Optische Mikroskopie
Optische Mikroskopie verwendet sichtbares Licht und Linsen, um Proben zu vergrößern und abzubilden, und ermöglicht so eine zerstörungsfreie Untersuchung von Oberflächenmerkmalen und -strukturen. Die optische Mikroskopie wird zur Untersuchung von Oberflächenmorphologie, Korngrenzen, Defekten und anderen Strukturdetails im Mikrometerbereich eingesetzt, mit einer Auflösungsgrenze von etwa 200 nm.
Bei einer typischen Messung werden mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Vergrößerungen angefertigt, um einen guten Gesamtüberblick über die Probe zu erhalten.
Typische Anwendungsfälle
Qualitätskontrolle auf Oberflächenfehler
Mikrostrukturanalyse von Metallen, Keramiken und Verbundwerkstoffen
Bildgebung biologischer Proben
Prüfung elektronischer Bauteile
Geeignete Proben
Polierte Oberflächen aus Metallen oder Keramiken
Dünnschliffe in Harz (z. B. Metallografie)
Transparente Materialien wie Gewebe oder Dünnschichten
Verwandte Techniken
Die Konfokalmikroskopie eignet sich zur Rekonstruktion dreidimensionaler Strukturen. Fordern Sie bei Interesse ein Angebot an.
Weitere Informationen zur Methode:
Lichtmikroskopie- Übliche Bearbeitungszeit
- 2 Wochen nach Eingang der Probe
- Verfügbare Qualitätssysteme
- Measurlabs validierte Methode
- Messgeräte
- Methodenexperte
Preis
Wir berechnen außerdem eine 97 € Servicegebühr pro Auftrag.
Bei großen Chargen von Proben sind Rabatte möglich.
Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.
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