Testdienstleistungen / Kinderbesteck und Fütterutensilien – Physikalische und mechanische Eigenschaften nach EN 14372
Kinderbesteck und Fütterutensilien – Physikalische und mechanische Eigenschaften nach EN 14372
Prüfung zur Bestimmung der mechanischen und physikalischen Eigenschaften sowie der Sicherheit von Besteck und Fütterutensilien, die für Kinder im Alter von 0 bis 48 Monaten vorgesehen sind. Die Methode basiert auf der Norm EN 14372.
- Geeignete Probenmatrizen
- Besteck und Esshilfen
- Benötigt Anzahl Proben
- Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Details
- Übliche Bearbeitungszeit
- 6 Wochen nach Eingang der Probe
- Verfügbare Qualitätssysteme
- Akkreditierte Testmethoden
- Standard
- Methodenexperte
Preis
Typischer Preis (Ohne MwSt.):
650 €pro Probe
Wir berechnen außerdem eine 97 € Servicegebühr pro Auftrag.
Bei großen Chargen von Proben sind Rabatte möglich.
Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.
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Geschäftszeiten: Mon-Fr 8:00 - 16:00 Uhr
Weitere von uns angebotene Tests
Gehalt an flüchtigen Bestandteilen in Silikonelastomeren
EN 14350, EN 14372
Akkreditierte Laboranalyse zur Bestimmung des Gehalts an flüchtigen organischen Substanzen in Silikon, das in Lebensmittelkontaktmaterialien oder Bedarfsgegenständen für Kinder verwendet wird. Die Untersuchungen können nach den folgenden Methoden und Referenzen durchgeführt werden: Einsetzbare Materialien Trocknungsphase Behandlungsphase Konformitätsgrenzwert Testmethode Referenz Allgemeine Lebensmittelkontaktmaterialien aus Silikonelastomer 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % Bestimmung von flüchtigen Verbindungen in Bedarfsgegenständen aus Silikon (Version 02, 09.2023) BfR XV. Silikone (Stand: 01.08.2024) Kinderartikel zum Trinken 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % EN 14350, Art. 8.4.2 EN 14350 Für die Nahrungsaufnahme bestimmte Kinderartikel 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % EN 14372, Art. 6.3.3 EN 14372
180–254 €
Mehr lesenBisphenol-A-Gehalt
CEN/TS 13130-13, EN 14350-2, EN 14372, …
Wir bieten die Bestimmung des Bisphenol-A-(BPA-)Gehalts für verschiedene Matrizes an, darunter: Konsumgüter aus Kunststoffen, Elastomeren und Gummi, Spielzeug und Kinderpflegeartikel, Lebensmittelverpackungen (Kunststoff, Papier, Verbundmaterialien), Lebensmittel (Kräuter, Gewürze, Nüsse, Kaffee usw.). Die Extraktion ist mit verschiedenen Verfahren möglich, darunter: Umfassende Lösungsmittel-Extraktion nach Zerkleinerung oder Kryomahlung der Probe, Kaltwasserextrakt (EN 645), Heißwasserextrakt (EN 647) oder Lösemittel-Extrakt (EN 15519) aus Verpackungen mit recycelten Fasern zur Konformitätsbewertung gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI, Acetonitrile-Extrakt von Lebensmittelkontaktmaterialien zur Konformitätsbewertung gemäß der französischen Verordnung LOI Nr. 2012-1442, Abgabe in wässriges Simulanz aus Artikeln zur Kinderbetreuung zur Konformitätsbewertung gemäß EN 14372 und EN 14350, Freisetzung in wässriges Simulanz aus Spielzeugen zur Konformitätsbewertung gemäß Spielzeugsicherheitsrichtlinie 2009/48/EG. Für Materialien mit Lebensmittelkontakt bieten wir außerdem eine empfindliche Methode mit niedrigem LOD an, die die Nachweisgrenze von 1 µg/kg gemäß der Kommissionsverordnung (EU) 2024/3190 erfüllt. Unsere Expertinnen und Experten unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot für BPA-Analysen mit dieser Methode.
254 €
Mehr lesenPhthalat-Analysenpaket (REACH)
Phthalate sind eine Gruppe von Chemikalien, die weit verbreitet als Weichmacher eingesetzt werden und Kunststoffe flexibler und haltbarer machen. Sie werden außerdem als Zusatzstoffe in Produkten wie Kosmetika und Körperpflegeartikeln verwendet. Mehrere Phthalate wurden als endokrinschädigende Substanzen oder als fortpflanzungstoxische Chemikalien identifiziert. Eine Exposition gegenüber Phthalaten kann erfolgen durch: Orale Exposition Lebensmittel: Die Exposition erfolgt durch Migration aus Lebensmittelverpackungen., Kinderspielzeug: Kinder nehmen Spielzeug häufig in den Mund.., Inhalation: Das Einatmen von Staub aus Vinylböden oder von Duftstoffen (z. B. Parfüms) kann zu einer Belastung mit Phthalaten über die Inhalation führen., Hautkontakt: Phthalate, die in Kosmetika, Lotionen und Seifen enthalten sind, können über die Haut aufgenommen werden.. Für andere aufgeführte Matrizes außerhalb von Kosmetika umfasst das Analysenpaket die folgenden Stoffe, die in der REACH-Zulassungsliste enthalten sind: Substanz Abkürzung CAS-Nummer Diisobutylphthalat DIBP 84-69-5 Dibutylphthalat DBP 84-74-2 Benzylbutylphthalat BBP 85-68-7 Bis(2-ethylhexyl)phthalat DEHP 117-81-7 Di(n-octyl)phthalat DNOP 117-84-0 Diisononylphthalat DINP 68515-48-0 Diisodecylphthalat DIDP 26761-40-0 Produkte, die beschränkte Phthalate in Konzentrationen von mehr als 0,1 % enthalten, können vom Markt genommen werden. Das Analysenpaket für kosmetische Produkte umfasst die folgenden Phthalate: Substanz Abkürzung CAS-Nummer Bis(2-ethylhexyl)phthalat DEHP 117-81-7 Benzylbutylphthalat BBP 85-68-7 Dibutylphthalat DBP 84-74-2 Diisononylphthalat DINP 68515-48-0 Di(n-octyl)phthalat DNOP 117-84-0 Diisodecylphthalat DIDP 26761-40-0 Alle oben genannten Stoffe sind in kosmetischen Mitteln verboten (Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).
241 €
Mehr lesenWiederverwendbarkeitstests für Lebensmittelverpackungen gemäß der SUP-Richtlinie
EN 1186-1, EN 1186-2, EN 1186-3, …
Dieses Analysenpaket dient dazu festzustellen, ob Lebensmittelverpackungen und Getränkeflaschen im Rahmen der Einwegkunststoff‑Richtlinie (SUP) (EU) 2019/904 als wiederverwendbar eingestuft werden können. Die folgenden Prüfungen sind enthalten: Gesamtmigrationsprüfung für wiederholte Verwendung mit 10 % Ethanol, 3 % Essigsäure und Olivenöl (Simulanzien A, B und D2), Spülmaschinenbeständigkeitsprüfung gemäß EN 12875-1 mit 25 Spülzyklen. Die Auslegungen der SUP-Gesetzgebung durch die EU-Kommission besagen, dass die Wiederverwendbarkeit mithilfe der Prüfmethode EN 12875-1 (Mechanische Spülmaschinenbeständigkeit von Gebrauchsgeschirr) bewertet werden kann. Wenn Kunststoffartikel 25-mal in einer Spülmaschine gereinigt werden können, ohne ihre Gebrauchstauglichkeit und Eigenschaften zu verlieren, können sie als wiederverwendbar eingestuft werden, da sie ihre Verwendbarkeit und Eigenschaften über mehrere Nutzungszyklen hinweg beibehalten. Das Testpaket umfasst außerdem eine Gesamtmigrationsprüfung für den wiederholten Gebrauch, um sicherzustellen, dass der Artikel bei mehrfacher Verwendung inert bleibt. Standardmäßig wird die Prüfung durchgeführt, um die Konformität mit allen Lebensmittelarten nachzuweisen (d. h. feuchten und trockenen, sauren und nicht sauren sowie fetthaltigen Lebensmitteln). Hinweis: Der Preis gilt für Artikel, die bereits als Einwegartikel für den Lebensmittelkontakt freigegeben wurden. Falls ein vollständiger Prüfumfang zur Konformität gemäß Verordnung (EU) Nr. 10/2011 erforderlich ist, erstellen Ihnen unsere Fachleute gerne ein Angebot.
2.150 €
Mehr lesenFreisetzung von N‑Nitrosaminen und N‑nitrosierbaren Substanzen
EN 12868 (mod.), EN 14350
N-Nitrosamine und N-nitrosierbare Substanzen kommen, meist in Spuren, in verschiedenen Umweltmedien, bestimmten Lebensmitteln, Kosmetika und Gummiprodukten vor. Insbesondere bei nachgewiesenen Verbindungen in Gummiprodukten wird davon ausgegangen, dass sie aus bestimmten Additiven stammen, die bei der Vulkanisation von Gummi eingesetzt werden. Regulatorische Referenz / Norm Geeignete Materialien Konformitätsgrenzen Anwendbare Referenzmethode Kommissionsrichtlinie 93/11/EWG Sauger und Schnuller aus Elastomer oder Gummi Freigesetzte N‑Nitrosamine: 0,01 mg/kg Freigesetzte N‑nitrosierbare Substanzen: 0,1 mg/kg EN 12868 EN 14350 Trinkzubehör aus Gummi und anderen Elastomeren BfR-Empfehlung XXI/1 Waren aus Natur- und Synthesekautschuk mit Lebensmittelkontakt N‑Nitrosamine: nicht nachweisbar über 1 µg/dm2 (Summe der Substanzen) – N‑Nitrosamine und N‑nitrosierbare Substanzen werden durch die Richtlinie 93/11/EWG der Kommission geregelt. Zusätzlich hat die Empfehlung XXI des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) die Migrationsgrenze für N‑Nitrosamine aus Elastomeren in Lebensmittel auf ≤ 1,0 µg/dm2 festgelegt. Das Testpaket umfasst die Analyse der Freisetzung der folgenden N‑Nitrosamine (frei und nach Nitrosierung) in ein künstliches Speichelsimulanz oder ein Lebensmittelsimulanz: Substanz Abkürzung CAS-Nr. N-Nitrosodimethylamin NDMA 62-75-9 N-Nitroso-di-n-propylamin NDPA 621-64-7 N-Nitroso-di-n-butylamin NDBA 924-16-3 N-Nitrosopiperidin NPIP 100-75-4 N‑Nitrosopyrrolidin NPYR 930-55-2 N-Nitrosomorpholin NMOR 59-89-2 N-Nitrosobenzylamin NDBzA 937-32-6 N-Nitroso-di-n-amylamin NDiNA 2050-92-2 N-Nitroso-methylphenylamin NMPhA 937-35-9 N-Nitrosoethylphenylamin NEPhA 612-64-6
268 €
Mehr lesenPrüfpaket zur Konformität von Silikon mit Lebensmittelkontakt (EU)
DIN 10955
Analysenpaket für Silikonelastomere, die für den Lebensmittelkontakt vorgesehen sind: Testparameter Grenzwert Testmethode Regulatorische Referenz Flüchtiger Gehalt 0,5 % Bestimmung von flüchtigen Verbindungen in Bedarfsgegenständen aus Silikon (Version 02, 09.2023) BfR-Empfehlung XV Restperoxide Nicht nachgewiesen 58. Mitteilung zur Untersuchung von Kunststoffen: Bundesgesundheitsblatt 40 (1997) BfR-Empfehlung XV Freisetzung von Geruch und Geschmack Keine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften DIN 10955:2024 Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 Auf Wunsch kann die Analyse von Cyclosiloxanen in das Prüfpaket aufgenommen werden. Cyclosiloxane sind als Verunreinigungen in Silikonartikeln bekannt, und ihre Konzentrationen müssen sehr gering sein, damit Produkte für Nachhaltigkeitssiegel wie das EU Ecolabel in Frage kommen.
391–475 €
Mehr lesenPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Kunststoffen und Gummi (AfPS GS 2019:01 PAK)
AfPS GS 2019:01 PAK, AfPS GS2019
Gehalt von 15 polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Kunststoffen und Gummi sowie daraus hergestellten Produkten (z. B. Spielwaren, Küchenutensilien) gemäß AfPS GS 2019:01 PAK. Sind die PAK-Gehalte ausreichend niedrig, kann dem Produkt ein GS-Zeichen (ein freiwilliges deutsches Produktsicherheitskennzeichen) verliehen werden. Das Testpaket umfasst die folgenden Substanzen: Naphthalin [CAS: 91-20-3], Acenaphthylen [CAS: 208-96-8], Acenaphthen [CAS: 83-32-9], Fluoren [CAS: 86-73-7], Phenanthren [CAS: 85-01-8], Anthracen [CAS: 120-12-7], Fluoranthen [CAS: 206-44-0], Pyren [CAS: 129-00-0], Benzo(a)anthracen [CAS: 56-55-3], Chrysen [CAS: 218-01-9], Benzo(b)fluoranthen [CAS: 205-99-2], Benzo(k)fluoranthen [CAS: 207-08-9], Benzo(j)fluoranthen [CAS: 205-82-3], Benzo(e)pyren [CAS: 192-97-2], Benzo(a)pyren [Benzo(def)chrysen] [CAS: 50-32-8], Indeno(1,2,3-cd)pyren [CAS: 193-39-5], Dibenzo(a,h)anthracen [CAS: 53-70-3], Benzo(g,h,i)perylen [CAS: 191-24-2].
226 €
Mehr lesenGefrierfester Test
Dieser Test wird eingesetzt, um Küchenutensilien und Aufbewahrungsartikel, wie etwa Gefrierboxen, auf ihre Beständigkeit gegenüber Kälteeinwirkung in Haushaltsgefriergeräten zu prüfen. Bei der Prüfung wird der Artikel für 24 Stunden bei −18 °C gelagert. Anschließend wird der Artikel auf das Vorhandensein von Fremdgeruch sowie auf visuelle Veränderungen, einschließlich Verfärbung, Verformung, Rissbildung und Abplatzungen, untersucht. Zusätzlich wird überprüft, ob die Funktionsfähigkeit erhalten geblieben ist.
158 €
Mehr lesenSchneller, spülmaschinengeeigneter Test für Keramiken
EN 12875-2, EN 12875-4
Schnellmethode zur Prüfung von Haushaltskeramik auf Beständigkeit gegenüber maschinellem Geschirrspülen. Bei dieser Prüfung werden die zu prüfenden Artikel für insgesamt 32 Stunden in eine Lösung mit alkalischem Geschirrspülmittel bei (75 ± 1) °C eingetaucht. Anschließend werden die Prüfkörper gemäß der Norm EN 12875-2 visuell untersucht, um etwaige Veränderungen am Artikel festzustellen. Bitte beachten Sie, dass dieser Test keine konkrete Anzahl von Spülmaschinendurchläufen angibt, die das Produkt voraussichtlich übersteht. Vielmehr kann dieser Test für die folgenden Zwecke hilfreich sein: Forschung und Entwicklung: zum Beispiel der Vergleich verschiedener Druck- oder Glasurlösungen hinsichtlich ihrer Beständigkeit gegenüber maschinellem Spülen und allgemeiner Abnutzung., Qualitätssicherung: Sicherstellung, dass das Produkt seinen Glanz und seine Farbe nach wiederholter Einwirkung chemischer, mechanischer und thermischer Belastungen in einer Haushaltsgeschirrspülmaschine beibehält., Produktprüfung: zum Beispiel, wenn der Verdacht auf eine beeinträchtigte Qualität des Drucks, der Glasur oder anderer Produkteigenschaften auf Einzelhandelsebene besteht..
235 €
Mehr lesenPhthalate und Weichmacher: erweiterte Analyseoptionen mit niedriger Bestimmungsgrenze
Wir bieten zwei erweiterte Analysenpakete für Phthalate und Weichmacher in verschiedenen Matrizes unter Verwendung der GC-MS-Technik an. Das erste Paket umfasst 22 Verbindungen mit Berichtsnachweisgrenzen, die deutlich unter dem Branchenstandard von 0,001 % liegen: Substanzname Abkürzung CAS-Nr. Bestimmungsgrenze (LOD) (Gew.-%) Dimethylphthalat DMP 131-11-3 0,00005 Diethylphthalat DEP 84-66-2 0,00005 Triethylcitrat TEC 77-93-0 0,00025 Diallylphthalat DAP 131-17-9 0,00005 Dipropylphthalat DPrP 131-16-8 0,00005 Diisobutylphthalat DIBP 84-69-5 0,00005 Dibutylphthalat DBP 84-74-2 0,00005 Di-n-pentylphthalat DPP 131-18-0 0,00005 Di-n-hexylphthalat DHXP 84-75-3 0,00005 Dibutylsebacat DBS 109-43-3 0,00005 Acetyltributylcitrat ATBC 77-90-7 0,00005 Benzyl-butylphthalat BBP 85-68-7 0,00005 Diethylhexyladipat DEHA 103-23-1 0,00005 Dicyclohexylphthalat DCHP 84-61-7 0,00005 Di-2-ethylhexylphthalat DEHP 117-81-7 0,00005 Di-n-octylphthalat DNOP 117-84-0 0,00005 DINCH DINCH 166412-78-8 0,00005 Di-2-ethylhexylsebacat – 122-62-3 0,00005 Dioktylterephthalat DOTP 6422-86-2 0,00005 Diisononylphthalat DINP 28553-12-0 0,00025 Diisodecylphthalat DIDP 26761-40-0 0,00025 Phthalsäureanhydrid – 85-44-9 0,00005 Das andere Paket umfasst 43 Verbindungen mit einer Nachweisgrenze von 0,001 %. Die vollständige Liste der Zielsubstanzen ist auf Anfrage erhältlich. Bitte teilen Sie uns bei der Angebotsanforderung mit, für welche Option Sie sich interessieren.
390–455 €
Mehr lesen”Being able to get all the tests and risk assessments right on the first go made the whole MDR submission process very easy for us.”
Rebecca Stjernberg Bejhed, COO, Interlinked
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