Partikelgrößenverteilung mittels Einzelpartikel-Optiksensorik (SPOS)

Bei der Einzelpartikel-Optiksensorik (SPOS) wird eine verdünnte Partikelsuspension durch eine enge Detektionszone geleitet, in der einzelne Partikel durch die Abschwächung oder Streuung eines Lichtstrahls erfasst werden. Das Signal jedes Partikels ist proportional zu seiner Größe und ermöglicht so die Bestimmung von Partikelanzahl und -größe.

Die Ergebnisse umfassen sowohl zahlen- als auch volumenbasierte Merkmale der Partikelgrößenverteilung (Mittelwerte, kumulative Anteile der Feinanteile usw.) sowie Histogramme. Die Partikelkonzentration pro mL flüssiger Suspension kann ebenfalls angegeben werden.

Auf Wunsch kann die Analyse unter GMP-Bedingungen durchgeführt werden. Bitte wenden Sie sich an unsere Experten für weitere Informationen und ein Angebot.

Geeignete Probenmatrizen
Fluide mit partikelhaltigen Suspensionen und dispergierbaren Pulvern
Benötigt Anzahl Proben
100-250 mL für Flüssigkeiten (geringere Menge ausreichend, wenn die Probe einen hohen Partikelgehalt aufweist); 1-2 Gramm für Trockenschüttgüter
Nachweisgrenze
0,5 bis 400 µm
Verfügbare Qualitätssysteme
Akkreditierte Testlabore
Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.
Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.
Ringing phone
Kone logoNeste logoFermion logoPlanmeca logoSulapac logoOkmetic logo

Fragen Sie nach einem Angebot

Füllen Sie das Formular aus und wir antworten Ihnen innerhalb eines Werktages.

Haben Sie Fragen oder brauchen Hilfe? Schreiben Sie uns unter oder rufen Sie unser Vertriebsteam an.