56-3 o-Anisidin 90-04-0 o-Toluidin 95-53-4 p-Chloranilin 106-47-8 p-Kresidin 120-71-8 2,4-Dimethylanilin 95-68-1 2,6-Toluendiamin 823-40-5 Anilin 62-53-3 Summe der primären aromatischen Amine –
336 €
Mehr lesenMigration von Schwermetallen gemäß der finnischen Verordnung (KTM) 268/1992
Die finnische nationale Verordnung 268/1992 (CTM) gilt für Kontaktmaterialien, die in Finnland hergestellt oder direkt aus Drittländern eingeführt werden, für die keine harmonisierte EU-Gesetzgebung besteht. Obwohl jedoch harmonisierte Rechtsvorschriften für keramische Kontaktmaterialien existieren (Richtlinien 84/500/EWG, 2005/31/EG), die in Finnland durch die Verordnung KTM 165/2006 in nationales Recht umgesetzt wurden, findet dieser Beschluss auf keramische Erzeugnisse mit einem Lippenrand und/oder für Kleinkinder bestimmte Erzeugnisse Anwendung. Grenzwerte definiert durch den Grad: Pb 0,50 mg/dm2, Cd 0,10 mg/dm2, Cr 2,0 mg/dm2, Ni 2,0 mg/dm2.
249 €
Mehr lesenÜbertragung antimikrobieller Bestandteile aus Papier oder Karton
EN 1104
Akkreditierte Laboranalyse gemäß der Norm EN 1104 zur Bestimmung der Migration antimikrobieller Bestandteile aus Papier und Karton, die für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind. Papier- und Karton-Lebensmittelkontaktmaterialien dürfen keine Verarbeitungshilfsstoffe freisetzen, die eine antimikrobielle Wirkung auf Lebensmittel haben. Diese Anforderung ist beispielsweise in der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI festgelegt.
115–158 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – nicht absichtlich zugesetzte Stoffe (NIAS), LC-QTOF-MS
EN 13130-1
Analyse von nicht absichtlich zugesetzten Substanzen (NIAS), also von Chemikalien, die in einem Lebensmittelkontaktmaterial (FCM) oder einem Lebensmittelkontaktartikel (FCA) vorhanden sind, jedoch während des Herstellungsprozesses nicht aus einem technischen Grund zugesetzt wurden. NIAS-Chemikalien können unterschiedliche Ursprünge haben und lassen sich in Nebenprodukte, Abbauprodukte und Kontaminanten einteilen. Die Analyse ist mit den folgenden Lebensmittelsimulanzien verfügbar: Abkürzung Lebensmittelsimulanz Akkreditierungsstatus Lebensmittelsimulanz A Wasser Nicht akkreditiert Lebensmittelsimulanz A 10 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz B 3 % Essigsäure Akkreditiert Lebensmittelsimulanz C 20 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz D1 50 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz D2e 95 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz D2i Isooctan Nicht akkreditiert; nur auf besondere Anfrage verfügbar Lebensmittelsimulanz E Tenax Akkreditiert Die Analyse mit Lebensmittelsimulanz D2 (d. h. Pflanzenöl) ist technisch nicht durchführbar. Der Preis umfasst eine einfache Risikobewertung auf Grundlage der folgenden EU-Verordnungen und -Leitlinien (nicht abschließende Liste): Verordnung (EU) Nr. 10/2011 (Anhang I und Anhang II), Schweizerische Verordnung SR 817.023.21 (Anhang 2 und Anhang 10), BfR-Empfehlungen und Ergebnisse des BfR-Ausschusses für Bedarfsgegenstände, EFSA‑Gutachten zu spezifischen Materialien mit Lebensmittelkontakt (z. B. Monomere, Additive und Polymerisationsgeräte), EU-Datenbanken für Lebensmittelzusatzstoffe und Aromastoffe, Toxikologischer "Read-Across"-Ansatz (Anwendung etablierter Grenzwerte von strukturell ähnlichen zugelassenen Substanzen auf Substanzen mit Datenlücken), EFSA-Ansatz des toxikologischen Schwellenwerts (TTC). Eine weitergehende Risikoabschätzung ist auf Anfrage gegen Aufpreis verfügbar. Die Analyse wird mit der LC-QTOF-MS-Methode (Flüssigchromatographie-Quadrupol-Flugzeit-Massenspektrometrie) durchgeführt.
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Elemente (Cd, Al, Hg, Pb) in wässrigen Extrakten aus Papier und Karton
EN 645, EN 647
Diese Messung erfasst die Migration von Schwermetallen und Aluminium in kaltes Wasser aus Papier oder Karton, die als Lebensmittelkontaktmaterial bestimmt sind. Die Methode eignet sich zur Bestimmung der Migration von Aluminium (Al), Blei (Pb) und Cadmium (Cd) gemäß den Empfehlungen der BfR-Empfehlung XXXVI. Die Migration von Cadmium (Cd), Blei (Pb) und Quecksilber (Hg) kann ebenfalls mithilfe der CEPI-Empfehlungen zur Prüfung von Papier und Karton für den Lebensmittelkontakt bestimmt werden.
178 €
Mehr lesenSchwermetallgehalt gemäß Richtlinie 94/62/EG und der PPWR
Die Richtlinie 94/62/EG über Verpackungen und Verpackungsabfälle begrenzt den Gehalt an Schwermetallen dahingehend, dass die Summe der Konzentrationen von Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg) und Chrom (Cr (VI)) in Verpackungen oder Verpackungsbestandteilen 100 ppm (Gewichtsanteil) nicht überschreiten darf. Diese Grenze bleibt auch in der neuen Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) in Kraft.
158–198 €
Mehr lesenScreening flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) in Verpackungsmaterialien (erweitertes Paket)
Screening flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) aus Papier, Karton und Kunststoffen. Die Methode kann zur Analyse flüchtiger Rückstände aus bedruckten Verpackungen sowie zur Bestimmung der Dekontaminationswirksamkeit des Recyclingprozesses (z. B. rPET, recycelte Fasern) eingesetzt werden. Die folgenden Substanzen sind in dem Testpaket enthalten: Substanz CAS-Nr. LOQ (mg/m2) 1,3-Dioxolan 646-06-0 0,1 1-Ethoxy-2-propanol 1569-02-4 0,1 1-Ethoxy-2-propylacetat 54839-24-6 0,1 1-Methoxy-2-propanol 107-98-2 0,1 1-Methoxy-2-propylacetat 108-65-6 0,1 1-Propanol 71-23-8 0,1 2-Butanol (sec-Butanol) 78-92-2 0,1 2-Butanon (Methylethylketon) 78-93-3 0,1 2-Butoxyethylacetat 112-07-2 0,1 2-Ethoxyethylacetat 111-15-9 0,1 2-Ethoxyethanol 110-80-5 0,1 2-Methoxyethylacetat 110-49-6 0,1 2-Methyl-1,3-dioxolan 497-26-7 0,004 2-Propanol (Isopropanol) 67-63-0 0,1 Aceton 67-64-1 0,1 Acetylaceton 123-54-6 0,1 Alpha-Methylstyrol 98-83-9 0,1 Benzol 71-43-2 0,004 Butylacetat 123-86-4 0,1 Cyclohexan 110-82-7 0,1 Cyclohexanon 108-94-1 0,1 D-Limonen 138-86-3 0,004 Dichlormethan 75-09-2 0,1 Ethanol 64-17-5 0,1 Ethylacetat 141-78-6 0,1 Ethylbenzol 100-41-4 0,1 Furan 110-00-9 0,1 Heptan 142-82-5 0,1 Isobutylacetat 110-19-0 0,1 Isobutanol 78-83-1 0,1 Isophoron 78-59-1 0,1 Isopropylacetat 108-21-4 0,1 Methanol 67-56-1 0,1 Methylacetat 79-20-9 0,1 Methylisobutylketon (MIBK) 108-10-1 0,1 n-Butanol 71-36-3 0,1 n-Hexan 110-54-3 0,1 n-Octan 111-65-9 0,1 Propylacetat 109-60-4 0,1 Styrol 100-42-5 0,1 Tetrahydrofuran 109-99-9 0,1 Toluol 108-88-3 0,1 Summe Xylene 1330-20-7 0,3
341 €
Mehr lesenGesamtmigrationstest – Simulanz A (10 % Ethanol)
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in das Lebensmittel übergehen können. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 sind die Lebensmittelsimulanzien A, B und C für Lebensmittel vorgesehen, die hydrophile Eigenschaften aufweisen und hydrophile Stoffe extrahieren können. Zur Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten. Der Einstiegspreis gilt für Materialien und Gegenstände zur einmaligen Verwendung. Wir bieten zudem Migrationsprüfungen mit Simulanz A für Artikel mit wiederholter Verwendung an. Zögern Sie nicht, ein Angebot anzufordern.
158 €
Mehr lesenGehalt an gesamtem organisch gebundenem Fluor (TOF) in Papier, Polymeren und Textilien
Bestimmung des gesamten organisch gebundenen Fluors (TOF) in Papier, Polymeren, Textilien und anderen brennbaren Materialien. Der Gesamtfluorgehalt (TF) wird zunächst mittels Verbrennungs-Ionenchromatographie (CIC) bestimmt. Anschließend wird das gesamte anorganische Fluor (TIF) extrahiert und gemessen, woraufhin TOF als Differenz zwischen TF und TIF berechnet wird. Die TOF-Analyse liefert Informationen über die Gesamtmenge organischer fluorierter Verbindungen im Material. Sie kann auch verwendet werden, um das generelle Vorhandensein oder das Fehlen von PFAS zu beurteilen, auch wenn einzelne PFAS-Verbindungen nicht identifiziert werden können. Hinweis: Wenn der anorganische Fluorgehalt Ihrer Proben voraussichtlich gering ist, kann unsere Bestimmung des Gesamtfluorgehalts als PFAS-Ersatztest eine kostengünstigere Option sein. Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen und ein Angebot für Ihre Probencharge zu kontaktieren.
360–433 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Ammoniumion und Elemente des Anhangs II der Verordnung (EU) 2020/1245 der Kommission
EN 13130-1
Spezifische Migration der in Anhang II der Verordnung (EU) 2020/1245 der Kommission vom 2. September 2020 zur Änderung und Berichtigung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 aufgeführten Elemente. Die Prüfung umfasst die folgenden Elemente: Lithium (Li), Natrium (Na), Magnesium (Mg), Aluminium (Al), Kalium (K), Calcium (Ca), Chrom (Cr), Mangan (Mn), Eisen (Fe), Kobalt (Co), Nickel (Ni), Kupfer (Cu), Zink (Zn), Arsen (As), Cadmium (Cd), Antimon (Sb), Barium (Ba), Lanthan (La), Europium (Eu), Gadolinium (Gd), Terbium (Tb), Quecksilber (Hg), Blei (Pb), Summe der Lanthanoide – Eu, Gd, La, Tb. Darüber hinaus umfasst die Prüfung eine spezifische Migrationstestung des Ammoniumions, die getrennt von der elementaren Migrationsanalyse durchgeführt wird.
430 €
Mehr lesenPrüfung der Gesamtmigration – Simulanz D1 (50 % Ethanol)
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) bezeichnet die Summe aller Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in Lebensmittel übertreten können. Wir bieten OM-Prüfungen mit Simulanz D1 sowohl für Einwegartikel (niedriger angezeigter Preis) als auch für Mehrwegartikel (höher angezeigter Preis) an. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 sind die Lebensmittelsimulanzien D1 und D2 für die Prüfung der Migration in Lebensmittel vorgesehen, die einen lipophilen Charakter aufweisen und in der Lage sind, lipophile Substanzen zu extrahieren. Lebensmittelsimulanz D1 ist für alkoholische Lebensmittel mit einem Alkoholgehalt von mehr als 20 %, Milch und Milcherzeugnisse sowie Öl-in-Wasser-Emulsionen zu verwenden. Zur Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 darf die Migration den Grenzwert für die Gesamtmigration (OML) von 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten.
158–408 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Terephthal‑ und Isophthalsäuren
EN 13130-1, EN 13130-2
Prüfung der spezifischen Migration von Terephthalsäure [CAS 100-21-0; Ref.-Nr. 24910] und Isophthalsäure [CAS 121-91-5; Ref.-Nr. 19150] gemäß Verordnung (EU) Nr. 10/2011. Terephthalsäure (FCM 785) wird gemeinsam mit FCM 191 und FCM 192 (Gruppe 28) eingestuft, die zusammen einen SML von 7,5 mg/kg (ausgedrückt als Terephthalsäure) haben. Isophthalsäure (FCM 291) ist mit FCM 188 (Gruppe 27) gruppiert; zusammen gilt für sie ein SML von 5 mg/kg (ausgedrückt als Isophthalsäure).
345 €
Mehr lesenPhthalat-Analysenpaket (REACH)
Phthalate sind eine Gruppe von Chemikalien, die weit verbreitet als Weichmacher eingesetzt werden und Kunststoffe flexibler und haltbarer machen. Sie werden außerdem als Zusatzstoffe in Produkten wie Kosmetika und Körperpflegeartikeln verwendet. Mehrere Phthalate wurden als endokrinschädigende Substanzen oder als fortpflanzungstoxische Chemikalien identifiziert. Eine Exposition gegenüber Phthalaten kann erfolgen durch: Orale Exposition Lebensmittel: Die Exposition erfolgt durch Migration aus Lebensmittelverpackungen., Kinderspielzeug: Kinder nehmen Spielzeug häufig in den Mund.., Inhalation: Das Einatmen von Staub aus Vinylböden oder von Duftstoffen (z. B. Parfüms) kann zu einer Belastung mit Phthalaten über die Inhalation führen., Hautkontakt: Phthalate, die in Kosmetika, Lotionen und Seifen enthalten sind, können über die Haut aufgenommen werden.. Für andere aufgeführte Matrizes außerhalb von Kosmetika umfasst das Analysenpaket die folgenden Stoffe, die in der REACH-Zulassungsliste enthalten sind: Substanz Abkürzung CAS-Nummer Diisobutylphthalat DIBP 84-69-5 Dibutylphthalat DBP 84-74-2 Benzylbutylphthalat BBP 85-68-7 Bis(2-ethylhexyl)phthalat DEHP 117-81-7 Di(n-octyl)phthalat DNOP 117-84-0 Diisononylphthalat DINP 68515-48-0 Diisodecylphthalat DIDP 26761-40-0 Produkte, die beschränkte Phthalate in Konzentrationen von mehr als 0,1 % enthalten, können vom Markt genommen werden. Das Analysenpaket für kosmetische Produkte umfasst die folgenden Phthalate: Substanz Abkürzung CAS-Nummer Bis(2-ethylhexyl)phthalat DEHP 117-81-7 Benzylbutylphthalat BBP 85-68-7 Dibutylphthalat DBP 84-74-2 Diisononylphthalat DINP 68515-48-0 Di(n-octyl)phthalat DNOP 117-84-0 Diisodecylphthalat DIDP 26761-40-0 Alle oben genannten Stoffe sind in kosmetischen Mitteln verboten (Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).
241 €
Mehr lesenPrüfung des Abklatschens von Druckfarben mittels GC-MS
EN 13130-1
Ein Abklatschen der Druckfarbe kann auf der Rückseite von bedruckten Etiketten, Deckeln, Bechern und Verpackungsfolien auftreten, entweder im Stapel oder auf der Rolle nach dem Druck. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass niedermolekulare Substanzen auf die unbedruckte Oberfläche der Verpackung übergehen, die mit dem verpackten Inhalt in Kontakt steht. Der Anhang der Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 (d. h. der GMP-Verordnung) schreibt vor, dass Druckfarben so formuliert und aufgebracht werden, dass eine Migration in Lebensmittel nicht zu einem Verstoß gegen Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 führt. Bei der Analyse werden die Proben zunächst gestapelt und für 10 Tage bei 40 °C beschleunigtem Abklatschen ausgesetzt. Anschließend erfolgt die Migration in Lebensmittelsimulanzien und die Analyse der Simulanz mittels GC-MS. Abschließend werden die GC-MS-Ergebnisse anhand international anerkannter wissenschaftlicher Grundsätze der Risikobewertung ausgewertet, um die Konformität mit der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 zu beurteilen. Die Analyse ist mit den folgenden Lebensmittelsimulanzien verfügbar: Abkürzung Lebensmittelsimulanz Akkreditierungsstatus Lebensmittelsimulanz A Wasser Nicht akkreditiert Lebensmittelsimulanz A 10 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz B 3 % Essigsäure Akkreditiert Lebensmittelsimulanz C 20 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz D1 50 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz D2e 95 % Ethanol Akkreditiert Lebensmittelsimulanz D2i Isooctan Akkreditiert Lebensmittelsimulanz E Tenax Akkreditiert Der Preis umfasst eine einfache Risikobewertung auf Grundlage der folgenden EU-Verordnungen und -Leitlinien (nicht abschließende Liste): Verordnung (EU) Nr. 10/2011 (Anhang I und Anhang II), Schweizerische Verordnung SR 817.023.21 (Anhang 2 und Anhang 10), BfR-Empfehlungen und Ergebnisse des BfR-Ausschusses für Bedarfsgegenstände, EFSA‑Gutachten für spezielle Lebensmittelkontaktstoffe (z. B. Monomere, Additive und Polymerisationshilfsmittel), EU-Datenbanken für Lebensmittelzusatzstoffe und Aromastoffe, Toxikologischer "Read-Across"-Ansatz (Übertragung etablierter Grenzwerte von strukturell ähnlichen zugelassenen Substanzen auf Substanzen mit Datenlücken), EFSA-Ansatz des Grenzwertes toxikologischer Bedenken (TTC). Eine umfassendere Risikobewertung ist auf Anfrage gegen Aufpreis erhältlich.
591–696 €
Mehr lesenPrüfung der Beständigkeit im mechanischen Geschirrspüler
ASTM C676, ASTM D 3565, DIN 10512, …
Verfahren zur Prüfung der Beständigkeit von Gegenständen oder Rohmaterialien aus Keramik, Glas, Glaskeramik, Emaille, Metall und Kunststoffen unter der kombinierten chemischen, thermischen und mechanischen Beanspruchung beim Spülvorgang in einer Geschirrspülmaschine für den häuslichen oder gewerblichen/Gastronomie‑Einsatz. Die Prüfung beruht auf einer visuellen Beurteilung, bei der gespülte Prüfkörper mit einem ungeprüften Referenzkörper auf Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes (z. B. Farbe, Glanz, physikalische Veränderungen) verglichen werden. Measurlabs bietet die folgenden Optionen zur Bewertung Ihrer Artikel oder Rohstoffe hinsichtlich Spülmaschinenbeständigkeit an: Testmethode Bewertungsmethode Geeignete Materialien Anzahl der Waschzyklen / Prüfprotokoll Bewertungsfrequenz Verwendungszweck EN 12875-1 EN 12875-2 Alle Materialarten für den häuslichen Gebrauch Typischerweise 125, 250 oder 500; Auf Anfrage kann eine andere Anzahl von Waschzyklen verwendet werden. Im Einzelfall bestätigt Der gebräuchlichste und anerkannteste Test zur Bestätigung, dass Haushaltsartikel spülmaschinengeeignet sind. DIN 10512 EN 12875-2 Alle Arten von Materialien für die Gastronomie oder den industriellen Einsatz Im Einzelfall bestätigt Im Einzelfall bestätigt Zur Bestätigung, dass Artikel für die gewerbliche oder industrielle Spülmaschinenreinigung geeignet sind. EN 12875-4 EN 12875-2 Keramik für den Hausgebrauch Eintauchen in Reinigungslösung für 16 bzw. 32 Stunden – Für eine schnelle und kosteneffiziente Prüfung von Materialien oder Artikeln zu F&E- und Qualitätskontrollzwecken. ASTM C676 ASTM C676 Glasgeschirr – – Bewertung der Beständigkeit von Glasemail-Dekoren gegenüber Reinigungsmittelbelastung ASTM D3565 ASTM D3565 Keramisches Tafelgeschirr – – Bewertung der Entfernung von Überglasurdekoren aus Geschirr durch maschinelle Geschirrspülmittel Bei Unklarheiten bei der Ausarbeitung des Testprotokolls wenden Sie sich bitte an uns, um konsultative Unterstützung zu erhalten. Die folgenden Grenzwerte können jedoch als Referenz herangezogen werden: Probenart Maximale Anzahl an Waschzyklen (EN 12875-1) Bewertungsfrequenz (EN 12875-2) Robuste keramische, Glas- und Metallartikel 250–500 100–125 Waschzyklen Glasartikel mit geringer Wandstärke (z. B. Weingläser) 125–250 75–100 Waschzyklen Kunststoff (PP, PE, PA usw.), robuste Artikel 125–250 50 Waschzyklen Kunststoffe (PP, PET, PA usw.), dünnwandige Artikel 125 25–50 Waschzyklen Biologisch abbaubarer Kunststoff (PLA, PBAT usw.), robuste Artikel 125 25–50 Waschzyklen Biologisch abbaubarer Kunststoff (PLA, PBAT usw.), dünne Artikel 125 25 Waschzyklen Biokomposite 125 25 Waschzyklen Neue Materialien 125 25 Waschzyklen
350–3.500 €
Mehr lesenFarbechtheit von gefärbtem Papier und Karton bei Kontakt mit Lebensmitteln
EN 646
Diese Prüfung dient zur Bewertung der Farbechtheit von gefärbtem oder bedrucktem Papier oder Karton, das dazu bestimmt ist, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen. Die verwendeten Simulanzien sind Olivenöl, 3 % Essigsäure, Alkalische Salzlösung (Speichelsimulanz), Destilliertes Wasser. Die Farbabgabe wird gemäß der Norm EN 646 anhand einer Grauskala bewertet.
178 €
Mehr lesenFormaldehydgehalt in Extrakten von Papier und Pappe
EN 1541, EN 645, EN 647
Bestimmung des Formaldehydgehalts (CAS 50-00-0) in Kalt- oder Heißwasserextrakten von Papier oder Karton. Das Verfahren eignet sich beispielsweise für die Bestimmung der Formaldehydmigration gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI. Der Migrationsgrenzwert für Formaldehyd beträgt 1,0 mg/dm2 Papier oder Karton. Formaldehyd wird in verschiedenen Chemikalien und Zusatzstoffen verwendet, die bei der Herstellung von Papier und Karton eingesetzt werden.
168 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Irganox 1076 (CAS: 2082-79-3)
EN 13130-1
Spezifische Migration von Octadecyl-3-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat, bekannt unter dem Handelsnamen Irganox 1076 [CAS 2082-79-3], aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Kunststoffmaterial. Der Stoff ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission unter FCM-Nr. 433 und Ref.-Nr. 68320 mit einem SML-Wert von 6 mg/kg Lebensmittel aufgeführt. Der Test ist für alle üblichen Lebensmittelsimulanzien verfügbar. Für mehrfach verwendbare Artikel wird die Prüfung mit drei aufeinanderfolgenden Migrationen durchgeführt.
155–685 €
Mehr lesenPrüfung der Gesamtmigration – Simulanz D2e (95 % Ethanol)
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus dem Lebensmittelkontaktmaterial in das Lebensmittel übergehen. Üblicherweise wird Simulanz D2e (95 % Ethanol) verwendet, um den Kontakt mit fetthaltigen Lebensmitteln zu simulieren, wenn die Verwendung von Simulanz D2 (Olivenöl) technisch nicht möglich ist. 95 % Ethanol ist außerdem eine geeignete Simulanz für Materialien, die für die Lagerung von Ethylalkohol vorgesehen sind. Falls Simulanz D2e anstelle von Simulanz D2 verwendet wird, schreibt die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 zusätzlich die Verwendung von Simulanz D2i (Isooctan) vor. Überschreitet die Migrationstemperatur 100 °C, ist zudem eine Prüfung der Gesamtmigration mit Simulanz E (Tenax) erforderlich. Prüfungen mit Simulanz D2i und Simulanz E sind nicht in den Kosten dieser Analyse enthalten. Die Kontakttemperatur mit Simulanz D2e darf 60 °C nicht überschreiten. Darüber hinaus kann die Simulanz ein Quellen bestimmter Polymerarten (PLA, ABS, PA, PET, HIPS usw.) verursachen, was zu erhöhter Migration führt. Daher sind die Migrationsbedingungen für diese Prüfung mit besonderer Sorgfalt zu wählen. Zur Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten.
165 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Ethylenglykol und Diethylenglykol
EN 13130-1, EN 13130-7
Analyse zur Bestimmung der spezifischen Migration der folgenden Verbindungen, die in Anhang I der europäischen Verordnung Nr. 10/2011 über Kunststoffe, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, aufgeführt sind: Ethylenglykol [CAS 107-21-1; FCM 227; Ref.-Nr. 16990/53650], Diethylenglykol [CAS 111-46-6; FCM 263; Ref.-Nr. 13326/15760/47680]. Die Verbindungen werden mit FCM 89 und FCM 1048 in Gruppe 2 zusammengefasst. Zusammen haben die Stoffe einen spezifischen Migrationsgrenzwert (SML) von 30 mg/kg Lebensmittel (ausgedrückt als Ethylenglykol).
178–511 €
Mehr lesenIsothiazolinon-Gehalt
EN 645, EN 647
Bestimmung von Isothiazolinonen in Konsumgütern. Isothiazolinone sind gängige Konservierungsmittel (Biozide) in Kosmetika, chemischen Formulierungen und Druckfarben. Die folgenden Isothiazolinone sind in der Analyse enthalten: 1,2-Benzisothiazolin-3(2H)-on (BIT, CAS: 2634-33-5), 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (MIT, CAS: 2682-20-4), 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on (CMIT, CAS: 26172-55-4), CMIT/MIT-Gemisch (CAS: 55965-84-9). Höchstgehalte für Isothiazolinone sind in mehreren EU-Richtlinien und -Verordnungen festgelegt, darunter die Spielzeugsicherheitsrichtlinie 2009/48/EG, die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel sowie die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen.
302 €
Mehr lesenMineralöl (MOSH/POSH und MOAH) – Gehalt an Kohlenwasserstoffen in Nicht-Lebensmittelproben
ISO 20122
Bestimmung von gesättigten Kohlenwasserstoffen aus Mineralöl (MOSH) mit polyolefinen oligomeren gesättigten Kohlenwasserstoffen (POSH) und aromatischen Kohlenwasserstoffen aus Mineralöl (MOAH) in verschiedenen Matrizes, einschließlich: Materialien mit Lebensmittelkontakt (z. B. Papier, Karton, Kunststoffe, Gummi), Druckfarben (einschließlich Rußschwarz), Kosmetische Produkte und Rohstoffe, Schmieröle und Fette, Weißöle. Die Ergebnisse werden als Konzentrationen der MOSH/POSH- und MOAH-Fraktionen angegeben, gruppiert nach der Anzahl der Kohlenstoffatome in den Substanzen. Die berichteten Fraktionen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: MOSH/POSH (C10-C50), gesamt MOAH (C10–C50), gesamt MOSH/POSH (≥ C10 bis ≤ C16) MOAH (≥ C10 bis ≤ C16) MOSH/POSH (> C16 bis ≤ C20) MOAH (> C16 bis ≤ C25) MOSH/POSH (> C20 bis ≤ C25) MOAH (> C25 bis ≤ C35) MOSH/POSH (> C25 bis ≤ C35) MOAH (> C35 bis ≤ C50) MOSH/POSH (> C35 bis ≤ C40) MOSH/POSH (> C40 bis ≤ C50) Falls die Probe hohe Gehalte an MOSH, POSH oder Polyalphaolefinen (PAO) aufweist, sollten diese Werte vor dem Versand der Proben angegeben werden. Darüber hinaus ist die Bestimmungsgrenze (LOQ) für Proben mit hohem MOSH-, POSH- oder PAO-Gehalt aufgrund der erforderlichen Verdünnung erhöht. Zusätzlich sollten, sofern verfügbar, die Sicherheitsdatenblätter (SDS) den Proben beigefügt werden.
423–483 €
Mehr lesenPrüfung der Gesamtmigration – Simulant D2i (Isooctan)
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in das Lebensmittel übergehen. Üblicherweise wird Simulanz D2i (Isooctan) verwendet, um den Kontakt mit fetthaltigen Lebensmitteln nachzubilden, wenn der Einsatz von Simulanz D2 (Olivenöl) technisch nicht möglich ist. Falls das Simulanzmittel D2i anstelle des Simulanzmittels D2 (Olivenöl) verwendet wird, schreibt die Verordnung (EU) 10/2011 außerdem die Verwendung des Simulanzmittels D2e (95 % Ethanol) vor. Wenn die Migrationstemperatur 100 °C überschreitet, ist die Gesamtmigration zusätzlich mit Simulanzmittel E (Tenax) zu prüfen. Die Kontakt-Temperatur mit Simulanz D2i darf 60 °C nicht überschreiten. Darüber hinaus kann diese Simulanz bei Polyolefinen (z. B. PE, PP) zu einer Überschätzung der Migration führen. Daher sind die Prüfbedingungen für diesen Test mit besonderer Sorgfalt auszuwählen. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Methodenexpertin bzw. den Methodenexperten. Um die Anforderungen der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 zu erfüllen, darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten.
165 €
Mehr lesenSauerstoffpermeationsrate (OTR) von Papier und Karton
ASTM D3985, ASTM F1927
Bestimmung der Sauerstoffpermeationsrate von Papier- und Kartonmaterialien. Die Prüfung wird an drei identischen Proben durchgeführt, um die Wiederholbarkeit sicherzustellen. Die Messbedingungen (Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit) können entsprechend der vorgesehenen Verwendung des Materials gewählt werden. Die Sauerstoffpermeationsrate wird typischerweise bei 23 °C und 0 % relativer Luftfeuchtigkeit gemäß Standard ASTM D3985 gemessen. Unter feuchten Bedingungen, zum Beispiel bei 38 °C und 90 % relativer Luftfeuchtigkeit, wird der Standard ASTM F1927 verwendet. Bitte geben Sie bei der Bestellung die gewünschte Temperatur (15 °C bis 50 °C) und die relative Luftfeuchtigkeit (entweder 0 % oder 10 % bis 90 %) an. Diese Messung ist geeignet für Papier- und Kartonmaterialien mit OTR-Werten zwischen 0,01 und 5000 cm3/(m2 * Tag).
492 €
Mehr lesenFluorgehalt in anspruchsvollen Probenmaterialien (Chemikalien, Öle usw.)
ASTM D7359
Bestimmung des Gehalts an gesamtem organischen Fluor (TOF) in verbrennbaren Materialien mittels Verbrennungs-Ionenchromatographie (CIC). Standardmäßig wird TOF als Gesamtfluor (TF) analysiert. Bei Bedarf kann auch gesamtes anorganisches Fluor (TIF) bestimmt werden, und TOF wird als Differenz zwischen TF und TIF berechnet. Die TOF-Analyse liefert Informationen über die Gesamtmenge organischer fluorierter Verbindungen. Sie kann auch verwendet werden, um das Vorhandensein von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) im Material zu beurteilen, auch wenn einzelne PFAS-Verbindungen mit dieser Methode nicht analysiert werden können. Die Analyse ist für viele verschiedene Materialien geeignet. Bitte beschreiben Sie die Probe bei der Angebotsanfrage möglichst genau, damit wir Ihnen schnell ein Angebot erstellen können.
350–600 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Acetaldehyd (CAS 75-07-0)
EN 13130-1
Spezifische Migration von Acetaldehyd [CAS: 75-07-0] aus einem Kunststoffmaterial mit Lebensmittelkontakt. Acetaldehyd ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission als FCM 128 mit Ref.-Nr. 10060 aufgeführt. Die Migration in Lebensmittel darf den spezifischen Migrationsgrenzwert (SML) von 6 mg/kg nicht überschreiten.
312 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – 9,9-Bis(methoxymethyl)fluoren
EN 13130-1
Bestimmung der spezifischen Migration von 9,9-Bis(methoxymethyl)fluoren [CAS: 182121-12-6] aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Kunststoffmaterial. Der Stoff ist unter FCM-Nr. 779 und Ref.-Nr. 39815 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission aufgeführt. Die spezifische Migrationsgrenze (SML) beträgt 0,05 mg/kg Lebensmittel. 9,9-Bis(methoxymethyl)fluoren wird bei der Herstellung von Polypropylen mittels heterogener Ziegler-Natta-Katalysatoren verwendet.
478 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – 1,3-Butadien
EN 13130-1, EN 13130-15
Akkreditierte Laboranalyse zur Bestimmung der spezifischen Migration von 1,3-Butadien [CAS: 106-99-0] aus kunststoff- und kautschukbasierten Materialien, die für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind. Die Verbindung ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Kunststoffmaterialien und ‑gegenstände mit Lebensmittelkontakt unter der FCM-Stoffnummer 223 und der Referenznummer 13630 aufgeführt. Der spezifische Migrationsgrenzwert (SML) für Butadien ist ND, was bedeutet, dass keine nachweisbare Migration in Lebensmittel auftreten darf, bei einer Nachweisgrenze von 0,01 mg/kg. Darüber hinaus darf die Konzentration von Butadien im Enderzeugnis 1 mg/kg nicht überschreiten. Gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXI gelten die oben genannten Beschränkungen auch für Materialien auf Basis von Natur- und Synthesekautschuk, wie z. B. Nitrilhandschuhe.
335 €
Mehr lesenWasserdampfdurchlässigkeit (WVTR) von Papier und Karton
ASTM F1249
Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit (WVTR) gemäß der Norm ASTM F1249. Die WVTR beschreibt die Menge an Wasserdampf, die in einem definierten Zeitraum durch ein Material hindurchtritt. Sie ist ein wichtiger Qualitätsindikator in der Lebensmittel- und Kosmetikverpackung, da eine wirksame Feuchtigkeitsbarriere entscheidend dafür ist, Produkte frisch zu halten und ihren Verderb zu verhindern. In diesem WVTR-Test werden drei Proben je Material analysiert, um die Zuverlässigkeit der Messung sicherzustellen. Die Ergebnisse werden in g/m2/Tag angegeben. Bitte geben Sie bei der Bestellung die gewünschte Temperatur (von 15 bis 50 °C) und die gewünschte relative Luftfeuchtigkeit (von 35 % bis 90 %) an. Diese Messung ist anwendbar für Papier- und Kartonmaterialien mit WVTR-Werten zwischen 0,005 und 2000 g/m2/Tag.
492 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Epoxidderivate und Bisphenole A, B, F und S
Prüfung der spezifischen Migration von Epoxidderivaten, die bei der Herstellung von Epoxidharzen und Polycarbonatkunststoffen verwendet werden. Die EU-Gesetzgebung verbietet bestimmte Epoxidharzderivate in Lebensmittelkontaktmaterialien und legt für andere Migrationsgrenzwerte fest. Die Konformität kann anhand der folgenden Vorschriften als Sicherheitsgrundlage bewertet werden: Verordnung (EG) Nr. 1895/2005 der Kommission über die Beschränkung der Verwendung bestimmter Epoxidharzderivate in Materialien und Gegenständen, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission über Kunststoff‑Lebensmittelkontaktmaterialien. Dieses Analysenpaket umfasst die folgenden Substanzen: Substanz Abkürzung CAS-Nummer Bisphenol A BPA 80-05-7 Bisphenol B BPB 77-40-7 Bisphenol F BPF 620-92-8 Bisphenol S BPS 80-09-1 Bisphenol-A-Diglycidylether BADGE 1675-54-3 Bisphenol-A-bis(2,3-dihydroxypropyl)ether BADGE.2H2O 5581-32-8 Bisphenol A-bis(3-chlor-2-hydroxypropyl)ether BADGE.2HCl 4809-35-2 Bisphenol A-(2,3-dihydroxypropyl)glycidylether BADGE.H2O 76002-91-0 Bisphenol A-(3-chlor-2-hydroxypropyl)glycidylether BADGE.HCl 13836-48-1 Bisphenol A (3-Chlor-2-hydroxypropyl) (2,3-Dihydroxypropyl)ether BADGE.HCl.H2O 227947-06-0 Bis[4-(glycidyloxy)phenyl]methan BFDGE 2095-03-6 Bisphenol F‑bis(2,3-dihydroxypropyl)ether BFDGE.2H2O 72406-26-9 Bisphenol F-bis(3-chlor-2-hydroxypropyl) Ether para-para BFDGE.2HCl 235741-59-0 Cyclo-di-BADGE CdB 20583-87-3 Novolak-Glycidylether* 3-Ring-NOGE 158163-01-0 * 4–6-Ring-NOGE werden ebenfalls bestimmt Weitere Informationen zu den Prüfanforderungen für Bisphenol A finden Sie hier.
Mehr lesen
Spezifische Migrationsprüfung – Formaldehyd
EN 13130-1, EN 13130-23
Spezifische Migration von Formaldehyd [CAS 50-00-0; Ref.-Nr. 17260/54880; FCM 98] aus einem Kunststoffmaterial, das mit Lebensmitteln in Kontakt kommt. Die Verbindung ist unter FCM 98 in Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 aufgeführt. Formaldehyd ist zusammen mit FCM 196 und FCM 344 in Gruppe 15 eingestuft. Gemeinsam haben diese Stoffe einen spezifischen Migrationsgrenzwert (SML) von 15 mg/kg (ausgedrückt als Formaldehyd). Wir bieten außerdem Prüfungen für faserbasierte Lebensmittelkontaktmaterialien an – siehe Formaldehydgehalt in Extrakten aus Papier und Karton.
310 €
Mehr lesenGesamtmigrationstest – Simulanz C (20 % Ethanol)
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in ein Lebensmittel übergehen. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 ist Lebensmittelsimulanz C zur Beurteilung der Gesamtmigration in alkoholhaltige Lebensmittel mit einem Alkoholgehalt von bis zu 20 % sowie in solche Lebensmittel zu verwenden, die einen relevanten Anteil organischer Bestandteile enthalten, die das Lebensmittel lipophil machen. Zur Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten. Das untere Ende der angegebenen Preisspanne gilt für Einwegmaterialien und -artikel, während das obere Ende für Mehrwegmaterialien gilt.
165–430 €
Mehr lesenPentachlorphenol-(PCP-)Gehalt in Papier und Karton
DIN 53313, ISO 15320
Pentachlorphenol (PCP, CAS 87-86-5) ist ein Pestizid und Holzschutzmittel, das gemäß der EU-POP-Verordnung als persistenter organischer Schadstoff eingestuft und daher in Produkten und Materialien verboten ist. Es kann jedoch als verunreinigende Substanz in Erzeugnissen vorkommen, die recycelte Fasern enthalten. Standardmäßig wird die Analyse aus einem wässrigen Extrakt von Papier und Karton durchgeführt. Der Stoff unterliegt Beschränkungen nach mindestens den folgenden Verordnungen und Leitlinien: Regelung/Richtlinie Materialumfang Region Grenzwert Referenzmethode DGCCRF-Dokument MCDA-Blatt Nr. 4 (V02 – 01.01.2019) Alle Papier- und Kartonarten Frankreich ≤ 0,1 mg/kg Papier ISO 15320 Anforderungen des Nordic Swan Ecolabel Papiertaschentücher – ≤ 0,15 mg/kg Papier ISO 15320 Resolution ResAP(2002)1 Alle Papiere und Kartonarten EU ≤ 0,15 mg/kg Papier ISO 15320 Diese Analyse wurde ursprünglich für Materialien mit Lebensmittelkontakt entwickelt, ist jedoch auf alle Arten von Zellstoff, Papier und Karton anwendbar.
287 €
Mehr lesen1,3-DCP und 3-MCPD im wässrigen Extrakt aus Papier und Karton
EN 645, GB 4806.8
Epichlorhydrin ist eine hochreaktive elektrophile Verbindung, die zur Herstellung von Glycerin, Kunststoffen, Epoxidklebstoffen und -harzen, Epoxidverdünnern und Elastomeren verwendet wird. Die Verbindung ist unter „Leimungsmittel“ in der Positivliste der BfR-Empfehlung XXXVI zu Papier- und Kartonmaterialien mit Lebensmittelkontakt aufgeführt. Die Hydrolyseprodukte von Epichlorhydrin werden wie folgt überwacht: 1,3-Dichlor-2-propanol [1,3-DCP, CAS 96-23-1] darf im Wasserextrakt des Endprodukts nicht nachweisbar sein (Nachweisgrenze 2 µg/l)., Der Übergang von 3-Monochlor-1,2-propandiol [3-MCPD CAS 96-24-2] in den Wasserextrakt der Fertigprodukte muss so gering wie technisch erreichbar sein, und ein Grenzwert von 12 µg/l darf in keinem Fall überschritten werden..
357–435 €
Mehr lesenMikrobiologie – Enterobacteriaceae
EN ISO 21528-2
Horizontales Verfahren zum Nachweis und zur Zählung von Enterobacteriaceae (EN ISO 21528). Für mikrobiologische Analysen werden pro Auftrag Probenvorbereitungskosten in Höhe von 39 € berechnet.
25 €
Mehr lesenPrüfung der spezifischen Migration – Tetrahydrofuran
EN 13130-1
Spezifische Migration von Tetrahydrofuran [CAS: 109-99-9] aus einer Probe oder einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Material. Tetrahydrofuran ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission mit FCM 246 und Ref.-Nr. 25150 aufgeführt und weist einen SML‑Wert von 0,6 mg/kg Lebensmittel auf.
302 €
Mehr lesenPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Kunststoffen und Gummi (AfPS GS 2019:01 PAK)
AfPS GS 2019:01 PAK, AfPS GS2019
Gehalt von 15 polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Kunststoffen und Gummi sowie daraus hergestellten Produkten (z. B. Spielwaren, Küchenutensilien) gemäß AfPS GS 2019:01 PAK. Sind die PAK-Gehalte ausreichend niedrig, kann dem Produkt ein GS-Zeichen (ein freiwilliges deutsches Produktsicherheitskennzeichen) verliehen werden. Das Testpaket umfasst die folgenden Substanzen: Naphthalin [CAS: 91-20-3], Acenaphthylen [CAS: 208-96-8], Acenaphthen [CAS: 83-32-9], Fluoren [CAS: 86-73-7], Phenanthren [CAS: 85-01-8], Anthracen [CAS: 120-12-7], Fluoranthen [CAS: 206-44-0], Pyren [CAS: 129-00-0], Benzo(a)anthracen [CAS: 56-55-3], Chrysen [CAS: 218-01-9], Benzo(b)fluoranthen [CAS: 205-99-2], Benzo(k)fluoranthen [CAS: 207-08-9], Benzo(j)fluoranthen [CAS: 205-82-3], Benzo(e)pyren [CAS: 192-97-2], Benzo(a)pyren [Benzo(def)chrysen] [CAS: 50-32-8], Indeno(1,2,3-cd)pyren [CAS: 193-39-5], Dibenzo(a,h)anthracen [CAS: 53-70-3], Benzo(g,h,i)perylen [CAS: 191-24-2].
226 €
Mehr lesenÜbergang optischer Aufheller aus Papier und Karton
EN 648
Bestimmung der Übertragungsgeschwindigkeit optischer Aufheller (OBAs), auch bekannt als fluoreszierende Aufhellungsmittel, aus Papier und Karton. Die Prüfung wird unter UV‑Licht durchgeführt, um eine Bewertung der Auswaschung von OBAs zu ermöglichen. Die verwendeten Simulanzstoffe sind: Olivenöl, 3 % Essigsäure, Alkalische Salzlösung (Speichelsimulanz), Destilliertes Wasser. Prüfungen werden für optisch aufgehellte Papiere und Kartonagen empfohlen, aber auch für Papiere und Kartonagen mit recycelten Fasern, insbesondere wenn sie für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind. Wenn Sie ein Angebot für diesen Test anfordern, geben Sie bitte an, ob das Material für einen kurz- oder langfristigen Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen ist.
158–178 €
Mehr lesenMigration von Schwermetallen aus Keramik, Glas und emaillierten Erzeugnissen
ASTM C927-80, EN 1388-1, EN 1388-2, …
Migration von Blei und Cadmium aus Keramik, Glas und emaillierten Artikeln. Für keramische Bedarfsgegenstände und Tafelgeschirr gelten die in der Richtlinie 2005/31/EG der Kommission (Ergänzung der Richtlinie 84/500/EWG des Rates) festgelegten Grenzwerte: Kategorie Grenzwert für Blei Grenzwert für Cadmium Nicht befüllbare Artikel sowie befüllbare Artikel, deren innere Tiefe, gemessen vom tiefsten Punkt bis zur durch den oberen Rand verlaufenden Horizontalebene, 25 mm nicht überschreitet 0,8 mg/dm2 0,07 mg/dm2 Alle anderen befüllbaren Artikel 4,0 mg/l 0,3 mg/l Kochgeschirr; Verpackungs- und Lagerbehälter mit einem Fassungsvermögen von mehr als drei Litern 1,5 mg/l 0,1 mg/l Darüber hinaus wurden in der Norm ISO 4531-1/2:1998 Grenzwerte für die Abgabe von Blei (2 mg/Artikel) und Cadmium (0,2 mg/Artikel) für Artikel mit einem Lippen- und Randbereich (z. B. Tassen und Becher) festgelegt. Für Glas- und emaillierte Erzeugnisse existiert derzeit keine harmonisierte Regelung innerhalb der Europäischen Union. Üblicherweise können die in der Richtlinie 2005/31/EG der Kommission festgelegten Grenzwerte herangezogen werden. Allerdings können die Mitgliedstaaten zusätzliche oder gesonderte Beschränkungen in Bezug auf Migrationsgrenzwerte, geprüfte Elemente und/oder Prüfbedingungen festlegen. Beispiele für spezifische, auf nationaler Ebene festgelegte Anforderungen sind nachfolgend aufgeführt: Mitgliedstaat Verordnung Spezifische Anforderungen* Frankreich MCDA-Merkblatt Nr. 2 (V01 – 01.05.2016) Keramik und Glas: Gesonderte Migrationsgrenzwerte für Artikel mit Lippen- und Randbereich, Migrationsgrenzwerte für Al, Co und As. Emaillierte und verzierte Erzeugnisse, ausgenommen Keramiken: Migrationsgrenzwert für Cr VI. Italien Ministerialerlass vom 21.03.1975 in der jeweils geltenden Fassung Bleiglas: Separate Prüfmethodik und Migrationsgrenzwert für Pb. Niederlande Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (Verpackungen und Verbraucherartikel) Glas und Glaskeramiken: Separate Migrationsgrenzwerte für Sb, As, Ba, B, Cd, Ce, Cr, F, Co, Li, Pb, Mn, Ni, Rb, Zr. Keramiken und Emaille: Separate Migrationsgrenzwerte für As, Ba, B, Cd, Cr, Co, Hg, Li, Pb, Rb, Se, Sr. Finnland Verordnung (KTM) 268/1992 Glas, Emaille und Keramik mit Lippen- und Randbereich und/oder bestimmt für Kleinkinder: Separate Migrationsgrenzwerte für Pb, Cd, Ni, Cr. * Untersuchungen nach speziellen Anforderungen sind gegen Aufpreis möglich Einige der verfügbaren Testmethoden sind nachfolgend aufgeführt: Materialart Produkttyp Migrationsmethode Verfügbare Methoden Keramik Flachwaren (z. B. Teller) Vollständiges Eintauchen EN 1388-1, ASTM C 738 Keramik Hohlware (z. B. Becher) Artikelfüllung EN 1388-1, ASTM C 738 Glas Flachwaren (z. B. Teller) Vollständiges Eintauchen EN 1388-2 Glas Hohlwaren (z. B. Becher) Artikelfüllung ISO 7086-1 Keramik, Glas, emailliertes Metall Flachwaren (z. B. Teller) Lippen- und Randtest ASTM C 927
190 €
Mehr lesenPhthalate und Weichmacher: erweiterte Analyseoptionen mit niedriger Bestimmungsgrenze
Wir bieten zwei erweiterte Analysenpakete für Phthalate und Weichmacher in verschiedenen Matrizes unter Verwendung der GC-MS-Technik an. Das erste Paket umfasst 22 Verbindungen mit Berichtsnachweisgrenzen, die deutlich unter dem Branchenstandard von 0,001 % liegen: Substanzname Abkürzung CAS-Nr. Bestimmungsgrenze (LOD) (Gew.-%) Dimethylphthalat DMP 131-11-3 0,00005 Diethylphthalat DEP 84-66-2 0,00005 Triethylcitrat TEC 77-93-0 0,00025 Diallylphthalat DAP 131-17-9 0,00005 Dipropylphthalat DPrP 131-16-8 0,00005 Diisobutylphthalat DIBP 84-69-5 0,00005 Dibutylphthalat DBP 84-74-2 0,00005 Di-n-pentylphthalat DPP 131-18-0 0,00005 Di-n-hexylphthalat DHXP 84-75-3 0,00005 Dibutylsebacat DBS 109-43-3 0,00005 Acetyltributylcitrat ATBC 77-90-7 0,00005 Benzyl-butylphthalat BBP 85-68-7 0,00005 Diethylhexyladipat DEHA 103-23-1 0,00005 Dicyclohexylphthalat DCHP 84-61-7 0,00005 Di-2-ethylhexylphthalat DEHP 117-81-7 0,00005 Di-n-octylphthalat DNOP 117-84-0 0,00005 DINCH DINCH 166412-78-8 0,00005 Di-2-ethylhexylsebacat – 122-62-3 0,00005 Dioktylterephthalat DOTP 6422-86-2 0,00005 Diisononylphthalat DINP 28553-12-0 0,00025 Diisodecylphthalat DIDP 26761-40-0 0,00025 Phthalsäureanhydrid – 85-44-9 0,00005 Das andere Paket umfasst 43 Verbindungen mit einer Nachweisgrenze von 0,001 %. Die vollständige Liste der Zielsubstanzen ist auf Anfrage erhältlich. Bitte teilen Sie uns bei der Angebotsanforderung mit, für welche Option Sie sich interessieren.
390–455 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Vinylacetat
CEN/TS 13130-9, EN 13130-1
Spezifische Migration von Vinylacetat [CAS: 108-05-4] aus einer Probe oder einem Material, das für den Lebensmittelkontakt bestimmt ist. Vinylacetat ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission unter FCM 231 und Ref.-Nr. 10120 mit einem SML-Wert von 12 mg/kg Lebensmittel gelistet.
312 €
Mehr lesenGehalt an flüchtigen Bestandteilen in Silikonelastomeren
EN 14350, EN 14372
Akkreditierte Laboranalyse zur Bestimmung des Gehalts an flüchtigen organischen Substanzen in Silikon, das in Lebensmittelkontaktmaterialien oder Bedarfsgegenständen für Kinder verwendet wird. Die Untersuchungen können nach den folgenden Methoden und Referenzen durchgeführt werden: Einsetzbare Materialien Trocknungsphase Behandlungsphase Konformitätsgrenzwert Testmethode Referenz Allgemeine Lebensmittelkontaktmaterialien aus Silikonelastomer 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % Bestimmung von flüchtigen Verbindungen in Bedarfsgegenständen aus Silikon (Version 02, 09.2023) BfR XV. Silikone (Stand: 01.08.2024) Kinderartikel zum Trinken 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % EN 14350, Art. 8.4.2 EN 14350 Für die Nahrungsaufnahme bestimmte Kinderartikel 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % EN 14372, Art. 6.3.3 EN 14372
180–254 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Bisphenol A
Spezifische Migration von 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan, allgemein bekannt als Bisphenol A oder BPA, aus einer Kunststoffprobe oder einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Material. Bisphenol A [CAS: 80-05-7] war zuvor unter FCM-Nr. 151 und Ref.-Nr. 13480/13607 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission mit einem spezifischen Migrationsgrenzwert (SML) von 0,05 mg/kg Lebensmittel gelistet. Die Verwendung von BPA in Materialien mit Lebensmittelkontakt wurde kürzlich durch die Verordnung (EU) 2024/3190 der Kommission verboten. Materialien, die den bisherigen SML-Grenzwert einhalten, dürfen jedoch – je nach Material – noch bis zum 20. Juli 2026 bzw. bis zum 20. Januar 2028 in Verkehr gebracht werden. Der Einstiegspreis für diese Messung umfasst Prüfungen gemäß dem bisherigen SML‑Wert. Die Analyse kann auch mit einer Methode mit niedrigem Bestimmungsgrenzwert (1 µg/kg) durchgeführt werden, wie in der neuen Verordnung festgelegt. Bitte kontaktieren Sie uns für ein Angebot.
271 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Caprolactam
CEN/TS 13130-16, EN 13130-1
Spezifische Migration von Caprolactam [CAS: 105-60-2] aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Kunststoffmaterial. Der Stoff ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission als FCM 212 mit den Referenznummern 14200 und 41840 aufgeführt. Für die Summe aus Caprolactam und seinem Natriumsalz gilt ein spezifischer Migrationsgrenzwert (SML) von 15 mg/kg Lebensmittel (Gruppenbeschränkung 4).
322 €
Mehr lesenMigration von Dialkylketonen (C16–C18 DAKs) aus Papier oder Karton
EN 15519
Alkylketendimere (AKD) werden als hydrophobe Leimungsmittel in Papier und Karton eingesetzt, um die Wasserbeständigkeit zu verbessern. Nicht in die Fasermatrix eingebundene AKD können jedoch zu Dialkylketonen (DAK) hydrolysieren. Für Papier und Karton, die für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind, legt die BfR-Empfehlung XXXVI fest, dass die Migration von DAK in Lebensmittel 5 mg/kg Lebensmittel nicht überschreiten darf. Das Paket umfasst die Analyse der folgenden Substanzen aus einem Lebensmittelsimulanz: Substanz Struktur CAS-Nr. 16-Hentriacontanon (Palmiton) C31H62O 502-73-8 16-Tritriacontanon C33H66O 15740-35-9 18-Pentatriacontanon (Stearon) C35H70O 504-53-0 Die Analyse kann mit den folgenden Simulanzien und Ansätzen durchgeführt werden: Lebensmittelsimulanz Art des Tests Anwendbare Norm Isooctan Konventionelle Migration EN 13130-1 Isooctan Lösungsmittel-Extraktion EN 15519 Tenax Konventionelle Migration EN 14338
285–417 €
Mehr lesenPrüfung der Gesamtmigration – Simulanz D2e (95 % Ethanol), Mehrfachverwendung
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in das Lebensmittel übergehen. Dieser Test mit dem Simulanz D2e ist für Kontaktmaterialien geeignet, für die das Simulanz D2 (Olivenöl) nicht geeignet ist. 95 % Ethanol ist auch ein geeignetes Simulanz für Materialien, die zur Lagerung von Ethylalkohol bestimmt sind. Die Kontakttemperatur mit Simulanz D2e darf 60 °C nicht überschreiten. Zudem kann dieses Simulanz eine Quellung bestimmter Polymerarten (PLA, ABS, PA, PET, HIPS usw.) verursachen, was zu erhöhter Migration führt. Daher sind die Migrationsbedingungen für diese Prüfung mit besonderer Sorgfalt zu wählen. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf zur Unterstützung an die Methodenexpertin bzw. den Methodenexperten. Zur Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten. Der Test ist für mehrfach verwendbare Gegenstände und Materialien vorgesehen und wird daher dreimal mit demselben Gegenstand bzw. derselben Probe durchgeführt. Die Konformität wird anhand der dritten Migration bewertet.
430 €
Mehr lesenPrüfung der Gesamtmigration – Simulanz D2i (Isooctan), Mehrfachverwendung
EN 1186-1, EN 1186-3
Die Gesamtmigration (OM) ist die Summe aller nichtflüchtigen Verbindungen, die aus einem Lebensmittelkontaktmaterial in Lebensmittel übergehen. Konventionell wird Simulanz D2i (Isooctan) verwendet, um den Kontakt mit fetthaltigen Lebensmitteln zu simulieren, wenn der Einsatz von Simulanz D2 (Olivenöl) technisch nicht möglich ist. Für den Fall, dass Simulanz D2i anstelle von Simulanz D2 verwendet wird, schreibt die Verordnung (EU) 10/2011 zusätzlich die Verwendung der Simulanz D2e (95 % Ethanol) vor. Überschreitet die Migrationstemperatur 100 °C, ist darüber hinaus die Prüfung der Gesamtmigration mit Simulanz E (Tenax) vorgeschrieben. Die Kontakttemperatur mit Simulanz D2i darf 60 °C nicht überschreiten. Die Simulanz kann zudem zu einer Überschätzung der Migration bei Polyolefinen (z. B. PE, PP) führen. Daher sind die Migrationsbedingungen für diese Prüfung mit besonderer Sorgfalt zu wählen. Die Methodenexpertin bzw. der Methodenexperte unterstützt bei Bedarf bei der Auswahl geeigneter Bedingungen. Um die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Kunststoffmaterialien mit Lebensmittelkontakt einzuhalten, darf die Gesamtmigration 10 mg/dm2 (bzw. 60 mg/kg) nicht überschreiten. Dieser Test ist für wiederverwendbare Gegenstände und Materialien vorgesehen und wird für denselben Gegenstand/dieselbe Probe dreimal durchgeführt. Die Konformität wird anhand der dritten Migration bewertet.
430 €
Mehr lesenSpezifische Abgabe von Elementen aus Metallen und Legierungen, die für die wiederholte Verwendung bestimmt sind
Spezifische Freisetzung von Elementen aus Metallen und Legierungen, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind, gemäß dem technischen Leitfaden des European Quality Council for Medicines and Healthcare (EQDM) "Metals and Alloys used in Food Contact Materials and Articles, 2nd edition". Der technische Leitfaden ergänzt die Resolution CM/Res(2020)9 des Europarats (CoE) über die Sicherheit und Qualität von Materialien und Gegenständen, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind. Gemäß der Resolution wird die spezifische Freisetzungsprüfung entweder mit einer 0,5%igen Zitronensäurelösung oder mit nach DIN 10531 hergestelltem künstlichem Leitungswasser durchgeführt. Die Prüfung wird dreimal hintereinander vorgenommen, und die Konformität wird anhand der dritten Migration bewertet. Darüber hinaus darf die Summe der ersten beiden Migrationen die zulässige Exposition einer Woche täglicher Verwendung (d. h. 7 × SRL, spezifische Freisetzungsgrenze) nicht überschreiten. Dieser Test erfüllt außerdem die Anforderungen der Leitlinie TemaNord 2015:522 des Nordischen Ministerrats (Norden) für Metalle und Legierungen, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind. Die Analyse umfasst die folgenden Metall- und Legierungsbestandteile: Aluminium (Al), Antimon (Sb), Chrom (Cr), Kobalt (Co), Kupfer (Cu), Eisen (Fe), Magnesium (Mg), Mangan (Mn), Molybdän (Mo), Nickel (Ni), Silber (Ag), Zinn (Sn), Titan (Ti), Vanadium (V), Zink (Zn), Zirconium (Zr). Sowie die folgenden Kontaminanten: Arsen (As), Barium (Ba), Beryllium (Be), Cadmium (Cd), Blei (Pb), Lithium (Li), Quecksilber (Hg), Thallium (Tl).
771 €
Mehr lesenExtrahierbare primäre aromatische Amine in Papier, Karton und Zellstoff
EN 17163, EN 645, EN 647
Prüfung auf die Freisetzung von primären aromatischen Aminen (PAA), die gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 als CMR 1A oder 1B eingestuft sind. Die Extraktion wird entweder mit kaltem Wasser (EN 645) oder mit heißem Wasser (EN 647) durchgeführt. Prüfungen sind relevant für Materialien und Produkte, die zum Beispiel Folgendes enthalten: Polyurethanbasierte Appreturmittel, Recycelte Fasern, Azofarbstoffe. Gemäß den aktuellen Vorschriften beträgt die Nachweisgrenze für einzelne PAA 0,002 mg/kg; die Nachweisgrenze für die Summe der PAA beträgt 0,01 mg/kg.
257–383 €
Mehr lesenMikrobiologische Untersuchung von Zellstoff, Papier und Karton
ISO 8784-1, ISO 8784-3
Laboruntersuchung zur Bestimmung der Gesamtzahl koloniebildender Einheiten (KBE) von Bakterien, der Zahl bakterieller Sporen sowie von Hefen und Schimmelpilzen in trockenem Marktzellstoff, Papier und Karton nach der Auflösung. HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass bei der Vorbereitung der Proben für den Versand Aluminiumfolie, Umschläge oder selbstschließende Kunststoffbeutel verwendet werden müssen, um die Proben zu schützen. Die Proben können hierzu in Aluminiumfolie eingewickelt, in gebrauchsfertige sterile Umschläge verpackt oder in selbstschließende Beutel gegeben werden, die im Handel erhältlich sind.
198 €
Mehr lesenPrüfungen zur spezifischen Migration – 1-Octen
EN 13130-1
Spezifische Migration von 1-Octen [CAS: 111-66-0] aus einer Probe oder einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Material. Der Stoff ist als FCM 264 mit der Referenznummer 22660 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission über Kunststoffe mit Lebensmittelkontakt aufgeführt. Der SML-Wert (spezifische Migrationsgrenze) für 1-Octen beträgt 15 mg/kg Lebensmittel.
322 €
Mehr lesenVinylchloridgehalt in Kunststoffen
Bestimmung des Vinylchloridgehalts [CAS: 75-01-4] in Kunststoffen. Sowohl die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) als auch die US-Umweltschutzbehörde (EPA) haben Vinylchlorid als krebserzeugend eingestuft. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Kunststoffe, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, darf der Gehalt an Vinylchlorid im Endprodukt 1 mg/kg nicht überschreiten. Darüber hinaus weist der Stoff eine spezifische Migrationsgrenze von ND auf, was bedeutet, dass keine nachweisbare Migration in Lebensmittel erfolgen darf.
343 €
Mehr lesenBronopol im wässrigen Extrakt aus Papier und Karton
EN 645, EN 647
Bestimmung des Biozids Bronopol (2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol, CAS: 52-51-7) im Kalt- oder Heißwasserextrakt von Papier und Karton.
258 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Acrylnitril
EN 13130-1
Spezifische Migration von Acrylnitril [CAS: 107-13-1] aus einem Kunststoffmaterial mit Lebensmittelkontakt. Die Substanz ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission als FCM 225 mit Referenznummer 12100 aufgeführt. Gemäß dieser Verordnung darf keine nachweisbare Migration von Acrylnitril in Lebensmittel stattfinden; die Nachweisgrenze liegt bei 0,01 mg/kg.
200–295 €
Mehr lesenGehalt an Bisphenol A, B, F, S und AF
Analysenpaket zur Quantifizierung der folgenden Bisphenolverbindungen: Bisphenol A (BPA) [CAS: 80-05-7], Bisphenol B (BPB) [CAS: 77-40-7], Bisphenol F (BPF) [CAS: 620-92-8], Bisphenol S (BPS) [CAS: 80-09-1], Bisphenol AF (BPAF) [CAS: 1478-61-1]. Die Untersuchung ist in erster Linie vorgesehen für: Analyse von recyceltem PE, PP und LDPE für die Verwendung in Kosmetikverpackungen gemäß den CosPaTox-Richtlinien, Bewertung der Konformität von Kunststoffen, Papier und Pappe gemäß Lebensmittelkontaktvorschriften (durch Modellierung der Migration auf Grundlage des Gehalts). Wenn die Analyse zur Überprüfung der Konformität bei Lebensmittelkontakt vorgesehen ist, kann eine Methode mit einer niedrigeren Bestimmungsgrenze (0,05 mg/kg) angewendet werden. Bitte teilen Sie uns das Ziel der Analyse bei der Angebotsanfrage mit.
330–498 €
Mehr lesenMigration von Mikroplastik aus Lebensmittelkontaktmaterialien und Verpackungen
Bestimmung der Migration von Mikroplastik in Wasser aus Verpackungen und Lebensmittelkontaktmaterialien. In einer typischen Analyse werden Proben 10 Tage lang bei Raumtemperatur in Wasser getaucht, anschließend filtriert und die Mikroplastikpartikel werden mittels µFTIR-Technik nachgewiesen. Die Ergebnisse spezifizieren verschiedene Arten von Polymeren nach ihrer Größe. Die Anzahl der Mikroplastikpartikel wird pro Gramm (g) und/oder Quadratdezimeter (dm2) angegeben.
1.150 €
Mehr lesenPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Papier und Pappe (AfPS GS 2019:01 PAK)
AfPS GS2019
Gehalt von 15 polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Papier und Karton gemäß AfPS GS 2019:01 PAK. Das Testpaket umfasst die folgenden Substanzen: Naphthalin [CAS: 91-20-3], Acenaphthylen [CAS: 208-96-8], Acenaphthen [CAS: 83-32-9], Fluoren [CAS: 86-73-7], Phenanthren [CAS: 85-01-8], Anthracen [CAS: 120-12-7], Fluoranthen [CAS: 206-44-0], Pyren [CAS: 129-00-0], Benzo(a)anthracen [CAS: 56-55-3], Chrysen [CAS: 218-01-9], Benzo(b)fluoranthen [CAS: 205-99-2], Benzo(k)fluoranthen [CAS: 207-08-9], Benzo(j)fluoranthen [CAS: 205-82-3], Benzo(e)pyren [CAS: 192-97-2], Benzo(a)pyren [Benzo(def)chrysen] [CAS: 50-32-8], Indeno(1,2,3-cd)pyren [CAS: 193-39-5], Dibenzo(a,h)anthracen [CAS: 53-70-3], Benzo(g,h,i)perylen [CAS: 191-24-2].
226 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – N,N-Bis(2-hydroxyethyl)alkyl(C8–C18)amin
Spezifische Migration von N,N-Bis(2-hydroxyethyl)alkyl(C8–C18)amin aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Material. Der Stoff ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission mit der FCM-Nummer 19 und der Ref.-Nr. 39090 mit einem SML-Wert von 1,2 mg/kg Lebensmittel aufgeführt.
342 €
Mehr lesenMikrowellengeeigneter Test
EN 15284
Prüfung zur Bestimmung der Beständigkeit von Kochgeschirr gegenüber Mikrowellenerwärmung. Der Test ist geeignet für Kochgeschirr aus Keramik, Glas, Glaskeramik oder Kunststoff. Die geprüften Artikel sollten für mehrfachen Gebrauch in der Mikrowelle vorgesehen sein. Die Prüfung gilt nicht für Artikel, insbesondere aus Kunststoff, die für die Entsorgung nach einmaligem Gebrauch bestimmt sind. Für eine umfassendere Bewertung der Leistungsfähigkeit von Kochgeschirr bieten wir zudem die folgenden Prüfungen an: Spülmaschinenbeständigkeitstest, Backofentauglichkeitsprüfung, Gefriersicherheitstest.
190 €
Mehr lesenRestperoxide in Silikon
Die allgemeine Anforderung in Abschnitt III der deutschen BfR-Empfehlung XV für Silikone lautet: Die Fertigprodukte dürfen nicht positiv auf Peroxide getestet werden.. Prüfverfahren gemäß 58. Mitteilung zur Untersuchung von Kunststoffen: Bundesgesundheitsblatt 40 (1997).
180–245 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – BHT
EN 13130-1
Spezifische Migration von 2,6-Di-tert-butyl-p-kresol, auch bekannt als butyliertes Hydroxytoluol (BHT), aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Kunststoffmaterial. Die CAS-Nummer von BHT ist 128-37-0. Der Stoff ist als FCM 315 mit Ref.-Nr. 46640 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission gelistet. Die Migration darf den SML-Wert von 3 mg/kg Lebensmittel nicht überschreiten.
335 €
Mehr lesenToluol in Verpackungen und Lebensmittelkontaktmaterialien (niedrige Berichtsnachweisgrenze)
EN 13628-1
Analyse von Resttoluol in Verpackungen und Lebensmittelkontaktmaterialien, insbesondere in Proben, bei denen lösemittelbasierte Druckfarben, Klebstoffe oder Beschichtungen verwendet wurden.
348 €
Mehr lesenGlyoxal im wässrigen Extrakt von Papier und Karton
DIN 54603
Glyoxal (CAS 107-22-2) kann als Vernetzer in Papier, Karton, Wellpappe und Textilprodukten eingesetzt werden. Gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI zu Papier- und Kartonmaterialien mit Lebensmittelkontakt darf der Extrakt des Endprodukts nicht mehr als 1,5 mg Glyoxal pro dm2 enthalten.
286 €
Mehr lesenPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) – REACH-Konformität
AfPS GS 2019:01 PAK
Analyse von PAH-Verbindungen in Kunststoffen, Gummi, Papier, Karton sowie in daraus hergestellten Erzeugnissen (z. B. Textilien, Spielwaren, Verpackungsmaterialien) gemäß den Anforderungen der REACH-Verordnung. Das Testpaket umfasst die folgenden Substanzen: Benzo(a)pyren [Benzo(def)chrysen] [CAS: 50-32-8], Benzo(e)pyren [CAS: 192-97-2], Benzo(a)anthracen [CAS: 56-55-3], Chrysen [CAS: 218-01-9], Benzo(b)fluoranthen [CAS: 205-99-2], Benzo(j)fluoranthen [CAS: 205-82-3], Benzo(k)fluoranthen [CAS: 207-08-9], Dibenzo(a,h)anthracen [CAS: 53-70-3].
184 €
Mehr lesenPulverröntgendiffraktionsmessung – Qualitative Analyse
Qualitative oder vergleichende Analyse kristalliner Pulver mittels Röntgendiffraktometrie (XRD). Die Analyse ist nur für Materialien geeignet, die mindestens eine kristalline Phase aufweisen.
97–241 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Irganox 1425
EN 13130-1
Analyse zur Bestimmung der spezifischen Migration von 3,5-Di-tert-butyl-4-hydroxybenzylphosphonsäure, Monoethylester, Calciumsalz, aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Material. Die Substanz ist auch unter dem Handelsnamen Irganox 1425 [CAS: 65140-91-2] bekannt. Irganox 1425 ist in der Verordnung (EU) 10/2011 als FCM 715 mit der Referenznummer 46880 aufgeführt und weist einen spezifischen Migrationsgrenzwert (SML-Wert) von 6 mg/kg Lebensmittel auf.
295 €
Mehr lesenPolychlorierte Biphenyle (PCB) in Papier und Karton
ISO 15318, ISO 6468
Bestimmung von polychlorierten Biphenylen (PCB) in Papier und Pappe. Die folgenden Substanzen sind im Testpaket enthalten: PCB 18, PCB 28, PCB 52, PCB 101, PCB 138, PCB 153, PCB 180, PCB 180.
192–225 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – 1,1,1-Trimethylolpropan
EN 13130-1, EN 13130-28
Analyse zur Bestimmung der spezifischen Migration von 1,1,1-Trimethylolpropan [CAS 77-99-6; FCM 141] aus einem Kunststoff, der mit Lebensmitteln in Kontakt kommt. Der Stoff ist in Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 mit drei Referenznummern (13380, 25600 und 94960) aufgeführt. Der spezifische Migrationsgrenzwert (SML-Wert) für Trimethylolpropan beträgt 6 mg/kg.
302 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Hexamethylendiisocyanat
EN 13130-1
Spezifische Migration von Hexamethylendiisocyanat [CAS: 822-06-0] aus einer Probe oder einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Material. Die Substanz ist unter FCM 372 und Ref-Nr. 18640 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Kunststoffe, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen der Europäischen Kommission aufgeführt. Der spezifische Migrationsgrenzwert (SML) für Hexamethylendiisocyanat beträgt ND (nicht nachweisbar), was bedeutet, dass bei einer Nachweisgrenze von 0,01 mg/kg keine Migration beobachtet werden darf. Bitte beachten Sie, dass wir auch ein Isocyanat-Testpaket zur Bestimmung des Restgehalts von Hexamethylendiisocyanat und drei weiteren Isocyanaten anbieten.
302 €
Mehr lesenAcrylamidmigration aus Kunststoff, Papier oder Karton
EN 13130-1, EN 15519, EN 645, …
Acrylamid (CAS: 79-06-1) wird in bestimmten Leim- und Retentionsmitteln bei der Herstellung faserbasierter Lebensmittelverpackungen eingesetzt. Es ist als potenziell krebserzeugend für den Menschen eingestuft, und seine Migration in Lebensmittel ist durch mehrere EU- und nationale Vorschriften eingeschränkt. Für die Freisetzung von Acrylamid aus papier- und kartonbasierten Lebensmittelkontaktmaterialien wurde in der neuesten Fassung der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI (Oktober 2025) kürzlich ein Migrationsgrenzwert von 0,01 mg/kg eingeführt. Derselbe Grenzwert gilt auch für die Migration aus Kunststoff-Lebensmittelkontaktmaterialien gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011. Die spezifische Migration aus Kunststoffen oder Kautschuk kann unter Verwendung verschiedener Lebensmittelsimulanzien bestimmt werden. Papier und Karton, für die herkömmliche Migrationsprüfungen nicht geeignet sind, werden mittels wässriger oder lösungsmittelbasierter Extraktionen untersucht (EN 645, EN 647, EN 15519).
145–185 €
Mehr lesenChlorphenole aus dem wässrigen Extrakt von Papier und Karton
EN 12673, EN 645
Analyse von Chlorphenolen aus wässrigen Extrakten von Papier und Karton in Fällen, in denen ein Verfahren mit niedriger Nachweisgrenze und/oder erweitertem Analysenumfang erforderlich ist. Üblicherweise werden PCP-Gehalte in Papier und Karton, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind, überwacht. Das Paket umfasst die Analyse der folgenden Stoffe: Substanz CAS-Nr. Pentachlorphenol 87-86-5 2,4-Dichlorphenol 120-83-2 2,4,6-Trichlorphenol 88-06-2 2,4,5-Trichlorphenol 95-95-4 2,3,4,6-Tetrachlorphenol 58-90-2 Die Kosten der Analyse hängen vom Umfang der Dienstleistung ab (insbesondere davon, ob 2,3,4,6-Tetrachlorphenol einbezogen werden soll).
470–941 €
Mehr lesenNanopartikelanalyse gemäß REACH
Die folgenden Analysen sind in diesem Nanopartikel-Analysenpaket enthalten, das zur Charakterisierung von Nanoformen gemäß der REACH-Verordnung vorgesehen ist. Partikelgrößenverteilung und Aspektverhältnisse mittels REM-EDX Vorbereitung mit Isopropanol, Probenverteilung auf einem Objektträger mit Zentrifugation, REM-Analyse und Partikelzählung mittels Bildanalyse, Nachweis und Klassifizierung von Nanopartikeln gemäß der Empfehlung der EU-Kommission von 2022 zur Definition von Nanomaterial, Bericht der Partikelgrößenverteilungsparameter (PSD) für etwa 300 Partikel, einschließlich der folgenden: KFK-Diagramm, kumulativ und individuell., Feret min (min, d10, d25, d50, d75, d90, d95, max), Feret max (min, d10, d25, d50, d75, d90, d95, max), Äquivalenter Kreisdurchmesser (min, d10, d25, d50, d75, d90, d95, max), Seitenverhältnis (Berechnung basierend auf den einzelnen Feret-min- und Feret-max-Messungen), Anzahlbasierte Nano-Fraktion (%).. Kristallphasenanalyse mittels XRD/Rietveld-Methode Probenvorbereitung: Trocknung, Vermahlung, Röntgenpräparation, Röntgendiffraktionsanalyse (XRD) über einen Winkelbereich von 10° bis 90°, Identifizierung der in der Probe vorhandenen kristallinen Phasen, Semiquantitative Analyse der Phasenverteilung mittels Rietveld-Methode, Auswertung von Diffraktogrammen. Chemische Zusammensetzung/Reinheit mittels ICP-AES- und CHNS-Analyse ICP-AES-Quantifizierung anorganischer und metallischer Elemente: Ag, Al, As, B, Ba, Be, Bi, Ca, Cd, Co, Cr, Cu, Fe, K, Li, Mg, Mn, Mo, Na, Ni, P, Pb, S, Se, Sb, Si, Sn, Sr, V, Zn, Ti und Tl, Bestimmung von C, H, N und S mit einem Elementar-Analysator. Berechnung der volumenspezifischen Oberfläche (VSSA) und des VSSA-Durchmessers (optional) Messung der BET-spezifischen Oberfläche von Pulvern durch Stickstoffadsorption, Bestimmung der wahren (Skelett-)Dichte mittels He-Pyknometrie, ohne Berücksichtigung der intergranularen und intragranularen Porosität, Beide Analysen umfassen die Probenvorbereitung. Sie können ein Angebot für die Analyse über das untenstehende Formular anfordern. Bitte beachten Sie, dass die OECD-Leitlinie 125 für diese Analyse nicht gilt.
2.200–2.968 €
Mehr lesenPrüfung der spezifischen Migration – Melamin
EN 13130-1
Spezifische Migration von 2,4,6-Triamino-1,3,5-triazin [CAS: 108-78-1], besser bekannt als Melamin, aus einem Kunststoffmaterial oder -gegenstand mit Lebensmittelkontakt. Melamin ist als FCM-Nr. 239 mit drei Referenznummern (19975, 25420 und 93720) in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission mit einem SML-Wert von 2,5 mg/kg Lebensmittel aufgeführt.
271 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Irganox 3114
EN 13130-1
Spezifische Migration von 1,3,5-Tris(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxybenzyl)-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion, bekannt unter dem Handelsnamen Irganox 3114 [CAS: 27676-62-6], aus einer Probe oder einem Material, das für den Lebensmittelkontakt bestimmt ist. Der Stoff ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission mit der FCM-Nr. 661 und der Ref-Nr. 95360 mit einem SML-Wert von 5 mg/kg Lebensmittel aufgeführt.
200–295 €
Mehr lesenBisphenol‑S-Gehalt
EN 15519, EN 645, EN 647
Bestimmung des Bisphenol-S-Gehalts (CAS 80-09-1) in verschiedenen Matrizes mittels LC-MS, einschließlich: Konsumgüter aus Kunststoff, Elastomeren und Gummi, Lebensmittelverpackungen (Kunststoff, Papier, Verbundmaterialien). Eine Prüfung wird insbesondere für Lebensmittelverpackungen aus Papier und Karton empfohlen, die recycelte Fasern enthalten und mit feuchten sowie fetthaltigen Lebensmitteln in Kontakt kommen. Um mit der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI konform zu sein, darf derartiges Verpackungsmaterial kein Bisphenol S in Mengen über 0,05 mg/kg an Lebensmittel abgeben. Die Extraktion ist mit verschiedenen Techniken möglich, darunter: Extraktionsmethode Verwendungszweck Standard (Extraktion) Geeignete Matrizes Berichtsnachweisgrenze Acetonitril-Extraktion Test auf Restgehalt von BPS Betriebsintern Kunststoffe, Gummi 0,003 mg/kg Probe Methanolextraktion unter Sonikation Test auf Restgehalt von BPS Betriebsintern Papier, Karton 0,01 mg/l Extrakt Kaltwasserextraktion Migration in wässrige Lebensmittel für nichtbeschichtetes Papier simulieren EN 645 Papier, Pappe 0,01 mg/l Extrakt Heißwasserextraktion Migration in wässrige Lebensmittel für unbeschichtetes Backpapier simulieren EN 647 Papier, Karton 0,01 mg/l Extrakt Lösungsmittelextraktion Migration in fettreiche Lebensmittel für unbeschichtetes Papier simulieren EN 15519 Papier, Karton 0,01 mg/l Extrakt
178–358 €
Mehr lesenEthylenoxid in Verpackungen und Lebensmittelkontaktmaterialien
Der Test umfasst eine Analyse des Gehalts an Ethylenoxid sowie eine rechnerische Bestimmung der spezifischen Migration unter der Annahme einer Migration von 100 %. Ethylenoxid (CAS 75-21-8; Ref.-Nr. 17020; FCM 129) ist eine hochflüchtige Substanz, die zur Herstellung von Materialien wie Polyurethanschaum und PET verwendet wird. Es kann in Lebensmittelkontaktmaterialien verwendet werden, sofern bestimmte Beschränkungen eingehalten werden. Die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 zu Kunststoffmaterialien mit Lebensmittelkontakt legt Beschränkungen für den Ethylenoxid-Gehalt (QM) und die Migration (SML) fest. Die Gehaltsgrenze beträgt 1 mg/kg, und die Migrationsgrenze ist ND (nicht nachweisbar) mit einer Nachweisgrenze von 0,01 mg/kg.
214–333 €
Mehr lesenGehalt an Cyclosiloxanen
Cyclosiloxane sind die primären Bausteine von Siloxanpolymeren und letztlich von Silikonkautschuk. Daher können Cyclosiloxane als Restverunreinigungen im endgültigen Silikonprodukt verbleiben. Mehrere Cyclosiloxane (D4, D5, D6) gelten als schädlich für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Diese drei Stoffe sind in der REACH-Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC) aufgeführt. Das Analysenpaket umfasst die folgenden Substanzen Substanz CAS-Nr. Abkürzung Hexamethylcyclotrisiloxan 541-05-9 D3 Octamethylcyclotetrasiloxan 556-67-2 D4 Decamethylcyclopentasiloxan 541-02-6 D5 Dodecamethylcyclohexasiloxan 540-97-6 D6 Tetradecamethylcycloheptasiloxan 107-50-6 D7 Hexadecamethylcyclooctasiloxan 556-68-3 D8 Die Kriterien des Nordic Swan-Umweltzeichens für fettdichtes Papier legen die Grenzwerte für D4-, D5- und D6-Verunreinigungen in der Silikonbeschichtung auf 400 ppm pro Substanz und 1000 ppm für die Summe aus D4, D5 und D6 fest.
451 €
Mehr lesenGehalt an freien Isocyanaten in Polyurethanen
EN 13130-8
Isocyanate werden als Monomere in Klebstoffen sowie in Polyurethankunststoffen oder -schäumen eingesetzt. Isocyanate, die für die Verwendung in Lebensmittelkontaktmaterialien zugelassen sind, gehören gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission zur Beschränkungsgruppe (17). Für diese Stoffe gilt eine Gruppenbeschränkung sowohl für die spezifische Migration (nicht nachweisbar; 0,01 mg/kg Lebensmittel) als auch für den Restgehalt (1 mg/kg, ausgedrückt als Isocyanat-(NCO-)Bestandteil). Je nach Bedarf bietet Measurlabs zwei Analysenpakete zur Bestimmung des verbleibenden Isocyanatgehalts an: Basispaket Verbindung Abkürzung CAS-Nr. 2,4-Toluoldiisocyanat 2,4-TDI 584-84-9 2,6-Toluoldiisocyanat 2,6-TDI 91-08-7 Toluoldiisocyanate TDI 26471-62-5 Diphenylmethan-4,4′-diisocyanat 4,4'-MDI 101-68-8 Hexamethylendiisocyanat HDI 822-06-0 Erweitertes Paket Verbindung Abkürzung CAS-Nr. 2,4-Toluol-diisocyanat 2,4-TDI 584-84-9 2,6-Toluoldiisocyanat 2,6-TDI 91-08-7 Toluoldiisocyanate TDI 26471-62-5 3,3′-Dimethyl-4,4′-diisocyanatobiphenyl TODI 91-97-4 Diphenylmethan‑2,4′‑diisocyanat 2,4'-MDI 5873-54-1 Diphenylmethan-2,2′-diisocyanat 2,2'-MDI 2536-05-2 Diphenylmethan-4,4′-diisocyanat 4,4'-MDI 101-68-8 Diphenylmethan-Diisocyanate MDI 26447-40-5 Octadecylisocyanat ODI 112-96-9 Hexamethylendiisocyanat HDI 822-06-0 Cyclohexylisocyanat CHI 3173-53-3 1,5-Naphthalin-diisocyanat NDI 3173-72-6 1-Isocyanato-3-isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexan IPDI 4098-71-9 Dicyclohexylmethan-4,4′-diisocyanat HMDI 5124-30-1 Phenylisocyanat PI 103-71-9 m-Xylylendiisocyanat XDI 3634-83-1 Poly(isophorondiisocyanat) Poly-IPDI 53880-05-0 Aufgrund der niedrigen Nachweisgrenze kann diese Methode auch als Ersatz für die spezifische Migrationsprüfung dienen (unter der Annahme einer 100%igen Migration), sofern der Artikel oder Werkstoff nicht außergewöhnlich dick ist (> 30 g/dm2). Aromatische Isocyanate reagieren mit Wasser und bilden (potenziell) krebserregende primäre aromatische Amine, die durch eine separate Prüfung abgedeckt sind.
357–515 €
Mehr lesenGlutaraldehydgehalt in Papier und Karton
EN 645, EN 647
Glutaraldehyd ist ein Schleimbekämpfungsmittel, das zur Kontrolle des mikrobiellen Wachstums in Papier- und Kartonverpackungen eingesetzt wird. Seine Verwendung in Lebensmittelverpackungen ist gemäß BfR XXXVI zulässig; es dürfen jedoch nicht mehr als 2 mg Glutaraldehyd in 1 kg des Fertigerzeugnisses nachweisbar sein.
235 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Irgafos 126
EN 13130-1
Analyse zur Bestimmung der spezifischen Migration von Bis(2,4-di-tert-butylphenyl)pentaerythritoldiphosphit, bekannt als Irgafos 126 [CAS: 26741-53-7], aus einem Lebensmittelkontaktmaterial. Der Stoff ist als FCM 652 mit der Ref-Nr. 38820 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission mit einem SML-Wert von 0,6 mg/kg Lebensmittel aufgeführt.
302 €
Mehr lesenPropylenoxid in Verpackungen und Lebensmittelkontaktmaterialien
Der Test umfasst eine Analyse des Gehalts an Propylenoxid sowie eine rechnerische Bestimmung der spezifischen Migration unter der Annahme einer 100%igen Migration. Propylenoxid [CAS 75-56-9, Ref.-Nr. 24010, FCM 135] ist eine hochflüchtige und toxische Substanz, die z. B. bei der Herstellung von Polyurethanen eingesetzt wird. Sie kann zur Herstellung von Materialien mit Lebensmittelkontakt verwendet werden, unterliegt jedoch Beschränkungen sowohl für den Restgehalt (QM) als auch für die Migration (SML) gemäß Verordnung (EU) Nr. 10/2011 (QM: 1 mg/kg; SML: ND – nicht nachweisbar).
214–333 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Irganox 1098
EN 13130-1
Spezifische Migrationsprüfung zur Bestimmung des Übergangs von 1,6-Hexamethylen-bis[3-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl)propionamid] in Lebensmittel. Die Substanz ist besser unter dem Handelsnamen Irganox 1098 [CAS: 23128-74-7] bekannt. Irganox 1098 ist als FCM 631 mit der Referenznummer 59120 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Kunststoffmaterialien und ‑gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, aufgeführt. Der spezifische Migrationsgrenzwert (SML) für diese Substanz beträgt 45 mg/kg Lebensmittel.
200–295 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – PHBH-Oligomere
EN 13130-1
Spezifische Migration von Oligomeren aus Poly((R)-3-Hydroxybutyrat-co-(R)-3-Hydroxyhexanoat) (PHBH, CAS 147398-31-0) aus einem Kunststoffmaterial mit Lebensmittelkontakt. Die Verbindung ist unter FCM 1059 in Anhang I der europäischen Verordnung Nr. 2011/10 aufgeführt. Die spezifische Migrationsgrenze (SML) von 5 mg/kg gilt für alle PHBH-Oligomere mit einer molaren Masse unter 1.000 Dalton.
2.671 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Photoinitiatoren
Photoinitiatoren sind Substanzen, die Druckfarben zugesetzt werden, um bei Bestrahlung mit UV-Licht den Härtungsprozess einzuleiten. Diese Substanzen können auch als potenzielle Kontaminanten in recycelten Fasern auftreten. Die Konformität von Materialien kann anhand der folgenden Vorschriften/Empfehlungen bewertet werden: Deutscher BfR-XXXVI-Anhang für recycelte Fasern, Französische DGCCRF-Fiche MCDA Nr. 4 (V02 – 01-01-2019), Schweizer Verordnung über Gebrauchsgegenstände Nr. 817.023.21, Anhang 10. Dieses Photoinitiator-Analysenpaket umfasst die folgenden Substanzen: Phenylbis(2,4,6-trimethylbenzoyl)phosphinoxid [CAS: 162881-26-7], 2-Benzyl-2-(dimethylamino)-4'-morpholinobutyrophenon [CAS: 119313-12-1], Irgacure 127 [CAS: 474510-57-1], Methyl-2-benzoylbenzoat [CAS: 606-28-0], Irgacure 2959 [CAS: 106797-53-9], 2,4-Diethyl-9H-thioxanthen-9-on (DETX) [CAS: 82799-44-8], 2-Carboxybenzophenon [CAS: 85-52-9], Esacure ONE [CAS: 163702-01-0], 2,2-Dimethoxy-2-phenylacetophenon [CAS: 24650-42-8], 2-Methyl-1-(4-methylthiophenyl)-2-morpholinopropan-1-on [CAS: 71868-10-5], Padimat A [CAS: 21245-01-2], Ethyl-4-(dimethylamino)benzoat [CAS: 10287-53-3], 2-Ethylhexyl-4-(dimethylamino)benzoat [CAS: 21245-02-3], 4-Phenylbenzophenon [CAS: 2128-93-0], Benzophenon [CAS: 119-61-9], Diphenyl(2,4,6-trimethylbenzoyl)phosphinoxid [CAS: 75980-60-8], Esacure 1001 M [CAS: 272460-97-6], Esacure A 198 [CAS: 925246-00-0], 1-Chlor-4-propoxy-9H-thioxanthen-9-on (CPTX) [CAS: 142770-42-1], 2-Hydroxy-2-methylpropiophenon [CAS: 7473-98-5], 4,4'-Bis(diethylamino)benzophenon (DEAB) [CAS: 90-93-7], 4,4'-Bis(dimethylamino)benzophenon (Micheler-Keton) [CAS: 90-94-8], 4-Hydroxybenzophenon [CAS: 1137-42-4], 4-Hydroxymethylbenzophenon, 4-Methoxybenzophenon [CAS: 611-94-9], 2,4,6-Trimethylbenzophenon [CAS: 954-16-5], Summe der Methylbenzophenon-Isomere.
621 €
Mehr lesenChloroformlösliche Extraktstoffe: Papier und Karton (21 CFR 176.170)
FDA 21 CFR 176.170
Analytische Dienstleistung zur Bestimmung der Menge an chloroformlöslichen Netto-Extraktstoffe aus Papier- und Kartonmaterialien, die für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind, gemäß US FDA 21 CFR 176.170. Abhängig vom vorgesehenen Verwendungszweck des Materials, wie in Tabelle 1 und Tabelle 2 der Verordnung definiert, wird die Prüfung mit einem oder mehreren der folgenden Simulanzien durchgeführt: Wasser, 8 % Ethanol, 50 % Ethanol, n-Heptan. Die in allen Fällen geltende Grenze beträgt 0,5 mg/Zoll^2 an chloroformlöslichen Extraktstoffen. Überschreitet die Menge der Gesamtextraktstoffe diese Grenze nicht, muss der in Chloroform lösliche Anteil nicht bestimmt werden. Die Prüfung kann unter verschiedenen Anwendungsbedingungen (A–H) durchgeführt werden. Die Kosten beinhalten die Prüfung mit den vier oben genannten Simulanzien.
403–483 €
Mehr lesenFreisetzung von N‑Nitrosaminen und N‑nitrosierbaren Substanzen
EN 12868 (mod.), EN 14350
N-Nitrosamine und N-nitrosierbare Substanzen kommen, meist in Spuren, in verschiedenen Umweltmedien, bestimmten Lebensmitteln, Kosmetika und Gummiprodukten vor. Insbesondere bei nachgewiesenen Verbindungen in Gummiprodukten wird davon ausgegangen, dass sie aus bestimmten Additiven stammen, die bei der Vulkanisation von Gummi eingesetzt werden. Regulatorische Referenz / Norm Geeignete Materialien Konformitätsgrenzen Anwendbare Referenzmethode Kommissionsrichtlinie 93/11/EWG Sauger und Schnuller aus Elastomer oder Gummi Freigesetzte N‑Nitrosamine: 0,01 mg/kg Freigesetzte N‑nitrosierbare Substanzen: 0,1 mg/kg EN 12868 EN 14350 Trinkzubehör aus Gummi und anderen Elastomeren BfR-Empfehlung XXI/1 Waren aus Natur- und Synthesekautschuk mit Lebensmittelkontakt N‑Nitrosamine: nicht nachweisbar über 1 µg/dm2 (Summe der Substanzen) – N‑Nitrosamine und N‑nitrosierbare Substanzen werden durch die Richtlinie 93/11/EWG der Kommission geregelt. Zusätzlich hat die Empfehlung XXI des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) die Migrationsgrenze für N‑Nitrosamine aus Elastomeren in Lebensmittel auf ≤ 1,0 µg/dm2 festgelegt. Das Testpaket umfasst die Analyse der Freisetzung der folgenden N‑Nitrosamine (frei und nach Nitrosierung) in ein künstliches Speichelsimulanz oder ein Lebensmittelsimulanz: Substanz Abkürzung CAS-Nr. N-Nitrosodimethylamin NDMA 62-75-9 N-Nitroso-di-n-propylamin NDPA 621-64-7 N-Nitroso-di-n-butylamin NDBA 924-16-3 N-Nitrosopiperidin NPIP 100-75-4 N‑Nitrosopyrrolidin NPYR 930-55-2 N-Nitrosomorpholin NMOR 59-89-2 N-Nitrosobenzylamin NDBzA 937-32-6 N-Nitroso-di-n-amylamin NDiNA 2050-92-2 N-Nitroso-methylphenylamin NMPhA 937-35-9 N-Nitrosoethylphenylamin NEPhA 612-64-6
268 €
Mehr lesenGesamt- und Fluorid-Extraktstoffe (21 CFR 177.1550)
Gemäß den FDA-Vorschriften für Lebensmittelkontaktmaterialien müssen Perfluorcarbonharzen, die zur Verwendung als Beschichtungen oder als Komponenten von Beschichtungen bestimmt sind, Extrahierbarkeitsanforderungen erfüllen, nachdem sie jeweils 2 Stunden lang separat mit destilliertem Wasser, 8 % Ethanol und n-Heptan rückflussgekocht wurden. Die extrahierten Oberflächen müssen die folgenden Extrahierbarkeitsgrenzwerte einhalten: Gesamtextrakte dürfen 3,1 Milligramm pro Quadratdezimeter (0,2 Milligramm pro Quadratzoll) nicht überschreiten., Fluoridextrakte, berechnet als Fluor, dürfen 0,46 Milligramm pro Quadratdezimeter (0,03 Milligramm pro Quadratzoll) nicht überschreiten.. Dieses Analysenpaket umfasst die Bestimmung von Gesamt- und Fluoridextraktiven in den drei zuvor genannten Simulanzien.
498 €
Mehr lesenKinderbesteck und Fütterutensilien – Physikalische und mechanische Eigenschaften nach EN 14372
EN 14372
Prüfung zur Bestimmung der mechanischen und physikalischen Eigenschaften sowie der Sicherheit von Besteck und Fütterutensilien, die für Kinder im Alter von 0 bis 48 Monaten vorgesehen sind. Die Methode basiert auf der Norm EN 14372.
650 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Doverphos S-9228
EN 13130-1
Spezifische Migration von Bis(2,4-dicumylphenyl)pentaerythritoldiphosphit, auch bekannt als Doverphos S-9228 und Antioxidans 852, aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Material. Der Stoff ist als FCM 773 mit der Referenznummer 38840 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission über Kunststoffmaterialien und -gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, aufgeführt. Seine CAS-Nummer lautet 154862-43-8. Der spezifische Migrationsgrenzwert (SML-Wert) für Doverphos S‑9228 beträgt 5 mg/kg Lebensmittel. Der SML wird ausgedrückt als Summe der Substanz selbst, ihrer oxidierten Form Bis(2,4-dicumylphenyl)pentaerythritolphosphat und ihres Hydrolyseprodukts 2,4-Dicumylphenol. Bitte beachten Sie, dass diese Analyse den Stoff selbst abdeckt. Für die Untersuchung von Abbauprodukten kontaktieren Sie uns bitte.
302 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Maleinsäureanhydrid
CEN/TS 13130-24
Spezifische Migration von Maleinsäureanhydrid [CAS: 108-31-6] aus einem für den Lebensmittelkontakt bestimmten Kunststoffmaterial oder -gegenstand. Der Stoff ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission als FCM 234 mit der Referenznummer 19960 aufgef ührt. Ein SML‑Wert von 30 mg/kg gilt für die Summe aus Maleinsäureanhydrid und Maleinsäure (FCM 248).
295 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Uvitex OB
EN 13130-1
Analyse zur Bestimmung der spezifischen Migration des optischen Aufhellers 2,5-Bis(5-tert‑butyl-2-benzoxazolyl)thiophen, bekannt unter dem Handelsnamen Uvitex OB [CAS: 7128-64-5], aus einer Probe oder einem Material, das für den Lebensmittelkontakt bestimmt ist. Der Stoff ist im Zusammenhang mit FCM 500 und Ref.-Nr. 38560 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission über Kunststoffe, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, aufgeführt. Der spezifische Migrationsgrenzwert (SML) für Uvitex OB beträgt 0,6 mg/kg Lebensmittel.
200–295 €
Mehr lesenBackofensicherheitsprüfung für Kochgeschirr
EN 13834
Hitzebeständigkeitsprüfung für Kochgeschirr zur Bewertung der Eignung zum Garen in Haushaltsöfen. Die Prüfung ist in Abschnitt 6.1.8 und Anhang A der Norm EN 13834 beschrieben. Bei der Prüfung wird das Kochgeschirr für 1 Stunde in einen Ofen gestellt, der auf eine Temperatur erhitzt ist, die 20 °C über der vom Hersteller empfohlenen Höchsttemperatur liegt (oder auf 250 °C, wenn keine Höchsttemperatur angegeben ist). Nach 1-stündiger Wärmebehandlung darf das Ofengeschirr keine Beschädigungen aufweisen, um als „ofengeeignet“ oder „ofenfest“ gekennzeichnet zu werden.
334 €
Mehr lesenBienenwachstücher – Prüfpaket zur Konformitätsbewertung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1935/2004
DIN 10955, EN 13130-1, EN 14338
Untersuchungspaket für mit Bienenwachs beschichtete Tücher zur Bewertung der Eignung für den Lebensmittelkontakt gemäß Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 (Artikel 3). Das Paket basiert auf dem deutschen BfR-Dokument "Bienenwachstücher: Worauf sollten Sie achten?" Die Einzelheiten der enthaltenen Analysen sind in der folgenden Tabelle dargestellt: Testparameter Testmethode Anmerkungen Geruchs- und Geschmacksübertragung auf Lebensmittel DIN 10955 Test mit einem Modelllebensmittel durchgeführt Pestizid-Screening LC-MS, GC-MS Umfasst die Analyse von 715 Substanzen Migration von Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH/POSH & MOAH) Online-LC-GC-FID Simulanz und Bedingungen werden basierend auf dem vorgesehenen Verwendungszweck des Produkts festgelegt. Migration primärer aromatischer Amine LC-MS/MS Simulanz und Bedingungen werden entsprechend der bestimmungsgemäßen Verwendung des Produkts festgelegt. Weitere Informationen finden Sie in diesem FAQ-Dokument des BfR.
1.205 €
Mehr lesenChloroformlösliche Extraktstoffe: polymerartige und harzartige Beschichtungen (21 CFR 175.300)
FDA 21 CFR 175.300
Laboranalytische Dienstleistung zur Bestimmung der in Chloroform löslichen Netto-Extraktstoffe aus polymeren und harzhaltigen Beschichtungen, die für den Lebensmittelkontakt vorgesehen sind. Die geltende rechtliche Grundlage ist die US‑FDA‑Vorschrift 21 CFR 175.300. Die Verordnung gilt für Materialien sowohl zum einmaligen als auch zum wiederholten Gebrauch. Die durch die Verordnung festgelegten Grenzwerte für extrahierbare Stoffe (korrigiert für Zinkextrakte wie Zinkoleat): Volumen des Artikels Einmalige / wiederholte Verwendung Grenzwert ≤1 Gallone Einmalverwendung 0,5 mg/Zoll2 >1 Gallone Einmalverwendung 1,8 mg/Zoll2 Alle Volumina Wiederholte Anwendung 18 mg/Zoll2 Je nach Verwendungszweck, wie in Tabelle 1 und Tabelle 2 der Verordnung definiert, werden Prüfungen mit einem oder mehreren der folgenden Simulanzien durchgeführt: Wasser, 8 % Ethanol, n-Heptan. Die Prüfung kann unter verschiedenen Anwendungsbedingungen (A–H) durchgeführt werden. Die Kosten beinhalten die Prüfung mit den drei oben genannten Simulanzien.
327–397 €
Mehr lesenGehalt an 2,6-Diisopropylnaphthalin (DIPN) in Papier und Karton
EN 14719
Analyse des Gehalts an 2,6-Diisopropylnaphthalin (CAS: 24157-81-1, DIPN) in Papier und Karton, die für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind. DIPN wird am häufigsten in Materialien gefunden, die recycelte Fasern enthalten. Gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI für Papier und Karton für den Lebensmittelkontakt muss der Gehalt an Diisopropylnaphthalin so gering wie technisch möglich sein.
226 €
Mehr lesenPrüfung flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) in Verpackungsmaterialien
Prüfung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) aus Papier, Karton und Kunststoffen. Die Methode kann zur Analyse flüchtiger Rückstände aus bedruckten Verpackungen verwendet werden. Zur Bewertung der Effizienz von Recyclingprozessen siehe unser erweitertes Paket für die VOC-Prüfung. Die folgenden Substanzen sind in diesem Analysenpaket enthalten: Substanz CAS-Nr. Methylpropylenglykol (1-Methoxy-2-propanol) 107-98-2 Butylglykol (2-Butoxyethanol) 111-76-2 Ethylglykol (2-Ethoxyethanol) 110-80-5 Ethylglykolacetat (2-Ethoxyethylacetat) 111-15-9 Methylglykol (2-Methoxyethanol) 109-86-4 Methylglykolacetat (2-Methoxyethanolacetat) 110-49-6 3-Ethoxy-1-propanol 111-35-3 Acetylaceton 123-54-6 Aceton 67-64-1 Ethanol 64-17-5 Isobutanol 201-148-0 2-Propanol, Isopropanol (IPA) 67-63-0 Methanol 67-56-1 1-Butanol 71-36-3 1-Propanol 71-23-8 Benzol 71-43-2 Cyclohexan 110-82-7 Ethylbenzol 100-41-4 Ethylacetat 141-78-6 Isobutylacetat 110-19-0 Isopropylacetat 108-21-4 Isooctan 540-84-1 2-Butanon, Methylethylketon (MEK) 78-93-3 Methylisobutylketon (MIBK) 108-10-1 Methylacetat 79-20-9 Toluol 108-88-3 Trichlorethylen 79-01-6 Xylol 1330-20-7 n-Butylacetat 123-86-4 n-Heptan 142-82-5 n-Hexan 110-54-3 n-Octan 111-65-9 n-Propylacetat 109-60-4
209 €
Mehr lesenSchneller, spülmaschinengeeigneter Test für Keramiken
EN 12875-2, EN 12875-4
Schnellmethode zur Prüfung von Haushaltskeramik auf Beständigkeit gegenüber maschinellem Geschirrspülen. Bei dieser Prüfung werden die zu prüfenden Artikel für insgesamt 32 Stunden in eine Lösung mit alkalischem Geschirrspülmittel bei (75 ± 1) °C eingetaucht. Anschließend werden die Prüfkörper gemäß der Norm EN 12875-2 visuell untersucht, um etwaige Veränderungen am Artikel festzustellen. Bitte beachten Sie, dass dieser Test keine konkrete Anzahl von Spülmaschinendurchläufen angibt, die das Produkt voraussichtlich übersteht. Vielmehr kann dieser Test für die folgenden Zwecke hilfreich sein: Forschung und Entwicklung: zum Beispiel der Vergleich verschiedener Druck- oder Glasurlösungen hinsichtlich ihrer Beständigkeit gegenüber maschinellem Spülen und allgemeiner Abnutzung., Qualitätssicherung: Sicherstellung, dass das Produkt seinen Glanz und seine Farbe nach wiederholter Einwirkung chemischer, mechanischer und thermischer Belastungen in einer Haushaltsgeschirrspülmaschine beibehält., Produktprüfung: zum Beispiel, wenn der Verdacht auf eine beeinträchtigte Qualität des Drucks, der Glasur oder anderer Produkteigenschaften auf Einzelhandelsebene besteht..
235 €
Mehr lesenDioxine und Furane (PCDD/F) in Kunststoffen, Papier und Gummi
Analyse zur Quantifizierung von Dioxinen und Furanen (PCDD/F) in verschiedenen Verpackungsmaterialien (z. B. Lebensmittel- und Kosmetikverpackungen) sowie deren Rohstoffen, einschließlich Kunststoffen, Papier und Gummi. Dioxine und Furane sind eine Gruppe chlorhaltiger Chemikalien, die als bioakkumulierende, persistente organische Schadstoffe (POPs) gelten, die bereits in niedrigen Dosen toxisch sein können. Während regulatorische Grenzwerte in erster Linie für Lebensmittel und Futtermittel gelten, können Verpackungsmaterialien eine Quelle indirekter Exposition gegenüber Dioxinen und Furanen sein. Recycelte Materialien weisen tendenziell ein vergleichsweise hohes Risiko auf, abhängig von der Qualität des Ausgangsmaterials und der Wirksamkeit des Dekontaminationsprozesses. Die folgenden Substanzen sind in der Analyse enthalten: Dibenzo-p-dioxine (PCDD) Polychlorierte Dibenzofurane (PCDF) 2,3,7,8-TCDD. 2,3,7,8-TCDF. 1,2,3,7,8-PeCDD. 1,2,3,7,8-PeCDF. 1,2,3,4,7,8-HxCDD. 2,3,4,7,8-PeCDF. 1,2,3,6,7,8-HxCDD. 1,2,3,4,7,8-HxCDF. 1,2,3,7,8,9-HxCDD. 1,2,3,6,7,8-HxCDF. 1,2,3,4,6,7,8-HpCDD. 1,2,3,7,8,9-HxCDF. OCDD. 2,3,4,6,7,8-HxCDF. 1,2,3,4,6,7,8-HpCDF. 1,2,3,4,7,8,9-HpCDF. OCDF. Tests werden häufig aus folgenden Gründen durchgeführt: Analyse von recyceltem PE, PP und LDPE für die Verwendung in Kosmetikverpackungen gemäß den CosPaTox-Richtlinien., Analyse von mit elementarem Chlor gebleichtem Papier und Karton gemäß den Anforderungen der TemaNord-Richtlinie 2008:515..
538 €
Mehr lesenEinwegkunststoff-Materialien mit Lebensmittelkontakt (FCM) – EU-Konformitätsprüfpaket
DIN 10955, EN 1186-1, EN 1186-2, …
Allgemeines Konformitätsprüfpaket für Kunststoff-Lebensmittelkontaktmaterialien (FCM) zum einmaligen Gebrauch gemäß Verordnung (EU) Nr. 10/2011 und Verordnung (EG) Nr. 1935/2004, Artikel 3. Dieses Testpaket umfasst die folgenden Untersuchungen: Prüfung der Gesamtmigration für alle Lebensmittelarten (Simulanzien A, B und D2), Sensorische Prüfung (Geruch und Geschmack) nach DIN 10955, Spezifische Migration von Ammoniumion und der in Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 aufgeführten Elemente, Spezifische Migration nicht absichtlich zugefügter Substanzen (NIAS) in Simulanz D2e (95 % Ethanol) mit GC-MS-Screening-Analyse. Falls relevant, kann dieses allgemeine Testpaket mit zusätzlichen Tests und Testpaketen kombiniert werden, zum Beispiel: Spezifische Migrationsprüfungen von Stoffen mit spezifischen Migrationsgrenzwerten (SML), Spezifische Migration primärer aromatischer Amine (PAA), Erweiterte Screening-Analysen nicht absichtlich zugesetzter Stoffe (NIAS).
1.454 €
Mehr lesenGefrierfester Test
Dieser Test wird eingesetzt, um Küchenutensilien und Aufbewahrungsartikel, wie etwa Gefrierboxen, auf ihre Beständigkeit gegenüber Kälteeinwirkung in Haushaltsgefriergeräten zu prüfen. Bei der Prüfung wird der Artikel für 24 Stunden bei −18 °C gelagert. Anschließend wird der Artikel auf das Vorhandensein von Fremdgeruch sowie auf visuelle Veränderungen, einschließlich Verfärbung, Verformung, Rissbildung und Abplatzungen, untersucht. Zusätzlich wird überprüft, ob die Funktionsfähigkeit erhalten geblieben ist.
158 €
Mehr lesenGesamtextrahierbare Stoffe: Gummiartikel für den wiederholten Gebrauch (21 CFR 177.2600)
FDA 21 CFR 177.2600
Bestimmung des Gesamtgehalts an Extraktstoffen aus Gummierzeugnissen, die für den wiederholten Gebrauch bestimmt sind, gemäß der US‑Vorschrift 21 CFR 177.2600. Die Vorschrift gilt sowohl für Natur- als auch für Synthesekautschuk sowie für Elastomere (wie Silikon), die für den Lebensmittelkontakt vorgesehen sind. Die geltenden Grenzwerte für die gesamten extrahierbaren Stoffe lauten: Lebensmittelart Lebensmittelsimulanz Testbedingungen Grenzwert Wässrig Destilliertes Wasser 9 Stunden unter Rückfluss ≤ 20 mg/Zoll^2 (während der ersten 7 Stunden der Extraktion) ≤ 1 mg/Zoll^2 (während der letzten 2 Stunden der Extraktion) Fettig Hexan 9 Stunden unter Rückfluss ≤ 175 mg/Zoll^2 (während der ersten 7 Stunden der Extraktion) ≤ 4 mg/Zoll^2 (während der letzten 2 Stunden der Extraktion) Das Testpaket umfasst Untersuchungen sowohl mit destilliertem Wasser als auch mit Hexan.
327–398 €
Mehr lesenPrüfpaket zur Konformität von Silikon mit Lebensmittelkontakt (EU)
DIN 10955
Analysenpaket für Silikonelastomere, die für den Lebensmittelkontakt vorgesehen sind: Testparameter Grenzwert Testmethode Regulatorische Referenz Flüchtiger Gehalt 0,5 % Bestimmung von flüchtigen Verbindungen in Bedarfsgegenständen aus Silikon (Version 02, 09.2023) BfR-Empfehlung XV Restperoxide Nicht nachgewiesen 58. Mitteilung zur Untersuchung von Kunststoffen: Bundesgesundheitsblatt 40 (1997) BfR-Empfehlung XV Freisetzung von Geruch und Geschmack Keine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften DIN 10955:2024 Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 Auf Wunsch kann die Analyse von Cyclosiloxanen in das Prüfpaket aufgenommen werden. Cyclosiloxane sind als Verunreinigungen in Silikonartikeln bekannt, und ihre Konzentrationen müssen sehr gering sein, damit Produkte für Nachhaltigkeitssiegel wie das EU Ecolabel in Frage kommen.
391–475 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Ammoniumion
EN 13130-1
Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 sind Ammoniumsalze zugelassener Säuren, Alkohole und Phenole in gleicher Weise zugelassen wie die dort aufgeführten Metalle. Daher ist Ammonium auch in Nummer 1 des Anhangs II mit einem SML-Wert von 60 mg/kg aufgeführt.
133 €
Mehr lesenSpezifische Migrationsprüfung – Bisphenol S
Spezifische Migration von 4,4′-Dihydroxydiphenylsulfon (Bisphenol S, BPS) [CAS: 80-09-1] aus einer Probe oder einem Material, das für den Lebensmittelkontakt bestimmt ist. BPS ist im Rahmen von FCM 154 und Ref.-Nr. 13617, 16090 in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Europäischen Kommission mit einem SML-Wert von 0,05 mg/kg Lebensmittel aufgeführt. Bisphenol S wird z. B. als Monomer in Polyethersulfonharzen (PES) und als Farbentwickler in Thermopapieren eingesetzt.
340–478 €
Mehr lesenAnthrachinon-Gehalt in Papier und Karton
Anthrachinon ist ein Zusatzstoff, der in der Papierzellstoffherstellung eingesetzt wird. Laut BfR-Empfehlung XXXVI wird die Verwendung von Anthrachinon als Zusatzstoff zum Rohmaterial nicht mehr empfohlen.
274 €
Mehr lesenHolz für Lebensmittelkontakt – Prüfpaket zur Konformitätsbewertung
CEN/TR 14823, DIN 10955, EN 645, …
Da es keine harmonisierte EU-Richtlinie für die Verwendung von Holz in Lebensmittelkontaktanwendungen gibt, sollte die Konformität anhand anderer Quellen, wie der nationalen Gesetzgebung der Mitgliedstaaten, bewertet werden. Dieses Testpaket basiert auf den Anforderungen der französischen Informationsnote Nr. 2012-93 (Note d’information n° 2012-93) für beschichtetes und unbeschichtetes Holz, das für den Lebensmittelkontakt bestimmt ist. Die folgenden Analysen sind im angegebenen Preis enthalten: Testparameter Testmethode/-norm Methode der Gewinnung oder Aufbereitung Übertragung von Geruch und Geschmack auf Lebensmittel DIN 10955 Wasserextrakt oder Kontakt mit Modelllebensmittel Schwermetalle im Wasserextrakt (Pb, Cd, Hg) ICP-MS Kalt- oder Heißwasserextrakt (EN 645 / EN 647) Formaldehyd im Wasserextrakt EN 1541 Kalt- oder Heißwasserextrakt (EN 645 / EN 647) Polychlorierte Biphenyle (PCB28, PCB52, PCB101, PCB118, PCB153, PCB180) GC-MS Betriebsinterne Methode Pentachlorphenol-(PCP-)Gehalt GC-MS CEN/TR 14823 Zusätzlich zu den oben aufgeführten Prüfungen sollte für mit fungiziden Substanzen behandeltes Holz (sogenannter "Bläueschutz") ein Pestizid-Screening durchgeführt werden. Die Analyse umfasst 715 Substanzen und ist gegen einen Aufpreis von 298 EUR verfügbar. In den meisten Fällen ist dieses Testpaket ausreichend, um die Konformität von nicht beschichtetem Holz oder daraus hergestellten Gegenständen für den Lebensmittelkontakt nachzuweisen. Wenn das Holz mit einem Lack oder einer Lasur beschichtet, gestrichen oder klebstoffhaltig ist, können ergänzende Prüfungen erforderlich sein (z. B. Migration von primären aromatischen Aminen, Migration von Mineralöl (MOSH/POSH- und MOAH-Kohlenwasserstoffen)). Unsere Experten unterstützen Sie gerne, indem sie die Dokumentation des Beschichtungsmaterials und/oder des Klebstoffs prüfen, um den vollständigen Umfang der erforderlichen Prüfungen festzulegen.
998 €
Mehr lesenKonformitätsprüfung für Lebensmittelkontakt von Einweg-Nitrilhandschuhen (BfR XXI/1)
DIN 10955, EN 1186-1, EN 1186-2, …
Prüfpaket für Einweg-Nitrilhandschuhe zur Beurteilung der Konformität im Lebensmittelkontakt (für alle Lebensmittel) gemäß dem deutschen BfR XXI/1 "Waren auf der Basis von Natur- und Synthesekautschuk im Kontakt mit Lebensmitteln" (Stand: 01.09.2024) und der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004. Das Prüfpaket umfasst ausgewählte allgemeine Anforderungen an Nitrilkautschuk. Eine Analyse zur Bestimmung der spezifischen Migration von Nitrilkautschuk-Monomeren (d. h. Acrylnitril und 1,3-Butadien) ist ebenfalls enthalten. Für diese Stoffe sind spezifische Migrationsreferenzwerte (SMR) in Tabelle 1 der BfR-Empfehlung XXI festgelegt. Die folgende Tabelle führt die abgedeckten Parameter, Prüfmethoden und Compliance-Anforderungen auf: Testparameter Simulanz(ien) Testmethode Anforderung Gesamtmigration 10 % Ethanol, 3 % Essigsäure, Olivenöl EN 1186-1, -2, -3 ≤ 10 mg/dm2 Sensorische Analyse Wasser DIN 10955 Keine Übertragung von Geschmack oder Geruch Gesamtübertragung von Zink 3 % Essigsäure Betriebsinterne ICP-MS ≤ 25 mg/kg Lebensmittel Gesamtübertragung von Aluminium 3 % Essigsäure In-house-ICP-MS ≤ 1 mg/kg Lebensmittel Gesamter Übergang von Blei 3 % Essigsäure Betriebsinterne ICP-MS ≤ 0,01 mg/kg Lebensmittel Extrahierbare primäre aromatische Amine 3 % Essigsäure Betriebsinterne LC-MS/MS ≤ 0,002 mg/l Extrakt (je Substanz) Gesamte Übertragung von Formaldehyd 3 % Essigsäure Betriebsinterne Methode ≤ 6 mg/kg Lebensmittel Spezifische Migration von Butadien Olivenöl Betriebsinterne GC-MS/FID ≤ 0,01 mg/kg Lebensmittel Spezifische Migration von Acrylnitril 10 % Ethanol, 3 % Essigsäure, Olivenöl Betriebsinterne GC-MS/FID ≤ 0,01 mg/kg Lebensmittel Die folgenden Parameter sind nicht im Paket enthalten, können aber auf Wunsch separat untersucht werden: Farbechtheit, Freisetzung von N-Nitrosaminen und nitrosierbaren Substanzen, Freisetzung sekundärer aliphatischer Amine, Übertragung antimikrobieller Bestandteile (EN 1104).
1.845 €
Mehr lesenWiederverwendbarkeitstests für Lebensmittelverpackungen gemäß der SUP-Richtlinie
EN 1186-1, EN 1186-2, EN 1186-3, …
Dieses Analysenpaket dient dazu festzustellen, ob Lebensmittelverpackungen und Getränkeflaschen im Rahmen der Einwegkunststoff‑Richtlinie (SUP) (EU) 2019/904 als wiederverwendbar eingestuft werden können. Die folgenden Prüfungen sind enthalten: Gesamtmigrationsprüfung für wiederholte Verwendung mit 10 % Ethanol, 3 % Essigsäure und Olivenöl (Simulanzien A, B und D2), Spülmaschinenbeständigkeitsprüfung gemäß EN 12875-1 mit 25 Spülzyklen. Die Auslegungen der SUP-Gesetzgebung durch die EU-Kommission besagen, dass die Wiederverwendbarkeit mithilfe der Prüfmethode EN 12875-1 (Mechanische Spülmaschinenbeständigkeit von Gebrauchsgeschirr) bewertet werden kann. Wenn Kunststoffartikel 25-mal in einer Spülmaschine gereinigt werden können, ohne ihre Gebrauchstauglichkeit und Eigenschaften zu verlieren, können sie als wiederverwendbar eingestuft werden, da sie ihre Verwendbarkeit und Eigenschaften über mehrere Nutzungszyklen hinweg beibehalten. Das Testpaket umfasst außerdem eine Gesamtmigrationsprüfung für den wiederholten Gebrauch, um sicherzustellen, dass der Artikel bei mehrfacher Verwendung inert bleibt. Standardmäßig wird die Prüfung durchgeführt, um die Konformität mit allen Lebensmittelarten nachzuweisen (d. h. feuchten und trockenen, sauren und nicht sauren sowie fetthaltigen Lebensmitteln). Hinweis: Der Preis gilt für Artikel, die bereits als Einwegartikel für den Lebensmittelkontakt freigegeben wurden. Falls ein vollständiger Prüfumfang zur Konformität gemäß Verordnung (EU) Nr. 10/2011 erforderlich ist, erstellen Ihnen unsere Fachleute gerne ein Angebot.
2.150 €
Mehr lesenArt des Tests
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