Spezifische Migrationsprüfung – 1,3-Butadien
Akkreditierte Laboranalyse zur Bestimmung der spezifischen Migration von 1,3-Butadien [CAS: 106-99-0] aus kunststoff- und kautschukbasierten Materialien, die für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind.
Die Verbindung ist in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Kunststoffmaterialien und ‑gegenstände mit Lebensmittelkontakt unter der FCM-Stoffnummer 223 und der Referenznummer 13630 aufgeführt. Der spezifische Migrationsgrenzwert (SML) für Butadien ist ND, was bedeutet, dass keine nachweisbare Migration in Lebensmittel auftreten darf, bei einer Nachweisgrenze von 0,01 mg/kg. Darüber hinaus darf die Konzentration von Butadien im Enderzeugnis 1 mg/kg nicht überschreiten.
Gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXI gelten die oben genannten Beschränkungen auch für Materialien auf Basis von Natur- und Synthesekautschuk, wie z. B. Nitrilhandschuhe.
- Geeignete Probenmatrizen
- Kunststoff, Gummi
- Benötigt Anzahl Proben
- Filme: 2 A4-Blätter. Artikel (< 250 ml): 6 Stück. Artikel (> 250 ml): 3 Stück. Sonstige: 3 dm2
- Übliche Bearbeitungszeit
- 5 Wochen nach Eingang der Probe
- Nachweisgrenze
- Bestimmungsgrenze (LOQ) 0,01 mg/kg
- Verfügbare Qualitätssysteme
- Akkreditierte Testmethoden
- Messgeräte
- Standard
- Methodenexperte
Preis
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