Labortestdienstleistungen

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Schwermetall‑Analysenpaket (Pb, Cd, As, Hg)

EN 15763
Die Verordnung (EU) Nr. 2023/915 legt Höchstgehalte für Schwermetalle in verschiedenen Lebensmitteln fest, und die Richtlinie 2002/32/EG tut dies entsprechend für verschiedene Futtermittel. Diese Analyse kann zur Quantifizierung von Spuren der Schwermetalle Blei (Pb), Cadmium (Cd), Arsen (As) und Quecksilber (Hg) in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden. Das angewandte Verfahren ist ICP-MS gemäß der Norm EN 15763.
90 €
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Mikrobiologische Qualität von Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

Die mikrobiologische Qualität ist eine der wichtigsten Qualitätsprüfungen bei Lebensmitteln, da mikrobiologische Gefahren zu den größten Risikofaktoren im Hinblick auf die allgemeine Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln gehören. Die Nichteinhaltung mikrobiologisch einwandfreier Produkte kann zu lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen, Produktrückrufen und anderen kostspieligen Maßnahmen zur Schadensbegrenzung führen. In der EU legt die Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 der Kommission die mikrobiologischen Sicherheitskriterien für leicht verderbliche Lebensmittel fest. Zu den in der Verordnung aufgeführten Lebensmitteln zählen unter anderem Eiprodukte, Milchprodukte, Fleischerzeugnisse, Fischereierzeugnisse, Säuglingsanfangsnahrung sowie verzehrfertiges, vorgeschnittenes Obst und Gemüse. Mikroorganismen, für die Grenzwerte festgelegt wurden, umfassen unter anderem: Salmonellen, Listeria monocytogenes, E. coli, Cronobacter spp., Enterobacteriaceae, Verdacht auf Bacillus cereus. Die mikrobiologischen Kriterien für Futtermittel sind in der Verordnung (EU) Nr. 142/2011 der Kommission festgelegt, die Grenzwerte für Salmonella und Enterobacteriaceae in Futtermitteln tierischen Ursprungs definiert. Die mikrobiologische Qualität kann darüber hinaus anhand nationaler Vorschriften und Leitlinien beurteilt werden, beispielsweise der deutschen DGHM (Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie) oder der finnischen ETL (Elintarviketeollisuusliitto). Beispiele für Parameter, für die wir Tests anbieten, sind unter anderem: Aerobe Mikroorganismen, Anaerobe Mikroorganismen, Aerobe sporenbildende Mikroorganismen, Anaerobe sporenbildende Mikroorganismen, Verdacht auf Bacillus cereus, Coliforme Bakterien, Thermotolerante coliforme Bakterien, Clostridium perfringens, Cronobacter spp., E. coli, Enterokokken, Enterobacteriaceae, Hefen und Schimmelpilze, Koagulase-positive Staphylokokken, Milchsäurebakterien, Pseudomonas spp., Sulfitreduzierende Clostridien, Sporenbildende sulfitreduzierende Clostridien, Osmotolerante Hefen, Campylobacter spp., Listeria monocytogenes in 25 g, Salmonellen in 25 g, Salmonellen in 125 g, Hepatitis A, Norovirus. Der angegebene Preis gilt für die Analyse eines mikrobiologischen Parameters in einer Probe. Der Preis pro Parameter und Probe sinkt in der Regel, wenn mehrere Parameter und/oder größere Probenserien untersucht werden. Kontaktieren Sie uns über das folgende Formular, um weitere Informationen und ein auf Ihr Produkt zugeschnittenes Angebot zu erhalten.
10–40 €
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Konservierungsstoffe – Benzoesäure und Sorbinsäure

Benzoe- und Sorbinsäure können als Konservierungsmittel in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt werden. Die Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 regelt, in welchen Lebensmitteln Benzoe- und Sorbinsäure als Zusatzstoffe verwendet werden dürfen, und legt die zulässigen Höchstgehalte fest. Diese HPLC-UV-Methode kann zur Quantifizierung von Benzoe- und Sorbinsäure sowie deren Natrium- und Kaliumsalzen eingesetzt werden.
100 €
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Gliadin/Gluten (ELISA)

Quantitative Analyse von Gliadin und Gluten in Lebensmitteln, Kosmetika, Futtermitteln und Umweltproben mittels ELISA-Methode. Die Quantifizierung von intaktem Gliadin wird als Maß für den Glutengehalt verwendet. Bitte beachten Sie, dass die Methode für Proben, die fermentiertes oder hydrolysiertes Gluten enthalten, nicht zuverlässig ist. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 über die Information der Verbraucher über Lebensmittel müssen glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen, Gerste usw.) in der Zutatenliste angegeben und hervorgehoben werden, da sie bekanntermaßen Allergien und Unverträglichkeiten auslösen können. Es wird außerdem empfohlen, freiwillig darauf hinzuweisen, wenn ein Lebensmittelprodukt aufgrund unbeabsichtigter Kontamination Gluten enthalten kann. Damit Lebensmittel in der EU als glutenfrei oder mit sehr geringem Glutengehalt vermarktet werden dürfen, müssen die folgenden Kriterien erfüllt sein: Der Glutengehalt überschreitet in „glutenfreien“ Produkten 20 mg/kg nicht., Der Glutengehalt überschreitet in „sehr glutenarmen“ Produkten 100 mg/kg nicht..
90 €
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Osmolaritätsmessung

Bestimmung der Osmolarität von Flüssigproben mit einem Gefrierpunkt-Osmometer gemäß der Methode Ph. Eur. 2.2.35 des Europäischen Arzneibuchs. Osmolarität ist definiert als die Anzahl der Osmol pro Liter Flüssigkeit und spiegelt die Gesamtzahl der in der Lösung gelösten ionischen und molekularen Substanzen in mol/l wider. Die Ergebnisse der Analyse werden in mOsm/l angegeben. HINWEIS: Die Gesamtkonzentration des gelösten Stoffes im Produkt muss angegeben werden (in g/ml), da diese Information für die Berechnung der Osmolarität erforderlich ist. Ohne diese Angabe kann nur die Osmolalität des Produkts (mOsm/kg) bestimmt werden. Falls es sich bei dem Produkt um ein Pulver handelt, geben Sie bitte Anweisungen zur Herstellung der Lösung an. Die Analyse kann auch unter GMP-Bedingungen durchgeführt werden – bitte fragen Sie uns nach einem Angebot.
250 €
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Mikroplastik in Lebensmitteln

Bestimmung von in Lebensmittelproben vorhandenen Mikroplastikpartikeln mittels Raman- oder FTIR-Mikrospektroskopie. Die Dienstleistung mit µRaman ist für homogene Lebensmittelmatrices (z. B. Honig, Salz, Getränke) akkreditiert. Der gleiche Preis gilt für Analysen mit µFTIR. In der Regel ist es am besten, das Labor die für den jeweiligen Probentyp am besten geeignete Methode auswählen zu lassen. Der Analysebericht gibt verschiedene Typen von Polymeren nach Größenklassen an (z. B. 1–50 µm, 50–100 µm, 100–500 µm, >500 µm).
450 €
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Pestizidrückstands-Screening (umfassendes Paket)

EN 15662
Screening von Pestizidrückständen aus verschiedenen Matrizes, einschließlich Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. Die Pestizide werden gemäß der QuEChERS-Methode (Quick, Easy, Cheap, Effective, Rugged, and Safe) mit Acetonitril extrahiert und mittels GC-MS/MS und LC-MS/MS analysiert. Eine Liste der untersuchten Verbindungen (über 500) ist auf Anfrage erhältlich. Pestizide werden eingesetzt, um Pflanzen und pflanzliche Erzeugnisse vor den Auswirkungen schädlicher Organismen zu schützen. Diese Stoffe können jedoch als toxische Rückstände in behandelten pflanzlichen Produkten, in Tieren, die sich von diesen Produkten ernähren, sowie in Honig vorkommen, der von Bienen produziert wird, die Pestiziden ausgesetzt sind. Die Konformität kann unter Verwendung der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 als Sicherheitsreferenz bewertet werden.
250 €
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Mineralöl (MOSH/POSH und MOAH) in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

EN 16995
Bestimmung von gesättigten Kohlenwasserstoffen aus Mineralöl (MOSH) mit polyolefinen oligomeren gesättigten Kohlenwasserstoffen (POSH) und aromatischen Kohlenwasserstoffen aus Mineralöl (MOAH) in Lebensmitteln. Die Ergebnisse werden als Konzentrationen von MOSH-/POSH- und MOAH-Gruppen angegeben, wobei die Gruppierung auf der Anzahl der Kohlenstoffatome in den Substanzen basiert. Das Augenmerk hinsichtlich Mineralölen in Lebensmitteln liegt hauptsächlich auf MOAH, bei denen es sich möglicherweise um genotoxische Karzinogene handelt. In einem zusammenfassenden Bericht aus dem Jahr 2022 legte der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel der EU (PAFF-Ausschuss) die folgenden Höchstgehalte für die Summe der MOAH fest: 0,5 mg/kg in trockenen Lebensmitteln mit niedrigem Fett-/Öl-Gehalt (≤ 4 % Fett/Öl), 1 mg/kg in Lebensmitteln mit höherem Fett-/Ölgehalt (> 4 % Fett/Öl), 2 mg/kg in Fetten/Ölen. Die EU-Mitgliedstaaten haben sich darauf geeinigt, Produkte vom Markt zu nehmen und erforderlichenfalls zurückzurufen, wenn die MOAH-Gehalte die oben genannten Grenzwerte überschreiten. Measurlabs ist in der Liste des Europäischen Referenzlabors für Prozesskontaminanten (EURL‑PC) der Labore aufgeführt, die in der Lage sind, MOAH in Konzentrationen nachzuweisen, die den derzeitigen gesetzlichen Grenzwerten entsprechen. Die Liste kann per E‑Mail an eurl-pc@food.dtu.dk mit der Betreffzeile "GET MOAH LAB LIST" angefordert werden.
300 €
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Acrylamidbestimmung

Acrylamid ist ein Lebensmittelkontaminant, der sich aus den natürlich vorkommenden Bestandteilen der Aminosäure Asparagin und reduzierenden Zuckern, wie Glukose und Fruktose, bildet, wenn Lebensmittel unter Bedingungen geringer Feuchtigkeit bei Temperaturen über 120 °C zubereitet werden. Das Risiko einer Acrylamidkontamination ist am höchsten bei gebackenen und frittierten, kohlenhydratreichen Lebensmitteln, deren Rohstoffe seine Vorläufer enthalten, wie Getreide, Kartoffeln und Kaffeebohnen. Die Verordnung (EU) 2017/2158 der Kommission legt Minderungsmaßnahmen zur Senkung der Acrylamidgehalte in Lebensmitteln fest und bestimmt Richtwerte für Acrylamid in verschiedenen Arten von Lebensmitteln. Die Verordnung verpflichtet Lebensmittelunternehmer, in den betreffenden Produktgruppen eine regelmäßige, risikobasierte Probenahme und Analyse von Acrylamid durchzuführen. Produkte mit festgelegten Referenzwerten umfassen eine Vielzahl verarbeiteter Kartoffel- und Getreideprodukte, Kaffeeerzeugnisse, Säuglingsnahrung sowie Getreideprodukte für Säuglinge und Kleinkinder.
135 €
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Nährstoffzusammensetzung von Futtermitteln und Tiernahrung

Nährwertanalyse von Einzelfuttermitteln oder Mischfuttermitteln für Katzen, Hunde und andere Pelztiere. Die Prüfung wird empfohlen, um die in der Verordnung (EG) Nr. 767/2009 der Kommission festgelegten Kennzeichnungspflichten für Futtermittel zu erfüllen. Die folgenden Parameter sind enthalten: Feuchtigkeit, Asche, Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Stickstofffreier Extrakt (NFE).
99 €
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Osmolalitätsmessung

Die Osmolalität flüssiger Proben wird mit einem Gefrierpunkt-Osmometer gemäß Ph. Eur. 2.2.35 oder USP <785>-Methode bestimmt. Die Osmolalität ist die Anzahl der Osmol pro Kilogramm Flüssigkeit und spiegelt die Gesamtzahl der gelösten ionischen und molekularen Verbindungen in einem Kilogramm Lösung wider. Die Ergebnisse der Analyse werden in mOsm/kg angegeben. Die Analyse umfasst die Bestimmung der relativen Dichte, da dieser Wert für die Berechnung der Osmolalität erforderlich ist. HINWEIS: Falls das Produkt in Pulverform vorliegt, geben Sie bitte Anweisungen zur Herstellung der Lösung an. Die Analyse kann auch unter GMP-Bedingungen durchgeführt werden – lassen Sie sich von unseren Experten ein Angebot erstellen.
250 €
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Vitamin B1 (Thiamin) in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

AOAC 2015.14
Bestimmung von Vitamin B1 (Thiamin) in Lebensmitteln mit einer HPLC-MS/MS-Methode bzw. in Nahrungsergänzungsmitteln mit einer UPLC-MS/MS-Methode. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 darf der Thiamingehalt in die Nährwertdeklaration von Lebensmitteln aufgenommen werden, sofern er in nennenswerter Menge vorhanden ist. Unter Berücksichtigung der täglich empfohlenen Referenzzufuhr (DRI) von 1,1 mg kann Thiamin in mindestens folgenden Mengen deklariert werden: 165 µg/100 g oder 100 ml in anderen Produkten als Getränken (15 % der empfohlenen Tageszufuhr), 82,5 µg/100 ml in Getränken (7,5 % des DRI), 165 µg pro Portion, sofern die Packung nur eine Portion enthält (15 % des NRV). Lebensmittel und Getränke, die mindestens die oben genannten Mengen an Thiamin enthalten, gelten als Thiaminquelle. Solche Produkte können mit zusätzlichen gesundheitsbezogenen Angaben gekennzeichnet werden, wie zum Beispiel: Thiamin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, Thiamin trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei, Thiamin trägt zu einer normalen Herzfunktion bei, Thiamin trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei. Weitere Informationen zu zulässigen nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben finden sich in den Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EU) Nr. 432/2012.
125–150 €
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Vitamin B2 (Riboflavin) in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

AOAC 2015.14
Bestimmung von Vitamin B2 (Riboflavin) in Lebensmitteln mittels HPLC-MS/MS-Verfahren bzw. in Nahrungsergänzungsmitteln mittels UPLC-MS/MS-Verfahren. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 beträgt die tägliche Referenzmenge für Riboflavin 1,4 mg. Der Riboflavingehalt kann in die Nährwertdeklaration aufgenommen werden, wenn er in Lebensmitteln mindestens in folgenden Mengen enthalten ist: 210 µg / 100 g oder 100 ml in anderen Produkten als Getränken (15 % der Referenzmenge), 105 µg / 100 ml in Getränken (7,5 % der Referenzzufuhr), 210 µg pro Portion, wenn die Packung eine einzelne Portion enthält (15 % der Referenzmenge). Lebensmittel und Getränke, die mindestens die oben genannten Mengen an Riboflavin enthalten, können mit der Nährwertangabe "Quelle für Riboflavin" gekennzeichnet werden. Einige der auf solche Produkte anwendbaren gesundheitsbezogenen Angaben umfassen unter anderem: "Riboflavin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei", "Riboflavin trägt zur Erhaltung normaler Haut bei", "Riboflavin trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei", "Riboflavin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei".
125–150 €
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Semi-quantitatives Element-Screening mit ICP-SFMS und ICP-AES

Diese Metallscreening-Analyse umfasst die semiquantitative Bestimmung von 70 Elementen. Die Methode kann beispielsweise verwendet werden, um die Hintergrundkonzentrationen von Metallen in Umweltproben zu bestimmen oder die Elementverteilung unbekannter Proben zu untersuchen. Ein Screening wird zudem häufig durchgeführt, um zu beurteilen, welche Metalle mit einer quantitativen Methode analysiert werden sollten. Die Messung wird mit einer hochauflösenden ICP-MS-Technik (ICP-SFMS) durchgeführt, die sehr niedrige Elementkonzentrationen nachweisen kann. Eine semiquantitative Bestimmung der folgenden Elemente ist enthalten: Ag, Al, As, Au, B, Ba, Be, Bi, Br, Ca, Cd, Ce, Co, Cr, Cs, Cu, Dy, Er, Eu, Fe, Ga, Gd, Ge, Hf, Hg, Ho, I, Ir, K, La, Lu, Mg, Mn, Mo, Na, Nb, Nd, Ni, Os, P, Pb, Pd, Pr, Pt, Rb, Re, Rh, Ru, S, Sb, Sc, Se, Si, Sm, Sn, Sr, Ta, Tb, Te, Th, Ti, Tl, Tm, U, V, W, Y, Yb, Zn und Zr. Bitte beachten Sie jedoch, dass einige Elemente aufgrund von Matrixinterferenzen möglicherweise nicht bestimmbar sind. Bei dieser semiquantitativen Analyse wird das Instrument für etwa 30 Elemente kalibriert. Die übrigen Analyte werden unter Berücksichtigung der Isotopenhäufigkeiten mithilfe von Empfindlichkeitsfaktoren für kalibrierte Elemente mit ähnlicher Masse und ähnlicher erster Ionisierungsenergie quantifiziert. Eine quantitative Analyse ist ebenfalls gegen Aufpreis verfügbar. Bei dieser Analyse werden alle Elemente kalibriert (mit Ausnahme von Halogenen und Os). Bitte fordern Sie für diese Leistung ein Angebot an.
753 €
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Wasserdampfdurchlässigkeit (WVTR) von Verpackungen

Dieser Test ist dafür ausgelegt, die Wasserdampfdurchlässigkeit (WVTR) von Verpackungen wie Bechern, Flaschen, Schalen und Behältern zu messen. Die Analyse umfasst drei Messungen an Replikaten. Dieser Test ist nicht für Folien oder plattenförmige Materialien geeignet. Bitte sehen Sie sich stattdessen die Wasserdampfdurchlässigkeit (WVTR) von Folien und Platten an. Bitte geben Sie bei der Auftragserteilung die Probendimensionen und die gewünschten Prüfbedingungen an. Die gewählte Temperatur kann zwischen 15 und 55 °C und die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 20 und 100 % r. F. liegen.
745 €
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Bestimmung von Aflatoxin B1, B2, G1 und G2

Bestimmung der Aflatoxine B1, B2, G1 und G2 in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mit einer HPLC-Methode auf Basis der Norm EN 14123. Aflatoxine sind Mykotoxine, die von bestimmten Aspergillus-Pilzen produziert werden. Gemäß den EU-Vorschriften zu Lebensmittelkontaminanten sind unter anderem folgende Materialien potenziell prüfungspflichtig: Erdnüsse, Schalenfrüchte, Trockenfrüchte, bestimmte Gewürze, Getreide, Getreideerzeugnisse, Säuglings- und Kleinkindnahrung sowie verarbeitete Getreideerzeugnisse für Säuglinge und Kleinkinder, Einzelfuttermittel, Ergänzungsfuttermittel, Alleinfuttermittel. Die Konformität kann anhand der folgenden Vorschriften bewertet werden: Verordnung der Kommission (EU) 2023/915, Richtlinie 2002/32/EG. Bitte beachten Sie, dass wir auch Aflatoxin-M1-Tests für milchbasierte Produkte anbieten.
95 €
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Gesamt-Aminosäureprofil von Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

AOAC 2017.3
Bestimmung des gesamten Aminosäureprofils von Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mit Ionenchromatographie- und HPLC-Methoden. Vor der Analyse wird die Probe einer Hydrolysebehandlung unterzogen, um als Proteine oder Peptide gebundene Aminosäuren freizusetzen. Die folgenden Aminosäuren sind in der Analyse enthalten: Asparaginsäure, Glutaminsäure, Alanin, Arginin, Cystin + Cystein, Phenylalanin, Glycin, Hydroxyprolin, Isoleucin, Histidin, Leucin, Lysin, Methionin, Prolin, Serin, Tyrosin, Threonin, Tryptophan, Valin, Gesamt-Aminosäuren.
340 €
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Mikrobiologie – Enterobacteriaceae

EN ISO 21528-2
Horizontales Verfahren zum Nachweis und zur Zählung von Enterobacteriaceae (EN ISO 21528). Für mikrobiologische Analysen werden pro Auftrag Probenvorbereitungskosten in Höhe von 39 € berechnet.
25 €
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Allergen-Nachweis mit der ELISA-Methode

Bestimmung von Allergenen aus Lebens-, Futtermittel- oder Supplementproben mittels enzymgekoppeltem Immunadsorptionsassay (ELISA). Folgende Allergene stehen für die Analyse zur Verfügung: Erdnuss, Sojaprotein, Gliadin/Gluten, Kasein, Cashew, Eiklar, Fisch, Haselnuss, Krustentiere, Lupine, Mandel, Milcheiweiß, Mollusken, Pistazie, Senfproteineiweiß, Sesam, β-Lactoglobulin, Vollei, Walnussprotein. Die Kosten gelten pro Allergen und Probe. Gemäß den EU-Vorschriften für die Kennzeichnung von Lebensmitteln ist es verpflichtend, Allergeninformationen auf verpackten Lebensmitteln anzugeben.
90 €
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Elementanalyse von Wasser mittels ICP-MS und AFS

EN ISO 17294-2, EN ISO 178 52, EN 16192, …
Bestimmung von Be, Ba, Co, Al, Mg, Cu, Li, Mn, Ag, Sn, Ti, V, Zn, Tl, B, Hg, Mo, Fe, Ca, K, U, P, Cd, Na, Cr, Ni, Pb, Sb, As und Se in Wasserproben mittels ICP-MS-Verfahren. Die Probe wird homogenisiert und (mit HNO3) angesäuert, anschließend erfolgt die Analyse aus der flüssigen Phase. Der angegebene Preis gilt für natürliche Gewässer (z. B. Fluss- oder Seewasser). Enthält die Probe viele Feststoffe oder weicht die Matrix deutlich von natürlichem Wasser ab (z. B. Abwasser oder Brauchwasser), müssen andere Analysemethoden verwendet werden. Die Konzentration jedes Elements wird in µg/l angegeben.
95 €
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Melatoningehalt in Nahrungsergänzungsmitteln

UPLC-MS/MS-Analyse zur Bestimmung des Melatoningehalts in Nahrungsergänzungsmitteln. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 dürfen Melatoninpräparate mit den folgenden gesundheitsbezogenen Angaben vermarktet werden: "Melatonin trägt zur Linderung subjektiver Jetlag-Empfindungen bei." Die Angabe darf verwendet werden, wenn das Produkt mindestens 0,5 mg Melatonin pro Portion enthält., "Melatonin trägt zur Verkürzung der Einschlafzeit bei." Die Angabe darf verwendet werden, wenn das Produkt mindestens 1 mg Melatonin pro Portion enthält..
130 €
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Nährwertanalyse von Lebensmitteln (EU 1169/2011) (BIG 7)

Die Nährwertdeklaration sollte auf dem Etikett der meisten vorverpackten Lebensmittel angebracht sein. Die Lebensmittel-Informationsverordnung (EU) Nr. 1169/2011 legt fest, welche Angaben auf dem Etikett enthalten sein müssen. Dieses Nährstoffanalysepaket umfasst die folgenden Parameter: Feuchtigkeit, Asche, Gesamtfett (Lösungsmittel-Extraktion nach Säurehydrolyse), Fettsäurezusammensetzung (einschließlich Summenparameter für gesättigte Fettsäuren, detailliertere Parameterliste auf Anfrage verfügbar), Protein (Kjeldahl-Methode), Zuckerprofil (HPLC-PAD-Methode) einschließlich Fruktose, Glukose, Laktose, Maltose, Saccharose, NaCl, berechnet aus Natrium (Na) (ICP-Methode), Berechneter Kohlenhydrat- und Energiegehalt. Die verwendeten Methoden können je nach Lebensmittelmatrix variieren. Die Akkreditierung der Prüfmethode kann ebenfalls von der jeweiligen Lebensmittelmatrix abhängen.
290 €
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Bestimmung von Elementen in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

Bestimmung von Elementen in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mit ICP-Methoden (ICP-MS, ICP-AAS, ICP-OES). Elemente können auf verschiedene Weise zur Qualität und zu den Eigenschaften von Lebens- und Futtermitteln beitragen. Einige sind essenzielle Mineralstoffe, die den Nährwert erhöhen, während andere (z. B. Schwermetalle) als unerwünschte Kontaminanten gelten, für die Höchstgehalte in der EU-Gesetzgebung zu Lebensmittelkontaminanten festgelegt sind. Manche Elemente können außerdem zu den sensorischen Eigenschaften von Produkten beitragen. Die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 erlaubt die Angabe bestimmter Mineralstoffe, wenn das Lebensmittel sie in mengenmäßig bedeutenden Anteilen im Verhältnis zu den täglichen Referenzaufnahmemengen enthält. Die EU führt außerdem eine Datenbank zugelassener Mineralstoffzusatzstoffe in Futtermitteln und regelt die zulässigen Toleranzen zwischen deklarierten und analysierten Gehalten. Elemente, die allgemein als gefährliche Kontaminanten gelten, werden durch die Verordnung (EU) Nr. 2023/915 und die Richtlinie 2002/32/EG geregelt. Zu den am häufigsten für die Analyse verfügbaren Elementen gehören: Aluminium (Al), Arsen (As), Bor (B), Cadmium (Cd), Kobalt (Co), Chrom (Cr), Eisen (Fe), Mangan (Mn), Quecksilber (Hg), Nickel (Ni), Blei (Pb), Selen (Se), Zinn (Sn), Zink (Zn), Molybdän (Mb), Calcium (Ca), Phosphor (P), Magnesium (Mg), Kalium (K), Natrium (Na), Titan (Ti), Schwefel (S). Auf Anfrage ist es möglicherweise möglich, weitere Mineralstoffe oder Schwermetalle zu analysieren. Bitte kieren Sie uns, wenn Sie weitere Informationen zu den Analysemöglichkeiten sowie ein Angebot für die Quantifizierung ausgewählter Elemente wünschen.
15–50 €
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Carotinoid-Analysenpaket

Carotinoide sind Pigmente, die in verschiedenen Lebensmitteln entweder natürlicherweise oder als Zusatzstoffe, beispielsweise als Lebensmittelfarbstoffe, vorkommen. Die Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 regelt die Verwendung von Carotinoiden als Lebensmittelzusatzstoffe. Dieses Testpaket umfasst die Bestimmung der folgenden Carotinoide mittels HPLC-UV-VIS-Methode: Astaxanthin, Lutein, Zeaxanthin, Canthaxanthin, β-Apo-8'-Carotenal, Cytraxanthin, Ethyl-β-apo-8'-carotenoat, β-Carotin, Lycopin, Nicht identifizierte Xanthophylle, Gesamtsumme der Carotinoide.
190 €
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Koffeinbestimmung

Bestimmung von Koffein in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mittels HPLC-UV-VIS-Methode. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 über die Information der Verbraucher über Lebensmittel müssen koffeinhaltige Produkte mit den folgenden Hinweisen gekennzeichnet werden: "Hoher Koffeingehalt. Für Kinder oder schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen". Die Kennzeichnung gilt für andere koffeinhaltige Getränke als Tee oder Kaffee, die mehr als 150 mg/l Koffein enthalten., "Enthält Koffein. Für Kinder und schwangere Frauen nicht empfohlen". Die Kennzeichnung gilt für Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, bei denen Koffein zu einem physiologischen Zweck zugesetzt wird.. Der Koffeingehalt der betreffenden Produkte muss auf dem Etikett in mg pro 100 g/ml oder bei Nahrungsergänzungsmitteln pro Portion angegeben werden.
100 €
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Bestimmung von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK 4)

Dieses Analysenpaket dient der Bestimmung der Menge polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. Das Paket umfasst die folgenden Substanzen, die zusammen als PAH 4 bezeichnet werden: Benzo(a)pyren, Benz(a)anthracen, Benzo(b)fluoranthen, Chrysen. Gemäß den EU-Vorschriften gehören zu den Materialien, die möglicherweise eine PAK-Prüfung erfordern: Lebensmittel und diätetische Erzeugnisse für Säuglinge oder Kleinkinder, Öle und Fette, Räucherfleisch und -fisch, Räucherwaren, die nach traditionellen Verfahren hergestellt werden, Raucharomen. Die Konformität kann anhand der in der Verordnung (EU) 2023/915 über Kontaminanten in Lebensmitteln und der Verordnung (EG) Nr. 2065/2003 über Raucharomen festgelegten Höchstgehalte bewertet werden.
160 €
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Bestimmung von Ochratoxin A

EN 14132
Bestimmung von Ochratoxin A in Lebens- und Futtermitteln mit einer HPLC-Methode auf Basis der ISO 14132. Ochratoxin A ist ein Mykotoxin, das von bestimmten Aspergillus- und Penicillium-Arten gebildet wird. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt Höchstgehalte für Ochratoxin A in risikoreichen Lebensmitteln fest, darunter Getreide, getrocknete Rosinen und Kaffee.
95 €
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Fettsäureprofil von Lebens- und Futtermitteln

ISO 16958
Bestimmung des Fettsäureprofils von Lebens- und Futtermitteln mittels GC-FID. Die Messung umfasst die Bestimmung der folgenden Fettsäuren und Parameter: Buttersäure (4:0), Capronsäure (6:0), Enanthsäure (7:0), Caprylsäure (8:0), Pelargonsäure (9:0), Caprinsäure (10:0), Caprolinsäure (10:1), Undecylsäure (11:1 n-1), Laurinsäure (12:0), Isotridecylsäure (13:0 iso), Lauroleinsäure (12:1 n-3), Isomyristinsäure (14:0 iso), 2-Tridecensäure (13:1 n-11), Myristinsäure (14:0), Isopentadecansäure (15:0 iso), Tetradecensäure (14:1 gesamt), Myristelaidsäure (14:1t n-5), Sarcinsäure (15:0 anteiso), Myristoleinsäure (14:1 n-5), Pentadecansäure (15:0), Isopalmitinsäure (16:0 iso), Pentadecensäure (15:1 gesamt), 10-trans-Pentadecensäure (15:1t n-5), Anteiso-Palmitsäure (16:0 anteiso), Pentadecensäure (15:1 n-5), Palmitinsäure (16:0), Isoheptadecansäure (17:0 iso), Hexadecensäure (16:1 gesamt), Palmitelaidinsäure (16:1t n-7), Palmitoleinsäure (16:1 n-7), 14-Methylhexadecansäure (17:0 anteiso), Margarinsäure (17:0), Isostearinsäure (18:0 iso), Heptadecensäure (17:1 gesamt), trans-Heptadecensäure (17:1t n-7), Anteisostearinsäure (18:0 anteiso), Margarolsäure (17:1 n-7), Stearinsäure (18:0), Octadecensäure (18:1 gesamt), Octadecensäure (18:1, vollständig trans), Octadecensäure (18:1t n-13), Petroselaidinsäure (18:1t n-12), Elaidinsäure (18:1t n-9), Isooleinsäure (18:1t n-8), trans-Vaccensäure (18:1t n-7), Octadecensäure (18:1t n-6), Isanonansäure (19:0 iso), Ricinolsäure (18:1-12OH), Petroselinsäure (18:1 n-12), cis-Octadecensäure (18:1, vollständig cis), Ölsäure (18:1 n-9), Anteisononadecansäure (19:0 anteiso), Asclepinsäure (cis-Vaccensäure) (18:1 n-7), Ölsäure (18:1 n-6), Octadecensäure (18:1 n-5), Octadecensäure (18:1t n-2), Nonadecylsäure (19:0), Octadecensäure (18:1 n-3), Octadecadiensäure (18:2 gesamt), Octadecadien­säure (18:2 all‑trans), 9,12-Linoelaidinsäure (18:2t n-6), 9,12-Linoelaidinsäure (18:2c, t n-6), Nonadecensäure (19:1 gesamt), trans-Nonadecensäure (19:1, vollständig trans), trans-7-Nonadecensäure (19:1t n-12), trans-10-Nonadecensäure (19:1t n-9), 9,12-Linoledaidinsäure (18:2t, c n-6), Nonadecensäure (19:1 n-9), Isoarachinsäure (20:0 iso), Linolsäure (18:2 n-6), Arachinsäure (20:0), Octadecatriensäure (18:3 gesamt), Octadecatriensäure (18:3, vollständig trans), Elaidolinolensäure (18:3 t n-3), 9,12,15-Octadecatriensäure (C18:3t, t, c + t, c, t + c, t, t, n-3), Octadecatriensäure (18:3, alle cis), Columbinsäure (18:3 n-6), Gamma-Linolensäure (18:3 n-6), 9,12,15-Octadecatriensäure (18:3c, c, t n-3), Eicosensäure (20:1 gesamt), trans-Gondoinsäure (20:1 t n-9), 9,12,15-Octadecatriensäure (18:3c, t, c n-3), 9,12,15-Octadecatriensäure (18:3t, c, c n-3), Eicosensäure (20:1, alle cis), Gadoleinsäure (20:1 n-11), Gondoinsäure (20:1 n-9), α-Linolensäure (18:3 n-3), Konjugierte Linolsäure (18:2 CLA gesamt), 9,11-Octadecadien­säure (18:2c, t n-7 + 18:2t, c n-7 CLA), 9,11-Octadecadiensäure (18:2 n-7 CLA), Heneicosansäure (21:0), 10,12-Octadecadiensäure (18:2 n-6 CLA), 10,12-Octadecadien­säure (18:2t, c n-6 CLA), Stearidonsäure (18:4 n-3), 11,14-Eicosadiensäure (20:2 n-6), Behensäure (22:0), Eicosatriensäure (20:3 gesamt), Meadsäure (20:3 n-9), Dihomogammalinolensäure (20:3 n-6), Docosensäure (22:1 gesamt), Brassidinsäure (22:1t n-9), Docosensäure (22:1c), Cetoleinsäure (22:1 n-11), Erucasäure (22:1 n-9), Dihomogammalinolensäure (20:3 n-3), Eicosatetraensäure (20:4 gesamt), Arachidonsäure (20:4 n-6), Tricosylsäure (23:0), Eicosatetraensäure (20:4 n-3), Docosadiensäure (22:2 n-6), Lignocerinsäure (24:0), Eicosapentaensäure (20:5 n-3), Nervonsäure (24:1 n-9), Docosatriensäure (22:3 n-3), Docosatetraensäure (22:4 n‑6), Docosapentaensäure (22:5 gesamt), Docosapentaensäure (22:5 n‑6), Docosapentaensäure (22:5 n-3), Docosahexaensäure (22:6 n-3), Mehrfach ungesättigte Fettsäuren >C20, Gesättigte Fettsäuren, Einfach ungesättigte Fettsäuren, cis-M einfach ungesättigte Fettsäuren, Trans‑einfach ungesättigte Fettsäuren, Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, cis-Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, trans-Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Summe der Omega-3-Fettsäuren, Summe der Omega-6-Fettsäuren, Summe der Omega-9-Fettsäuren, Summe der Omega-11-Fettsäuren, Verhältnis Omega‑3/Omega‑6, Verhältnis mehrfach ungesättigter zu einfach ungesättigten Fettsäuren, Verhältnis mehrfach ungesättigte Fettsäuren / gesättigte Fettsäuren.
190 €
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Freie Aminosäureprofilanalyse von Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

Analyse des freien Aminosäureprofils in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mittels Ionenchromatographie. Die folgenden freien Aminosäuren sind in der Analyse enthalten: Asparaginsäure, Glutaminsäure, Alanin, Arginin, Asparagin, Cystin, Prolin, Phenylalanin, Glycin, Glutamin, Isoleucin, Histidin, Leucin, Lysin, Methionin, Ornithin, Serin, Tyrosin, Taurin, Valin, Gamma-Aminobuttersäure, Citrullin, Cystein, Alpha-Aminobuttersäure, Gesamtfreie Aminosäuren. Wir bieten außerdem eine Gesamtaminosäureanalyse an, die einen Hydrolyseschritt zur Freisetzung gebundener Aminosäuren umfasst.
230 €
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Peroxidzahl von Fetten und Ölen

EN ISO 3960
Die Peroxidzahl (PV) bestimmt die Menge an chemisch an Öl oder Fett gebundenem Sauerstoff in Form von Peroxiden, insbesondere Hydroperoxiden, die infolge von Autoxidationsreaktionen entstehen. Sie ist ein wichtiger Qualitätsparameter in der Lebensmittel- und Futtermittelproduktion, da eine hohe Peroxidzahl mit mehreren nachteiligen Effekten verbunden ist: Veränderung der chemischen und physikalischen Eigenschaften (wie z. B. Rauchpunkt und Viskosität), Beeinträchtigte sensorische Qualität (ranziger Geruch und Geschmack), Mögliche Gefährdung der Gesundheit von Mensch und Tier. Autoxidationsreaktionen können während der Herstellung, Verarbeitung, Lagerung und Verwendung von Fetten und Ölen auftreten. Risikofaktoren sind erhöhte Temperaturen und Lichteinwirkung, wodurch insbesondere Produkte wie Frittieröle anfällig für erhöhte Peroxidwerte sind. Diese Peroxidzahl-Analyse ist geeignet für tierische und pflanzliche Fette und Öle, Fettsäuren und deren Mischungen. Das Verfahren ist nicht geeignet für Milchfette und Lecithin.
35 €
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Nährwertanalyse von Lebensmitteln (EU 1169/2011) (BIG 8 – einschließlich Ballaststoffen)

Die Nährwertdeklaration sollte auf dem Etikett der meisten vorverpackten Lebensmittel erscheinen. Die Lebensmittelinformationsverordnung (EU) Nr. 1169/2011 legt fest, welche Angaben auf dem Etikett enthalten sein müssen. In diesem Paket zur Nährstoffanalyse werden folgende Parameter bestimmt: Feuchtigkeit, Asche, Gesamtfett (Lösungsmittelextraktion nach Säurehydrolyse), Fettsäurezusammensetzung (einschließlich Summenparameter für gesättigte Fettsäuren, detailliertere Parameterliste auf Anfrage erhältlich), Protein (Kjeldahl-Methode), Zuckerprofil (HPLC-PAD-Methode), einschließlich Fruktose, Glukose, Laktose, Maltose, Saccharose, Ballaststoffe (hochmolekulare Ballaststoffe, Methode basierend auf AOAC 991.43), NaCl, berechnet aus Natrium (Na) (ICP-Methode), Berechneter Kohlenhydrat- und Energiegehalt. Die analytischen Methoden und ihr Akkreditierungsstatus können je nach spezifischer Lebensmittelmatrix variieren. Für Ballaststoffe stehen auch Methoden zur Bestimmung der löslichen Ballaststoffe zur Verfügung, beispielsweise Methoden auf Grundlage der AOAC 2017.16.
380 €
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Peroxidzahl in Lebens- und Futtermitteln

ISO 3960
Der Peroxidwert (PV) misst die Hydroperoxide, die infolge der Autoxidation ungesättigter Fettsäuren in Lebens- und Futtermitteln entstehen. Die Anreicherung von Autoxidationsprodukten beeinträchtigt die sensorische Qualität und kann die Gesundheit von Mensch und Tier potenziell schädigen, wodurch der PV zu einem wichtigen Qualitätsindikator in der Lebensmittelindustrie wird. Autoxidationsreaktionen verlaufen während der Herstellung, Lagerung und Verwendung von Lebens- und Futtermitteln mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, werden jedoch im Allgemeinen durch erhöhte Temperaturen und Lichteinwirkung beschleunigt. Dieses Verfahren umfasst einen Extraktionsschritt, nach dem die Bestimmung der Peroxidzahl am extrahierten Fett bzw. Öl durchgeführt wird. Die Methode ist für alle Lebensmittel- und Futtermittelprodukte geeignet, die Fett enthalten.
60 €
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Biogene Amine in Lebensmitteln

Analysenpaket biogener Amine für Lebensmittel und Futtermittel. Das Paket umfasst die Bestimmung der folgenden Substanzen: Tryptamin [CAS: 61-54-1], Phenylethylamin [CAS: 64-04-0], Putrescin [CAS: 110-60-1], Cadaverin [CAS: 462-94-2], Histamin [CAS: 51-45-6], Tyramin [CAS: 51-67-2], Spermidin [CAS: 124-20-9], Spermin [CAS: 71-44-3].
182 €
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Vitamin B7 (Biotin) in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

AOAC 2016.02
Bestimmung von Vitamin B7 (Biotin) in Lebensmitteln mittels HPLC-UV/VIS-Methode oder in Nahrungsergänzungsmitteln mittels UPLC-MS/MS-Methode. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 darf der Biotingehalt von Lebensmitteln in die Nährwertdeklaration aufgenommen werden, wenn er in nennenswerten Mengen vorhanden ist. Die tägliche Referenzmenge für Biotin beträgt 50 µg, und der Biotingehalt kann deklariert werden, wenn das Produkt mindestens Folgendes enthält: 7,5 µg / 100 g oder 100 ml in anderen Produkten als Getränken (15 % der Referenzmenge), 3,75 µg / 100 ml in Getränken (7,5 % der Referenzmenge), 7,5 µg pro Portion, wenn die Verpackung eine einzelne Portion enthält (15 % der Referenzmenge). Lebensmittel, die mindestens die oben genannten Mengen an Biotin enthalten, können mit der Nährwertangabe "Quelle von Biotin." gekennzeichnet werden. Weitere nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben in Bezug auf Vitamin B7 können gemäß den Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EU) Nr. 432/2012 verwendet werden.
125–150 €
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Endgültiger aerober Abbau unter Kompostierungsbedingungen

ASTM D5338, ISO 14855
Diese Analyse dient dazu, die letztendliche aerobe biologische Abbaubarkeit von Materialien unter kontrollierten Kompostierungsbedingungen gemäß der Norm ISO 14855 zu beurteilen. Die Prüfung wird in der Regel an biologisch abbaubaren Kunststoffen und Verpackungsmaterialien durchgeführt. Die aerobe biologische Abbaubarkeit ist der Prozess, bei dem organische Materialien in Umgebungen, die für die Kompostierung geeignet sind, zu Kohlendioxid (CO2) umgewandelt werden. Die Prüfbedingungen können so angepasst werden, dass sie entweder industrielle oder häusliche Kompostierungsbedingungen simulieren. Es ist wichtig zu beachten, dass dieser Test speziell die aerobe biologische Abbaubarkeit misst. Er umfasst keine chemischen Analysen, keine Materialdesintegration und keine Ökotoxizitätsbewertungen, die für eine umfassende Kompostierbarkeitsbewertung nach den Normen EN 13432 und ASTM D6400 erforderlich sind. Der Test ist jedoch ein hervorragendes Instrument, um verschiedene Produktvarianten in frühen Entwicklungsstadien zu vergleichen, bevor eine vollständige Kompostierbarkeitsbewertung durchgeführt wird. Die Kosten des Tests variieren je nach den gewählten Bedingungen und dem Produkt, bei Untersuchungszeiträumen von 45 Tagen bis zu 12 Monaten.
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Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloiden

Pyrrolizidinalkaloide sind natürlich vorkommende Substanzen, die von verschiedenen Pflanzen als Abwehrmechanismus gegen pflanzenfressende Insekten gebildet werden. Das Wissenschaftliche Gremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM-Gremium) der EFSA ist zu dem Schluss gekommen, dass eine mögliche Besorgnis für die menschliche Gesundheit im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber Pyrrolizidinalkaloiden besteht. Dieses Testpaket umfasst die Analyse der folgenden Substanzen: Echimidin, Echimidin-N-oxid, Echinatine, Echinatine-N-oxid, Europin, Europin-N-oxid, Erucifolin, Erucifolin-N-oxid, Heliosupin, Heliosupin-N-oxid, Heliotrin, Heliotrin-N-oxid, Indicin-N-oxid, Integerrimin, Integerrimin-N-oxid, Intermedin, Intermedin-N-oxid, Jacobine, Jacobin-N-oxid, Lasiocarpin, Lasiocarpin-N-oxid, Lycopsamin-N-oxid, Monocrotalin, Monocrotalin-N-oxid, Retrorsin, Rinderin, Rinderin-N-oxid, Senecionin, Senecionin-N-oxid, Seneciphyllin, Seneciphyllin-N-oxid, Senecivernin, Senecivernin-N-oxid, Senkirkin, Spartioidin, Spartioidin-N-oxid, Summe aus Indicin und Lycopsamin, Summe aus Retrorsin-N-oxid und Usaramin-N-oxid, Trichodesmin und Usaramin, Summe der Pyrrolizidinalkaloide. Die Konformität kann auf Grundlage der in der Verordnung (EU) 2023/915 der Kommission festgelegten Höchstgehalte beurteilt werden. Zu den Lebensmitteln, deren Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden reguliert ist, gehören Tee, Kräuter, Kreuzkümmel sowie pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel.
260 €
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Mykotoxin-Testpaket (Verordnung (EU) Nr. 2023/915)

EN 14132, EN 15791
Analysenpaket für Mykotoxine gemäß der Verordnung (EU) Nr. 2023/915 der Kommission, einschließlich der folgenden Bestimmungen: Aflatoxin B1, B2, G1, G2, Ochratoxin A, T-2-, HT-2-Toxine, Deoxynivalenol, Zearalenon. Die Untersuchung der aufgeführten Mykotoxine ist in der Regel für nahezu alle Arten von Getreide und Getreideerzeugnissen erforderlich, einschließlich Lebensmitteln für Säuglinge und Kleinkinder. Wir können zudem weitere Mykotoxinanalysen anbieten, unter anderem für Mutterkornalkaloide, Patulin und Alternaria-Toxine. Zögern Sie nicht, weitere Informationen anzufordern oder ein Angebot einzuholen.
330 €
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Nitrat und Nitrit in Lebensmitteln

Bestimmung des Nitrat- und Nitritgehalts in Lebensmitteln mittels spektrophotometrischer Methode. Nitrat und Nitrit können in Lebensmitteln entweder natürlich vorkommen oder als zugesetzte Stoffe vorhanden sein. Die Verordnung (EU) Nr. 2023/915 der Kommission legt Höchstgehalte für Nitrat in vielen essbaren Pflanzen fest, wie etwa Spinat, Rucola und Eissalat. Darüber hinaus legt die Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 Höchstgehalte für Nitrate und Nitrite fest, die verschiedenen Lebensmitteln zugesetzt werden dürfen.
100 €
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Vitamin B3 (Niacin) in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

AOAC 2015.14
Bestimmung von Vitamin B3 als Niacin, Nicotinsäure und Nicotinamid in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln mittels Hochleistungs-Flüssigchromatographie. Die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 über die Bereitstellung von Lebensmittelinformationen für Verbraucher legt fest, dass Niacin in die Nährwertdeklaration für Lebensmittel aufgenommen werden darf, wenn es in erheblichen Mengen vorhanden ist. Unter Berücksichtigung der täglichen Referenzzufuhr (DRI) von 16 mg darf der Niacingehalt mindestens in folgenden Konzentrationen angegeben werden: 2,4 mg/100 g bzw. 100 ml in anderen Produkten als Getränken (15 % des DRI-Werts), 1,2 mg/100 ml in Getränken (7,5 % des DRI-Werts), 2,4 mg pro Portion, wenn die Packung eine einzelne Portion enthält (15 % des DRI-Werts). Die Nährwertkennzeichnung "Niacinquelle" kann für Produkte verwendet werden, die das Vitamin mindestens in den oben genannten Mengen enthalten. Zulässige gesundheitsbezogene Angaben für Produkte, die eine Quelle für Niacin sind, umfassen: Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei., Niacin trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei., Niacin trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei., Niacin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei..
100–125 €
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Volumenspezifische Oberfläche (VSSA) von Pulvern

Bestimmung der volumenbezogenen spezifischen Oberfläche (VSSA) zur Identifizierung von Nanopartikeln. Die VSSA kann aus der spezifischen Oberfläche berechnet werden, die durch N2 -Adsorption und die BET-Methode sowie aus der effektiven Dichte gewonnen wird, die mittels He-Pyknometrie bestimmt wurde. Die Messung ist Teil der Empfehlung der EU-Kommission zur Definition von Nanomaterialien (2022/C229/01). Gemäß der Empfehlung werden Materialien mit einer VSSA von < 6 m2/cm3 nicht als Nanomaterialien angesehen.
270–717 €
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Zuckerzusammensetzung von Lebensmitteln

Analyse der Zuckerkzusammensetzung von Lebensmitteln mittels HPLC-PAD. In der Prüfung enthaltene Parameter: Fruktose, Glukose, Laktose, Maltose, Saccharose, Summe der Zucker.
100 €
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Ethyl­en­oxid in Lebensmitteln

Gemäß den EU-Vorschriften darf Ethylenoxid aufgrund seiner karzinogenen und mutagenen Eigenschaften nicht in Pflanzenschutzmitteln verwendet werden (Verordnung (EG) Nr. 1107/2009). Seine Verwendung zu Sterilisationszwecken in Lebensmittelzusatzstoffen ist ebenfalls verboten (Verordnung (EU) Nr. 231/2012). Die Höchstgehalte an Rückständen für verschiedene Lebensmittelgruppen sind auf die Nachweisgrenze der analytischen Bestimmung festgelegt (Verordnung (EU) Nr. 2015/868 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 396/2005). Laut der Datenbank des Schnellwarnsystems für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) der Europäischen Kommission wird nicht zugelassene Ethylenoxidbelastung häufig in importierten Kräutern und Gewürzen, Nüssen, Samen sowie pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln festgestellt. Die Untersuchung solcher Produkte kann Unternehmen helfen, kostspielige Rückrufe zu vermeiden. Die Ergebnisse dieser Analyse werden für Ethylenoxid, 2-Chlorethanol sowie für die Summe aus Ethylenoxid und 2-Chlorethanol angegeben, ausgedrückt als Ethylenoxid.
190 €
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Nanopartikelanalyse gemäß REACH

Die folgenden Analysen sind in diesem Nanopartikel-Analysenpaket enthalten, das zur Charakterisierung von Nanoformen gemäß der REACH-Verordnung vorgesehen ist. Partikelgrößenverteilung und Aspektverhältnisse mittels REM-EDX Vorbereitung mit Isopropanol, Probenverteilung auf einem Objektträger mit Zentrifugation, REM-Analyse und Partikelzählung mittels Bildanalyse, Nachweis und Klassifizierung von Nanopartikeln gemäß der Empfehlung der EU-Kommission von 2022 zur Definition von Nanomaterial, Bericht der Partikelgrößenverteilungsparameter (PSD) für etwa 300 Partikel, einschließlich der folgenden: KFK-Diagramm, kumulativ und individuell., Feret min (min, d10, d25, d50, d75, d90, d95, max), Feret max (min, d10, d25, d50, d75, d90, d95, max), Äquivalenter Kreisdurchmesser (min, d10, d25, d50, d75, d90, d95, max), Seitenverhältnis (Berechnung basierend auf den einzelnen Feret-min- und Feret-max-Messungen), Anzahlbasierte Nano-Fraktion (%).. Kristallphasenanalyse mittels XRD/Rietveld-Methode Probenvorbereitung: Trocknung, Vermahlung, Röntgenpräparation, Röntgendiffraktionsanalyse (XRD) über einen Winkelbereich von 10° bis 90°, Identifizierung der in der Probe vorhandenen kristallinen Phasen, Semiquantitative Analyse der Phasenverteilung mittels Rietveld-Methode, Auswertung von Diffraktogrammen. Chemische Zusammensetzung/Reinheit mittels ICP-AES- und CHNS-Analyse ICP-AES-Quantifizierung anorganischer und metallischer Elemente: Ag, Al, As, B, Ba, Be, Bi, Ca, Cd, Co, Cr, Cu, Fe, K, Li, Mg, Mn, Mo, Na, Ni, P, Pb, S, Se, Sb, Si, Sn, Sr, V, Zn, Ti und Tl, Bestimmung von C, H, N und S mit einem Elementar-Analysator. Berechnung der volumenspezifischen Oberfläche (VSSA) und des VSSA-Durchmessers (optional) Messung der BET-spezifischen Oberfläche von Pulvern durch Stickstoffadsorption, Bestimmung der wahren (Skelett-)Dichte mittels He-Pyknometrie, ohne Berücksichtigung der intergranularen und intragranularen Porosität, Beide Analysen umfassen die Probenvorbereitung. Sie können ein Angebot für die Analyse über das untenstehende Formular anfordern. Bitte beachten Sie, dass die OECD-Leitlinie 125 für diese Analyse nicht gilt.
2.200–2.968 €
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P-Anisidinzahl von Lebens- und Futtermitteln

ISO 6885
Der p-Anisidinwert ist ein weit verbreiteter Kennwert zur Abschätzung des Ausmaßes der sekundären Oxidation von Lebens- und Futtermitteln. Er gibt die Menge an Aldehyden, vor allem α,β-ungesättigten Aldehyden, in Fetten und Ölen an, die aus einem Lebensmittel- oder Futtermittelprobe extrahiert wurden. Diese p-Anisidin-Analyse ist für alle Lebensmittel- und Futtermittelprodukte geeignet, die Fett enthalten.
80 €
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Speziesbestimmung in Lebens- und Futtermitteln

Um die Rückverfolgbarkeit und Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln zu gewährleisten, dürfen diese ausschließlich aus Zutaten bestehen und solche enthalten, die in der Zutatenliste aufgeführt sind. Dies schließt aus, dass sie Materialien enthalten, die von anderen Pflanzen-, Pilz- oder Tierarten stammen. Die Notwendigkeit einer Spezies-Verifizierung kann relevant sein für: Pflanzliche Rohstoffe und Erzeugnisse (Kräuter, Gewürze, Pilze), Fleisch und Fleischprodukte, Futtermittel auf Fleischbasis. Wie bei den meisten Fällen von Lebensmittelverfälschung kann die deklarierte Tierart manipuliert werden, um teure Zutaten durch preisgünstigere zu ersetzen. Nicht beabsichtigte Bestandteile können außerdem infolge von Nachlässigkeit oder fehlerhaften Produktionsprozessen im Produkt landen. Die Bestimmung der Tierart erfolgt mithilfe von PCR-Techniken, die die DNA der im Lebensmittel vorhandenen Spezies nachweisen. Die Vorgehensweisen können je nach angewandter Methodik variieren: Einer der gängigsten Ansätze besteht darin, zu überprüfen, ob die Probe DNA von Arten enthält, mit denen ähnliche Produkte typischerweise verfälscht werden. So kann beispielsweise ein Rindfleischprodukt, das ausschließlich Rindfleisch enthalten soll, auf das Vorhandensein von Schweine‑, Pferde‑ und Geflügel-DNA untersucht werden., Sequenzierungsmethoden der nächsten Generation und Sanger-Sequenzierung können eingesetzt werden, um detailliertere Informationen über die vorhandenen Spezies zu erhalten, einschließlich der relativen Artenzusammensetzung der Probe.. Für eine erfolgreiche Analyse muss die Probe intakte DNA enthalten. Bei hochverarbeiteten Lebens- und Futtermitteln besteht die Möglichkeit, dass die Probe nicht genügend intakte DNA enthält, um Analysen durchführen zu können. Kontaktieren Sie unsere Expertinnen und Experten für weitere Informationen und ein auf die Überprüfung der Herkunft Ihres Produkts zugeschnittenes Angebot.
150–550 €
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Freie und gebundene 2-MCPD-, 3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureester in Lebensmitteln

Bestimmung von 2‑MCPD, 2‑MCPD‑Fettsäureestern, 3‑MCPD, 3‑MCPD‑Fettsäureestern und glycidylischen Fettsäureestern (ausgedrückt als Glycidol). Die Analyse erfolgt mit GC‑MS‑ und GC‑MS/MS‑Methoden. 2-MCPD-Fettsäureester, 3-MCPD-Fettsäureester und Glycidyl-Fettsäureester sind Lebensmittelkontaminanten, die sich während der Verarbeitung und Herstellung raffinierter Speiseöle und -fette bilden können, insbesondere unter hohen Temperaturbedingungen, wie sie etwa bei der Desodorierung auftreten. Die Verordnung (EU) Nr. 2023/915 legt die höchstzulässigen Gehalte an 3-MCPD, 3-MCPD-Fettsäureestern und Glycidyl-Fettsäureestern in verschiedenen Lebensmittelkategorien fest, darunter: Pflanzliche Öle und Fette, Fischöle und Öle aus anderen Meeresorganismen, Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung und Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge und Kleinkinder.
500 €
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Haltbarkeitsstudie eines Lebens-, Futtermittels oder Nahrungsergänzungsmittelprodukts

Die Haltbarkeit bezeichnet den Zeitraum zwischen dem Produktionsdatum und dem "mindestens haltbar bis"- bzw. "zu verbrauchen bis"-Datum eines Produkts. In der EU gehört das Mindesthaltbarkeitsdatum zu den verpflichtenden Lebensmittelkennzeichnungen für nahezu alle verpackten Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Futtermittelprodukte. Während der Haltbarkeitsdauer des Produkts, bei Lagerung gemäß den Anweisungen, sollte das Produkt: Kein mikrobiologisches Risiko für den Verbraucher darstellen. Mikrobiologische Risiken treten in der Regel häufiger bei leicht verderblichen Produkten wie rohem Fleisch und Milchprodukten auf, müssen jedoch auch bei stabileren Produkten mit längerer Haltbarkeit berücksichtigt werden., Kein chemisches Risiko für den Verbraucher darstellen. Bestimmte Toxine können sich infolge mikrobiologischer Aktivität im Produkt anreichern. Es ist außerdem möglich, dass das Verpackungsmaterial nicht vollständig mit dem Inhalt kompatibel ist, sodass Verunreinigungen in das Lebensmittel oder Futtermittel übergehen., Alle relevanten Eigenschaften beibehalten, wie etwa Nährwert, Konsistenz und Geschmack.. Es gibt verschiedene Ansätze, um die Stabilität von Lebensmitteln über ihre vorgesehene Haltbarkeitsdauer zu bewerten: Sensorische Analyse kann verwendet werden, um den Erhalt sensorischer Eigenschaften wie etwa Geschmack und Geruch zu beurteilen., Nährwertanalysen, Messung der Wasseraktivität und des pH-Werts liefern Informationen über Veränderungen in der Zusammensetzung. Sie können auch zur Beurteilung der mikrobiologischen Stabilität und von Risiken herangezogen werden., Überwachung der Nährstoffgehalte ist für Produkte, die Vitamine und andere Nährstoffe enthalten, erforderlich, um sicherzustellen, dass die Nährstoffgehalte während der gesamten Haltbarkeitsdauer erhalten bleiben., Fettoxidationsparameter wie Peroxidzahl, p-Anisidinzahl und TOTOX-Wert können zur Beurteilung der oxidativen Stabilität fetthaltiger Lebensmittel herangezogen werden. Fettoxidationsparameter können in einigen Fällen auch eine abnehmende Tendenz der sensorischen Qualität erklären.. Haltbarkeitsstudien können unter Realzeitbedingungen unter Verwendung der in der Verpackung beschriebenen Lagerungsbedingungen durchgeführt werden. Alternativ können beschleunigte Studien bei erhöhter Temperatur und/oder relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt werden, um die Haltbarkeit in einem kürzeren Zeitraum näherungsweise zu bestimmen. Zusätzlich zum Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum kann auch die Verwendbarkeitsdauer nach Anbruch ermittelt werden. Jede Haltbarkeitsstudie ist einzigartig, und die Prüfbedingungen, die Studiendauer und die analysierten Parameter werden anhand der Produkteigenschaften und der damit verbundenen Risiken festgelegt. Für weitere Informationen und ein auf Ihr Produkt zugeschnittenes Angebot kontaktieren Sie uns bitte über das untenstehende Formular.
500–4.000 €
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Nachweis von T-2- und HT-2-Toxinen

Bestimmung der Mykotoxine T-2 und HT-2 in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mit einer HPLC-Methode auf Basis der EN 16923. T-2 und HT-2 sind Mykotoxine, die von einigen Fusarium-Arten gebildet werden. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt Höchstgehalte für T-2- und HT-2-Toxine in verschiedenen risikobehafteten Lebensmitteln wie Getreide und Getreideerzeugnissen fest. Hafer ist besonders anfällig für erhöhte T-2-/HT-2-Toxingehalte.
95 €
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PFAS in Lebensmitteln (EU-Konformität)

Um die Exposition des Menschen gegenüber PFAS über die Ernährung zu minimieren, hat die Europäische Union Grenzwerte für das Vorkommen bestimmter PFAS-Verbindungen in Eiern, Fischereierzeugnissen, Fleisch und essbaren Nebenprodukten festgelegt. Der angegebene Einstiegspreis umfasst eine akkreditierte Analyse der folgenden PFAS, für die in der EU-Gesetzgebung Höchstgehalte festgelegt sind: Verbindung Abkürzung CAS-Nummer Perfluoroctansulfonsäure PFOS 2795-39-3 Perfluoroctansäure PFOA 335-67-1 Perfluornonansäure PFNA 375-95-1 Perfluorhexansulfonsäure PFHxS 3871-99-6 Auf Wunsch kann das Paket um die folgenden Analyte erweitert werden: Verbindung Abkürzung CAS-Nummer Perfluorpentansäure PFPeA 2706-90-3 Perfluorhexansäure PFHxA 307-24-4 Perfluorheptansäure PFHpA 375-85-9 Perfluordecansäure PFDA 335-76-2 Perfluorundecansäure PFUnDA 2058-94-8 Perfluordodecansäure PFDoDA 307-55-1 Perfluortridecansäure PFTrDA 72629-94-8 Perfluortetradecansäure PFTeDA 376-06-7 Perfluorbutansulfonsäure PFBS 375-73-5 Perfluorheptansulfonsäure PFHpS 375-92-8 Perfluordecansulfonsäure PFDeS 335-77-3 Perfluorpentansulfonsäure PFPeS 2706-91-4 Perfluornonansulfonsäure PFNS 68259-12-1 Perfluordodecansulfonsäure PFDoS 79780-39-5 Kontaktieren Sie unsere Fachleute über das nachstehende Formular, um ein Angebot für das PFAS-Screening Ihrer Proben zu erhalten. Teilen Sie uns mit, welchen Ansatz Sie bevorzugen (nur das EU-Compliance-Paket oder die erweiterte Analyse), beschreiben Sie das Lebensmittelprodukt und geben Sie an, wie häufig und für wie viele Proben Sie vergleichbare Analysen benötigen. Diese Informationen helfen uns, Ihnen schneller ein formelles Angebot zu unterbreiten.
254 €
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Laktosegehalt in laktosefreien Produkten

HPLC-MS-Analyse zur Bestimmung der Restlaktosemenge in Milch, Milchprodukten und anderen Lebensmitteln, aus denen Laktose entfernt wurde. Die Ergebnisse können zur Bewertung der Validität von „laktosefrei“-Deklarationen verwendet werden. Derzeit gibt es in der EU – mit Ausnahme von Säuglingsanfangsnahrung (siehe Delegierte Verordnung (EU) 2016/127) – keine harmonisierte, unionsweit gültige Schwelle für den Laktosegehalt in laktosefreien oder laktosearmen Produkten. Daher kommen nationale Vorgaben zur Anwendung. In den nordischen Ländern darf der Laktosegehalt 10 mg pro 100 g oder 100 ml (entspricht 100 ppm) nicht überschreiten, damit ein Produkt als laktosefrei gilt. Die Grenze basiert auf dem Bericht "Nordiske Seminar- og Arbejdsrapporter 1993:557" des Nordischen Ministerrats.
110 €
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P-Anisidinzahl von Fetten und Ölen

ISO 6885
Die p-Anisidinzahl wird verwendet, um die Menge an Aldehyden, insbesondere α,β‑ungesättigten Aldehyden, in Fetten und Ölen zu bestimmen. Sie ist ein gutes und weit verbreitetes Maß für den Grad der sekundären Oxidation. Diese p-Anisidin-Analyse ist geeignet für tierische und pflanzliche Fette und Öle, Fettsäuren und deren Mischungen. Die Methode ist nicht geeignet für Milchfette und Lecithin. Das Risiko der Oxidation steigt bei Einwirkung erhöhter Temperaturen und Licht, sodass die Bestimmung des p‑Anisidins insbesondere für Fette und Öle relevant ist, die während Herstellung, Verarbeitung, Lagerung oder Verwendung diesen Risikofaktoren ausgesetzt waren.
55 €
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Bestimmung von Deoxynivalenol

EN 15791
Analyse von Deoxynivalenol (DON) in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. DON ist ein Mykotoxin, das von bestimmten Fusarium-Pilzen gebildet wird. Nach EU-Vorgaben gehören zu den Materialien, bei denen gegebenenfalls eine Untersuchung erforderlich ist: Unverarbeitete Getreide, Teigwaren, Brot, Verarbeitete, getreidebasierte Beikost für Säuglinge. Die Compliance kann anhand der folgenden Verordnungen bewertet werden: Verordnung (EU) 2023/915 der Kommission über Lebensmittelkontaminanten, Richtlinie 2002/32/EG über unerwünschte Stoffe in Futtermitteln für Tiere, Verordnung (EG) Nr. 401/2006 der Kommission über die Probenahme und die Analyse von Mykotoxinen.
95 €
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Cholin in Lebensmitteln

AOAC 2015.10
Bestimmung von freiem oder gesamtem Cholin in Lebensmitteln mittels einer HPLC-MS-Methode basierend auf AOAC 2015.10. Cholin ist ein essenzieller Nährstoff und eine Vorstufe vieler wichtiger Verbindungen, wie z. B. Phosphatidylcholin-Phospholipiden. Die Verordnung (EU) Nr. 609/2013 führt Cholin als Stoff auf, der Produkten wie Säuglingsanfangsnahrung und Beikost für Säuglinge zugesetzt werden darf. Gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2016/127 der Kommission muss der Cholingehalt in der Nährwertkennzeichnung für Säuglingsanfangsnahrung angegeben werden.
180 €
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Dioxine und PCB in Lebens- und Futtermitteln

EN 16215
Analyse von Dioxinen und PCB (polychlorierte Biphenyle) gemäß der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das Analysenpaket umfasst folgende Bestimmungen: TEQ-WHO-Werte: Summe der Dioxine, Summe aus Dioxinen und dioxinähnlichen PCB, Summe der nicht-dioxinähnlichen PCB. Dibenzo-p-dioxine (PCDD): 2,3,7,8-TCDD, 1,2,3,7,8-PeCDD, 1,2,3,4,7,8-HxCDD, 1,2,3,6,7,8-HxCDD, 1,2,3,7,8,9-HxCDD, 1,2,3,4,6,7,8-HpCDD, OCDD. Polychlorierte Dibenzofurane (PCDF): 2,3,7,8-TCDF, 1,2,3,7,8-PeCDF, 2,3,4,7,8-PeCDF, 1,2,3,4,7,8-HxCDF, 1,2,3,6,7,8-HxCDF, 1,2,3,7,8,9-HxCDF, 2,3,4,6,7,8-HxCDF, 1,2,3,4,6,7,8-HpCDF, 1,2,3,4,7,8,9-HpCDF, OCDF. Dioxinähnliche PCB, non-ortho PCB: PCB 77, PCB 81, PCB 126, PCB 169. Dioxinähnliche PCB, mono-ortho PCB: PCB 105, PCB 114, PCB 118, PCB 123, PCB 156, PCB 157, PCB 167, PCB 189. Nicht-dioxinähnliche PCB (ICES-6): PCB 28, PCB 52, PCB 101, PCB 138, PCB 153, PCB 180. Dioxine und PCB sind persistente organische Schadstoffe, deren Vorkommen in Lebens- und Futtermitteln durch mehrere EU-Rechtsvorschriften geregelt ist, darunter die folgenden: Verordnung (EU) 2023/915 der Kommission über Lebensmittelkontaminanten, Richtlinie 2002/32/EG über unerwünschte Stoffe in Futtermitteln.
370 €
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Glykoalkaloide in Kartoffeln und Kartoffelprodukten

Glykoalkaloide sind natürlich vorkommende Verbindungen, die sich in Kartoffeln bilden und bei hoher Konzentration ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen. Unsachgemäße Lagerungsbedingungen können zur Bildung von Glykoalkaloiden führen; insbesondere eine Grünfärbung der Kartoffeln kann auf erhöhte Glykoalkaloid-Gehalte hinweisen. Die EU empfiehlt die Überwachung des Gehalts an Glykoalkaloiden in Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen (Empfehlung der Kommission (EU) 2022/561). Gemäß dieser Empfehlung sollten die Ursachen für Gehalte von mehr als 100 mg/kg untersucht werden. Mehrere europäische Länder verfügen ebenfalls über Vorschriften zum maximalen Gehalt an Glykoalkaloiden. So legt beispielsweise die nationale Gesetzgebung in Schweden und Finnland einen Grenzwert von 200 mg/kg für Glykoalkaloide in Kartoffeln fest. Mit diesem Verfahren werden α-Chaconin, α-Solanin, Solasodin und Solanidin in Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen quantifiziert.
200 €
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Bestimmung von Chlorat und Perchlorat

Bestimmung des Chlorat- und Perchloratgehalts in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mittels HPLC‑MS/MS-Methode. Chlorat wurde historisch in Pflanzenschutzmitteln verwendet und ist ein Nebenprodukt von Chlordesinfektionsmitteln, die bei der Verarbeitung von Lebensmitteln und Trinkwasser eingesetzt werden. Höchstgehalte für Chlorat in verschiedenen Lebensmitteln sind in der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 über Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgelegt. Es wurden mehrere Quellen und Entstehungswege für die Bildung und Kontamination von Lebensmitteln mit Perchlorat identifiziert. Böden, Wasser und Düngemittel, die in der Lebensmittelproduktion verwendet werden, stellen die Hauptursachen dar. Höchstgehalte für Perchlorat in verschiedenen Lebensmitteln sind in der Verordnung (EU) Nr. 2023/915 der Kommission festgelegt.
130 €
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Bestimmung von Ergotalkaloiden

Ergotalkaloid-Analyse in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mittels HPLC-Methode. Ergotalkaloide sind Mykotoxine, die von Pilzen der Gattung Claviceps, hauptsächlich Claviceps purpurea, produziert werden. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt Höchstgehalte für Ergotalkaloide in verschiedenen risikobehafteten Produkten, wie etwa Getreide und Getreideerzeugnissen, fest. Die Höchstgehalte reichen von 20 μg/kg in Getreidebeikost für Säuglinge und Kleinkinder bis zu 500 μg/kg in Roggenmahlerzeugnissen. Mit der angewandten Methode werden die folgenden Ergotalkaloide bestimmt: Ergometrin, Ergometrinin, Ergosin, Ergosinin, Ergotamin, Ergotaminin, Ergocornin, Ergocorninin, Ergokristin, Ergokristinin, Ergocryptin, Ergocryptinin.
150 €
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Bestimmung von Tropanalkaloiden

Analyse von Tropanalkaloiden in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln. Das Untersuchungsprofil umfasst die folgenden Parameter: Atropin, Scopolamin, Summe aus Atropin und Scopolamin. Gemäß den EU-Vorschriften zu Lebensmittelkontaminanten gehören zu den Produkten, bei denen gegebenenfalls eine Untersuchung auf Tropanalkaloide erforderlich ist: Verarbeitete Getreideerzeugnisse auf Basis von Mais, Hirse, Sorghum oder Buchweizen, Unverarbeiteter Mais, Hirse, Sorghum oder Buchweizen, Getrocknete und flüssige Kräuteraufgüsse. Die Konformität wird anhand der in der Verordnung (EU) 2023/915 der Kommission festgelegten Höchstgehalte bewertet.
150 €
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Gesamtoxidationswert (TOTOX) von Lebens- oder Futtermitteln

Der TOTOX-Wert ist ein nützlicher Indikator für die Gesamtoxidation von Fetten und Ölen. Er wird anhand von Richtwerten für primäre Oxidationsprodukte (Peroxidzahl) und sekundäre Oxidationsprodukte (p‑Anisidinwert) berechnet. Diese TOTOX-Analyse umfasst die Bestimmung des Peroxidwertes und des p-Anisidinwertes, deren Ergebnisse zusätzlich zum Gesamtoxidationswert angegeben werden. Das Verfahren beinhaltet außerdem einen Extraktionsschritt, nach dem die Analysen an dem extrahierten Fett bzw. Öl durchgeführt werden. Alle Lebensmittel- und Futtermittelprodukte, die Fett enthalten, können analysiert werden.
115 €
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Gesamtzucker nach Luff-Schoorl-Methode

Bestimmung des Gesamtzuckergehalts in Lebens- und Futtermitteln, ausgedrückt als Glukose, mittels der Luff-Schroorl-Titration.
203 €
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Heiztischmikroskopie (HSM)

Die Heißtischmikroskopie (HSM) ermöglicht die direkte Visualisierung von Materialien unter kontrollierten Temperaturbedingungen. Folgende Prüfungen sind möglich: Untersuchung der Morphologie von Verbindungen und der Partikeleigenschaften., Beobachtung von Festkörper-Festkörper-Umwandlungen, Schmelzen/Verflüssigung, Erstarren, Sublimation und Verdampfung., Überwachung der Wechselwirkungen, Löslichkeit und Reaktionen verschiedener Verbindungen miteinander., Verfolgung des Kristallwachstums und der Wachstumsraten., Einsatz der Kofler-Mischschmelzmethode für das Screening von Salzen/Kokristallen., Beobachtung von Oxidations- und anderen chemischen Reaktionen, wie sie unter Wärmeeinwirkung ablaufen.. Die Ergebnisse enthalten Mikroskopaufnahmen und Videos, die die Veränderungen während des Erhitzens zeigen. Messspezifikationen: Temperaturbereich: 25 °C bis 375 °C, Feuchtigkeitsregelung: 5–90 % rF. Instrumentendetails: Der Geräteaufbau umfasst eine Heizbühne (Heiztisch) mit einer Probenhalterung, gekoppelt mit einem Polarisationsmikroskop und einem System, das Temperaturmessungen sowie Video‑ und Bildaufnahmen ermöglicht.
510–750 €
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Analysenpaket für Nahrungsergänzungsmittel

EN 15763
Analysenpaket für Nahrungsergänzungsmittel. Alle Nahrungsergänzungsprodukte müssen die Höchstgehalte für die Schwermetalle Blei (Pb), Cadmium (Cd) und Quecksilber (Hg) gemäß der Verordnung (EU) 2023/915 der Kommission einhalten. Zudem ist die mikrobiologische Qualität zu beurteilen, um sicherzustellen, dass keine Hochrisiko-Pathogene in das Produkt gelangen. Der angezeigte Preis umfasst die folgenden Analysen: Schwermetalle (As, Cd, Hg und Pb), Aerobe Keimzahl, Hefen und Schimmelpilze, Escherichia coli, Koagulase-positive Staphylokokken, Salmonellen in 25 g, Listeria monocytogenes in 25 g. Auf Wunsch können dem Paket gegen Aufpreis zusätzliche Parameter hinzugefügt werden. Die Verordnung (EU) Nr. 2023/915 der Kommission legt Höchstgehalte für die folgenden Kontaminanten in bestimmten Nahrungsergänzungsprodukten fest: Citrinin in Nahrungsergänzungsmitteln auf Basis von mit Rotschimmelhefe Monascus purpureus fermentiertem Reis, Pyrrolizidinalkaloide in Nahrungsergänzungsmitteln mit pflanzlichen Zubereitungen, einschließlich Extrakten und pollenbasierten Nahrungsergänzungsmitteln, Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK 4) in Nahrungsergänzungsmitteln mit pflanzlichen Stoffen und deren Zubereitungen oder mit Propolis, Gelée Royale, Spirulina und deren Zubereitungen. Weitere verfügbare Analysen, die je nach Produktzusammensetzung relevant sein können, umfassen: Zusätzliche mikrobiologische Parameter, wie beispielsweise präsumtiver Bacillus cereus, Mykotoxine, wie z. B. Aflatoxine, Andere Pflanzenalkaloide, wie beispielsweise Tropanalkaloide und Opiumalkaloide, Pestizidrückstände, insbesondere in Nahrungsergänzungsmitteln mit pflanzlichen Inhaltsstoffen, Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH/POSH und MOAH), Dioxine und PCB, insbesondere in Nahrungsergänzungsmitteln mit marinen Ölen, Überprüfung der Menge an Wirkstoffen, wie Vitaminen, Fettsäuren und Aminosäuren. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
190 €
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Bestimmung freier Fettsäuren und Säurezahl

EN ISO 660
Bestimmung der freien Fettsäuren in Fetten und Ölen nach einem titrimetrischen Verfahren gemäß EN ISO 660. Die Methode kann durch Hinzufügen eines Extraktionsschritts auf andere Lebensmittelproben angepasst werden; anschließend wird die Säurezahlbestimmung am extrahierten Fett bzw. Öl durchgeführt. Der niedrigere Wert der angegebenen Preisspanne gilt für Fette und Öle, der höhere für Proben, die eine Extraktion erfordern. Es gibt zahlreiche Wege, auf denen sich freie Fettsäuren in Ölen und Fetten bilden können. Bestimmte Verarbeitungsschritte können den Gehalt an freien Fettsäuren erhöhen, und ein hoher Wassergehalt kann die Hydrolyse von Triacylglyceriden fördern, was den Anteil freier Fettsäuren steigert. Der allgemeine Konsens ist, dass erhöhte Konzentrationen freier Fettsäuren die Oxidation fördern, die mit Parametern wie dem Peroxidwert und dem p-Anisidin-Wert gemessen werden kann.
35–60 €
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Bestimmung von Aflatoxin M1

Bestimmung des Aflatoxin-M1-Gehalts in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mit einer HPLC-Methode auf Basis der Norm EN 14501. Aflatoxin M1 ist ein Metabolit von Aflatoxin B1 und kann in Milch und Milchprodukten vorkommen, wenn das Tier aflatoxin-B1-kontaminiertes Futter aufgenommen hat. Gemäß den EU-Vorschriften zu Lebensmittelkontaminanten gehören zu den Materialien, die potenziell einer Prüfung bedürfen, unter anderem: Rohmilch, wärmebehandelte Milch und Milch zur Herstellung von Milcherzeugnissen, Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung und Kleinkindnahrung, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge und Kleinkinder. Die Konformität kann auf Grundlage der Verordnung (EU) 2023/915 der Kommission über Kontaminanten in Lebensmitteln bewertet werden. Bitte beachten Sie, dass wir auch Prüfungen auf die Aflatoxine B1, B2, G1 und G2 anbieten.
95 €
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Bestimmung von Patulin

Bestimmung des Patulingehalts in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mittels einer HPLC-Methode auf Basis der EN 14177. Patulin ist ein Mykotoxin, das von mehreren verschiedenen Pilzarten produziert wird. Äpfel und Apfelprodukte sind besonders anfällig für eine Kontamination mit Patulin, doch kann das Toxin auch in anderen Lebensmitteln vorkommen. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt Höchstgehalte für Patulin in verschiedenen risikobehafteten Erzeugnissen wie Säften, Apfelprodukten und Babynahrung fest. Die EU hat sich in einer Empfehlung der Kommission vom 11. August 2003 auch mit Maßnahmen zur Verringerung und Verhinderung einer Patulinkontamination in Apfelsäften und apfelsaftbasierten Getränkezutaten befasst.
95 €
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Bestimmung von Zearalenon

Bestimmung von Zearalenon in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mittels einer HPLC-Methode auf der Grundlage der EN 15792. Zearalenon ist ein Mykotoxin, das von einigen Fusarium-Arten produziert wird. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt Höchstgehalte für Zearalenon in verschiedenen risikoreichen Lebensmitteln, wie Getreide und Getreideerzeugnissen, fest.
95 €
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Histamin in Fisch und Fischerzeugnissen

Histamin ist ein biogenes Amin, das durch die Decarboxylierung von Histidin infolge mikrobieller Aktivität entsteht und bei Aufnahme allergieähnliche Symptome verursachen kann. Konservierte Fischerzeugnisse wurden als potenzielle Quelle histaminbedingter Lebensmittelvergiftungen identifiziert; daher wurde der Höchstgehalt an Histamin in Fisch und Fischerzeugnissen (z. B. Fischsoße) in der Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 festgelegt.
130 €
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Sterolprofil von Lebensmitteln, Fetten und Ölen

Bestimmung des Sterol-Profils von Lebensmitteln, Fetten und Ölen mittels GC-FID auf der Grundlage von COI/T.20/Doc. Nr. 26/Rev. 5 vom Juni 2020 des Internationalen Olivenrates. Die Analyse umfasst die folgenden Parameter: 24-Methylencholesterin, 7-Dehydrocholesterin, Brassicasterol, Beta-Sitosterol, Campestanol, Campesterol, Clerosterol, Cholesterin, Delta-5-Avenasterol, Delta-5,23-Stigmastadienol, Delta-5,24-Stigmastadienol, Delta-7-Avenasterol, Delta-7-Campesterol, Delta-7-Stigmastenol, Delta-7,9(11)-Stigmastadienol, Sitostanol, Stigmasterol, Summe aus Erythrodiol und Uvaol, Gesamtsterole.
210 €
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Vitamin B9 (Folsäure) in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

AOAC 2011.06
Bestimmung des Vitamin-B9-Gehalts in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln. Abhängig von der Matrix umfasst die Analyse die folgenden Parameter: Lebensmittel: Folsäure, 5-Methyl-Tetrahydrofolsäure, 5-Formyl-Tetrahydrofolsäure und Vitamin B9 in Form von Folsäure und Folaten. Die Untersuchung wird mit einer HPLC-MS-Methode basierend auf AOAC 2011.06 durchgeführt.. Nahrungsergänzungsmittel: Vitamin B9 als Folsäure mit einer UPLC‑MS/MS‑Methode. Gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 beträgt die tägliche Referenzmenge für Folsäure (Folat) 200 µg. Nach dieser Verordnung darf Folsäure in der Nährwertdeklaration ausgewiesen werden, wenn sie mindestens in den folgenden Mengen enthalten ist:, 30 µg/100 g oder 100 ml in anderen Produkten als Getränken (15 % des Referenzwertes), 15 µg/100 ml in Getränken (7,5 % des Referenzwertes). 30 µg pro Portion, wenn die Packung eine Einzelportion enthält (15 % des Referenzwertes) Lebensmittel und Getränke, die die oben genannten Mindestgehaltsanforderungen erfüllen, gelten als Folatquellen. Solche Produkte können mit zusätzlichen gesundheitsbezogenen Angaben gekennzeichnet werden, wie zum Beispiel:, "Folat trägt zu einer normalen Blutbildung bei", "Folat trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei", "Folat trägt zu einer normalen Aminosäuresynthese bei". "Folat trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei"
125–150 €
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Alternaria-Toxine in Lebensmitteln

Alternaria-Toxine sind Sekundärmetabolite, die von Pilzen gebildet werden und Getreide, Ölsaaten, Obst und Gemüse kontaminieren können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat Richtwerte für die folgenden Alternaria-Toxine in risikoreichen Lebensmitteln festgelegt: Alternariol (AOH), Alternariolmonomethylether (AME), Tenuazonsäure (TeA). Gemäß der Empfehlung der Kommission (EU) 2022/553 sollten die Konzentrationen dieser Verbindungen in den folgenden Lebensmittelkategorien überwacht werden: Verarbeitete Tomatenprodukte, Paprikapulver, Sesamsamen, Sonnenblumenkerne, Sonnenblumenöl, Baumnüsse, Getrocknete Feigen, Getreidebasierte Lebensmittel für Kleinkinder. Diese HPLC-MS-Analyse ist für die oben genannten Matrizes akkreditiert und weist Bestimmungsgrenzen (LOQs) auf, die für jeden Analyten der Empfehlung (EU) 2022/553 entsprechen.
243–270 €
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Analyse des Ethanol- bzw. Alkoholgehalts

Bestimmung von Ethanol in alkoholischen Getränken und Lebensmitteln mittels GC-FID-Verfahren. Die konkrete Methode kann je nach Probe variieren; es wird jeweils das für das Produkt am besten geeignete Verfahren ausgewählt. Bei flüssigen Proben werden die Ergebnisse als Alkoholgehalt in Volumenprozent angegeben, wie es die EU-Kennzeichnungsvorschriften für alkoholische Getränke vorschreiben.
105 €
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Bestimmung von Citrinin

Bestimmung von Citrinin in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mittels HPLC-Verfahren auf Basis der EN 17203. Citrinin ist ein Mykotoxin, das von bestimmten Aspergillus-, Penicillium- und Monascus-Arten produziert wird. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt einen Höchstgehalt für Citrinin in Nahrungsergänzungsmitteln auf der Grundlage von mit Roter Hefe Monascus purpureus fermentiertem Reis fest.
95 €
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Bestimmung von Fumonisin B1 und B2

Analyse des Fumonisin-B1- und B2-Gehalts in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mit einer HPLC-Methode auf Basis der Norm EN 14352. Fumonisine sind Mykotoxine, die von bestimmten Fusarium-Arten produziert werden. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt Höchstgehalte für Fumonisine B1 und B2 in verschiedenen Maiserzeugnissen fest.
95 €
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Bestimmung von Nivalenol

Bestimmung des Nivalenolgehalts in Lebensmitteln, Futtermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln mit einer HPLC-Methode auf Basis der EN 15791. Nivalenol ist ein Mykotoxin, das von bestimmten Fusarium-Arten gebildet wird.
95 €
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Carnitin in Lebensmitteln

AOAC 2015.10
Bestimmung von freiem oder Gesamt‑Carnitin in Lebensmitteln mittels einer HPLC‑MS‑Methode basierend auf AOAC 2015.10. Carnitin ist ein essenzieller Nährstoff, der eine Rolle im Energiestoffwechsel spielt. Die Verordnung (EU) Nr. 609/2013 führt Carnitin als Stoff auf, der Produkten wie Säuglingsanfangsnahrung und Beikost zugesetzt werden kann. Die Delegierte Verordnung (EU) 2016/127 der Kommission schreibt außerdem vor, dass der Carnitingehalt in der Nährwertdeklaration von Säuglingsanfangsnahrung angegeben werden muss.
180 €
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Carnitin und Cholin in Lebensmitteln

AOAC 2015.10
Analysenpaket zur Bestimmung von freiem oder gesamtem Carnitin und Cholin in Lebensmitteln mit einer HPLC‑MS‑Methode basierend auf AOAC 2015.10. Sowohl Carnitin als auch Cholin sind essenzielle Nährstoffe mit zahlreichen Funktionen in der menschlichen Biologie. Sie können Produkten wie Säuglingsanfangsnahrung und Babykost zugesetzt werden, um eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung zu erreichen. In der EU ist es verpflichtend, den Gehalt an Carnitin und Cholin in der Nährwertdeklaration für Säuglingsanfangsnahrung anzugeben. Weitere Informationen finden Sie in der Delegierten Verordnung (EU) 2016/127 der Kommission.
250 €
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Cholesteringehalt von Lebensmitteln

AOAC 994.10
Bestimmung des Cholesteringehalts in verschiedenen Lebensmitteln, wie z. B. Ei- und Milchprodukten, Teigwaren, Fleisch und Fisch. Die Analyse wird mit einer GC-FID-Methode auf Grundlage von AOAC 994.10 durchgeführt.
120 €
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Echtheit von Honig

Gemäß der EU-Richtlinie über Honig 2001/110/EG ist Honig der natürliche süße Stoff, der von Apis mellifera-Bienen aus Pflanzennectar oder Honigtau erzeugt wird. Honig, der im EU-Binnenmarkt in den Verkehr gebracht wird, muss die in der Richtlinie festgelegten Kriterien für die Zusammensetzung erfüllen und darf keine Lebensmittelzusatzstoffe oder andere zusätzlichen Bestandteile enthalten. Honigverfälschung durch die Zugabe preisgünstiger Zuckersirupe ist eine typische Form des Lebensmittelbetrugs. Im Jahr 2023 veröffentlichte die Gemeinsame Forschungsstelle der EU einen technischen Bericht, in dem 46 % der untersuchten Proben Anzeichen für das Vorhandensein exogener Zucker aufwiesen. Auch die Angabe der botanischen und geografischen Herkunft ist anfällig für Verfälschung, da Honig, der unter einer geschützten Bezeichnung verkauft wird, einen höheren Wert hat. Für die Prüfung der Authentizität von Honig können mehrere Verfahren eingesetzt werden, häufig in Kombination: Die NMR-Analyse (1H-NMR) kann zur Erstellung eines chemischen Fingerabdrucks von Honig eingesetzt werden und liefert Informationen über die botanische und geografische Herkunft sowie über eine mögliche Zugabe exogener Zucker., Die Pollenanalyse mittels Mikroskopie ergänzt NMR-Daten zu botanischer und geografischer Herkunft., Die Analyse stabiler Isotope (EA-IRMS) wird eingesetzt, um festzustellen, ob Honig mit Zuckern aus C4-Pflanzen, wie Zuckerrohr oder Mais, gestreckt wurde. Sie kann außerdem bis zu einem gewissen Grad den Zusatz von Zuckern aus C3-Pflanzen nachweisen., Methoden auf Basis der Flüssigchromatographie und hochauflösenden Massenspektrometrie (LC-HRMS) können verwendet werden, um festzustellen, ob Honig exogene Oligosaccharide enthält und, mit zusätzlicher Präzision, ob Honig mit Zuckern aus C3-Pflanzen wie Reis und Zuckerrüben gestreckt wurde.. Dieses Paket zur Überprüfung der Honigauthentizität kann verwendet werden, um festzustellen, ob die Probe den in der Richtlinie 2001/110/EG des Rates festgelegten Definitionen und Kriterien für Honig entspricht. Dazu gehören die Bestätigung der botanischen und geografischen Herkunft sowie die Untersuchung des Honigs auf Streckung mit Zuckersirupen.
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Gesamtoxidationswert (TOTOX) von Fetten und Ölen

Der TOTOX-Wert liefert einen Hinweis auf das gesamte Oxidationsgeschehen in Fetten und Ölen. Er wird aus Richtwerten für primäre Oxidationsprodukte (Peroxidwert) und sekundäre Oxidationsprodukte (p-Anisidin-Wert) berechnet. Zur Bestimmung des TOTOX-Werts werden Peroxid- und p-Anisidin-Analysen durchgeführt; deren Ergebnisse werden zusammen mit dem Gesamtoxidationswert angegeben. Die Prüfung ist geeignet für tierische und pflanzliche Fette und Öle, Fettsäuren und deren Mischungen. Milchfette und Lecithin können nicht analysiert werden.
90 €
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Lebensmittelkennzeichnungsprüfung und Auswertung der Testergebnisse

Mit dieser Etikettenprüfung werden die auf einem Lebensmitteletikett angegebenen Informationen anhand der Anforderungen der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 über die Information der Verbraucher über Lebensmittel überprüft. Dabei werden auch die einschlägigen Durchführungsverordnungen berücksichtigt (z. B. (EU) Nr. 2018/775 über die Angabe des Ursprungslandes der primären Zutat). Gemäß den EU-Vorschriften umfasst die verpflichtende Lebensmittelkennzeichnung für nahezu alle vorverpackten Lebensmittel Folgendes: Name des Lebensmittels, Zutatenliste, Alle Inhaltsstoffe oder Verarbeitungshilfsstoffe, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, Menge bestimmter Bestandteile oder Stoffgruppen, Nettomenge des Lebensmittels, Mindesthaltbarkeitsdatum („mindestens haltbar bis“ oder „zu verbrauchen bis“), Besondere Lagerungsbedingungen und/oder Anwendungsbedingungen, Name oder Firmenname und Anschrift des Lebensmittelunternehmers, Herkunftsland oder Ursprungsort, Anweisungen zur Verwendung, wenn es ohne diese Anweisungen schwierig wäre, das Lebensmittel sachgerecht zu nutzen, Tatsächlicher Alkoholgehalt in Volumenprozent für Getränke mit mehr als 1,2 % Alkoholgehalt nach Volumen, Nährwertdeklaration. Die Etikettenprüfung kann mit Laboranalysen kombiniert werden, die Parameter im Zusammenhang mit EU‑ oder nationalen Rechtsvorschriften abdecken. In diesem Fall werden die Analyseergebnisse im Rahmen der Prüfung bewertet. Die Ergebnisse der Analysen des Nährstoff- und Vitamingehalts werden auf der Grundlage dieses Leitfadens der Kommission bewertet. Weitere Parameter, die im Rahmen der Überprüfung beurteilt werden können, sind beispielsweise die folgenden: Kontaminanten und unerwünschte Stoffe gemäß der Verordnung (EU) Nr. 2023/915, Pestizidrückstände gemäß Verordnung (EG) Nr. 396/2005, Lebensmittelzusatzstoffe gemäß Verordnung (EG) Nr. 1333/2008, Aromastoffe gemäß Verordnung (EG) Nr. 1334/2008, Acrylamid gemäß Verordnung (EU) Nr. 2017/2158. Fotografische Nachweise des Produktetiketts, einschließlich aller erforderlichen Angaben, werden zusammen mit dem Prüfbericht bereitgestellt. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zur Lebensmittelkennzeichnungsprüfung und ein Angebot für damit verbundene Prüfleistungen.
75 €
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Myo-Inositol (frei, gebunden und gesamt) in Lebensmitteln

Analyse von freiem, gebundenem und gesamtem Myo-Inositol in Lebensmitteln mittels HPLC-PAD-Methode. Inositol, oder Myo-Inositol, erfüllt mehrere Funktionen in der menschlichen Biologie und wird als vitaminähnliche Verbindung eingestuft, auch wenn es kein Vitamin ist. Die Verordnung (EU) Nr. 609/2013 führt Inositol als Stoff auf, der Produkten wie Säuglingsanfangsnahrung und Beikost zugesetzt werden kann. Die Delegierte Verordnung (EU) 2016/127 schreibt vor, dass bei Säuglingsanfangsnahrung der Inositol-Gehalt in der Nährwertkennzeichnung angegeben werden muss.
230 €
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Negativfärbung-TEM oder Kryo-TEM für liposomale Pulver

Bildgebung von Liposomenpulvern oder -dispersionen mittels Transmissionselektronenmikroskopie (TEM). Die Analyse kann verwendet werden, um nachzuweisen, dass die in Kosmetik-, Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsmittel-Anwendungen eingesetzten Liposomenpartikel die charakteristische kugelförmige Doppelschichtstruktur aufweisen. Die Probenaufbereitung kann mit einer der folgenden Techniken durchgeführt werden:  Negativkontrastfärbung mit einem spezifischen Protokoll, das darauf ausgelegt ist, Schäden an empfindlichen Liposomenpartikeln zu minimieren. Dies ist die bevorzugte Methode, wenn die Partikelkonzentration gering oder unbekannt ist. , Kryo-Präparation (Plunge-Freezing), die die Wahrscheinlichkeit von Schäden an den Partikeln noch weiter mindert, jedoch höhere Konzentrationen erfordert.. Die Ergebnisse der Analyse umfassen TEM-Aufnahmen, die bei mehreren unterschiedlichen Vergrößerungen angefertigt wurden. Sofern möglich, enthalten die Ergebnisse außerdem eine Beurteilung der Partikelstruktur, die zwischen einem Liposom und einem Lipidnanopartikel unterscheidet, sowie eine geschätzte Partikelkonzentration auf Grundlage der durchschnittlichen Partikelanzahl im abgebildeten Bereich.
833–1.383 €
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Nährwertanalyse eines alkoholischen Getränks

Nährstoffgehaltsanalyse von Proben alkoholischer Getränke, einschließlich der folgenden Parameter: Feuchtigkeit, Asche, Gesamtfett (Lösungsmittel-Extraktion nach Säurehydrolyse), Protein (Kjeldahl-Methode), Zuckerprofil (HPLC-PAD-Methode) einschließlich Fruktose, Glukose, Laktose, Maltose und Saccharose, NaCl, berechnet aus Natrium (ICP-Methode), Berechneter Kohlenhydrat- und Energiegehalt, Alkoholgehalt (GC-FID-Methode). Gemäß den Lebensmittelinformationsvorschriften der EU ist es derzeit nicht verpflichtend, auf der Verpackung der meisten in der EU verkauften alkoholischen Getränke eine Nährwertdeklaration anzugeben. Dennoch werden Unternehmen dazu angehalten, diese Angaben freiwillig zu machen.
290 €
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Reduzierende Zucker nach Luff-Schoorl-Methode

Bestimmung des Gehalts an reduzierenden Zuckern, ausgedrückt als Glucose, in Lebens- und Futtermitteln mit der Luff-Schoorl-Titration.
203 €
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Stärkegehalt in Lebensmitteln

Bestimmung von Stärke in Lebensmitteln mit einer spektrophotometrischen Methode.
80 €
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Theobromin in Kakao und Kakaoprodukten

Bestimmung des Theobromingehalts in Kakao und Kakaoprodukten, wie z. B. Schokolade, mittels HPLC-UV-VIS-Methode. Theobromin (Xantheose) ist das Hauptalkaloid in Kakaobohnen.
110 €
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Zuckeralkohole (Polyole) in Lebensmitteln

Bestimmung des Polyol-Gehalts in Lebensmitteln mittels HPLC-PAD-Verfahren. Polyole oder Zuckeralkohole kommen natürlicherweise in Lebensmitteln wie Obst und Gemüse vor. Polyole werden außerdem häufig zu zuckerreduzierten und zuckerfreien Produkten hinzugefügt, da sie eine ähnliche Süße wie Zucker liefern, ohne die zusätzlichen Kalorien. Zudem tragen Polyole weniger stark zu Kariesbildung und dem Anstieg des Blutzuckerspiegels bei als Saccharose. Mit dem Verfahren können die folgenden Polyole bestimmt werden: Alpha-D-Glucopyranosido-1,6-mannitol (GPM), Alpha-D-Glucopyranosido-1,6-sorbitol (GPS), Maltit, Mannitol, Sorbitol, Xylitol.
190 €
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Zusammensetzungskriterien für Honig und Honigarten

Die technischen Parameter für die Zusammensetzung von Honig sind in der Richtlinie 2001/110/EG des Rates festgelegt. Die Richtlinie führt außerdem die wichtigsten Honigarten nach ihrer Herkunft und Herstellungsweise auf. Dieses Analysenpaket umfasst die folgenden Parameter: Zucker (Fruktose, Glukose, Saccharose, Maltose, Melezitose), Flüssigchromatographie (LC)-Methode, Feuchtegehalt, refraktometrische Methode, Wasserunlöslicher Gehalt, gravimetrische Methode, Elektrische Leitfähigkeit, Freie Säure, titrimetrische Methode, Diastaseaktivität, enzymatische Methode, Hydroxymethylfurfural (HMF), LC-Methode. Die Analyse kann durch die folgenden Bestimmungen ergänzt werden, um die Honigart zu bestimmen: Pollenanalyse mittels Mikroskopie, Sensorische Analyse. Der niedrigere angegebene Preis gilt nur für die Zusammensetzungsanalyse. Der höhere Preis umfasst zusätzlich die Pollenanalyse und die sensorische Analyse.
280–350 €
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Art des Tests

Industrie oder Material

Kone logoNeste logoFermion logoPlanmeca logoSulapac logoOkmetic logo

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