Staubungsverhalten von Schüttgütern nach EN 15051-2
Die Norm EN 15051-2 legt die Messung der Staubigkeit von Schüttgütern nach der Rotationstrommelmethode fest. Dabei handelt es sich um ein weithin anerkanntes Verfahren, das dazu dient, Handhabungsprozesse zu simulieren, bei denen luftgetragener Staub entstehen kann.
Der beim Rotieren der Trommel entstehende Staub wird in drei unterschiedliche Fraktionen getrennt. Die einatembare, thorakale und alveolengängige Staubmassenfraktion (in mg/kg und bei Bedarf in %) wird angegeben.
Die einatembare Staubfraktion ist der Anteil der Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser von weniger als 100 µm.
Die thorakale Staubfraktion ist der Anteil der Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser von weniger als 10 µm.
Die alveolengängige Staubfraktion ist der Anteil der Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser von weniger als 4,25 µm.
Zusätzlich zu den Anteilen der luftgetragenen Partikel werden auch das Staubungspotenzial (sehr gering, gering, mittel oder hoch), die Dichte und der Feuchtegehalt der Probe angegeben. In diesem Beispielbericht finden Sie weitere Details.
- Geeignete Probenmatrizen
- Pulver (TiO2, Aktivkohle, Sand usw.)
- Benötigt Anzahl Proben
- 250–300 ml
- Übliche Bearbeitungszeit
- 3 – 4 Wochen nach Eingang der Probe
- Verfügbare Qualitätssysteme
- Measurlabs validierte Methode
- Methodenexperte
Preis
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Bei großen Chargen von Proben sind Rabatte möglich.
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