Restperoxide in Silikon
Die allgemeine Anforderung in Abschnitt III der deutschen BfR-Empfehlung XV für Silikone lautet:
Die Fertigprodukte dürfen nicht positiv auf Peroxide getestet werden.
Prüfverfahren gemäß 58. Mitteilung zur Untersuchung von Kunststoffen: Bundesgesundheitsblatt 40 (1997).
- Geeignete Probenmatrizen
- Kunststoffe, Gummi, Silikone, Elastomere, Kinderpflegeartikel
- Benötigt Anzahl Proben
- 50 g
- Übliche Bearbeitungszeit
- 4 Wochen nach Eingang der Probe
- Verfügbare Qualitätssysteme
- Akkreditierte Testmethoden
- Methodenexperte
Preis
Typische Preisspanne (Ohne MwSt.):
180–245 €pro Probe
Wir berechnen außerdem eine 97 € Servicegebühr pro Auftrag.
Bei großen Chargen von Proben sind Rabatte möglich.
Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.
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Weitere von uns angebotene Tests
Freisetzung von N‑Nitrosaminen und N‑nitrosierbaren Substanzen
EN 12868 (mod.), EN 14350
N-Nitrosamine und N-nitrosierbare Substanzen kommen, meist in Spuren, in verschiedenen Umweltmedien, bestimmten Lebensmitteln, Kosmetika und Gummiprodukten vor. Insbesondere bei nachgewiesenen Verbindungen in Gummiprodukten wird davon ausgegangen, dass sie aus bestimmten Additiven stammen, die bei der Vulkanisation von Gummi eingesetzt werden. Regulatorische Referenz / Norm Geeignete Materialien Konformitätsgrenzen Anwendbare Referenzmethode Kommissionsrichtlinie 93/11/EWG Sauger und Schnuller aus Elastomer oder Gummi Freigesetzte N‑Nitrosamine: 0,01 mg/kg Freigesetzte N‑nitrosierbare Substanzen: 0,1 mg/kg EN 12868 EN 14350 Trinkzubehör aus Gummi und anderen Elastomeren BfR-Empfehlung XXI/1 Waren aus Natur- und Synthesekautschuk mit Lebensmittelkontakt N‑Nitrosamine: nicht nachweisbar über 1 µg/dm2 (Summe der Substanzen) – N‑Nitrosamine und N‑nitrosierbare Substanzen werden durch die Richtlinie 93/11/EWG der Kommission geregelt. Zusätzlich hat die Empfehlung XXI des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) die Migrationsgrenze für N‑Nitrosamine aus Elastomeren in Lebensmittel auf ≤ 1,0 µg/dm2 festgelegt. Das Testpaket umfasst die Analyse der Freisetzung der folgenden N‑Nitrosamine (frei und nach Nitrosierung) in ein künstliches Speichelsimulanz oder ein Lebensmittelsimulanz: Substanz Abkürzung CAS-Nr. N-Nitrosodimethylamin NDMA 62-75-9 N-Nitroso-di-n-propylamin NDPA 621-64-7 N-Nitroso-di-n-butylamin NDBA 924-16-3 N-Nitrosopiperidin NPIP 100-75-4 N‑Nitrosopyrrolidin NPYR 930-55-2 N-Nitrosomorpholin NMOR 59-89-2 N-Nitrosobenzylamin NDBzA 937-32-6 N-Nitroso-di-n-amylamin NDiNA 2050-92-2 N-Nitroso-methylphenylamin NMPhA 937-35-9 N-Nitrosoethylphenylamin NEPhA 612-64-6
268 €
Mehr lesenGehalt an flüchtigen Bestandteilen in Silikonelastomeren
EN 14350, EN 14372
Akkreditierte Laboranalyse zur Bestimmung des Gehalts an flüchtigen organischen Substanzen in Silikon, das in Lebensmittelkontaktmaterialien oder Bedarfsgegenständen für Kinder verwendet wird. Die Untersuchungen können nach den folgenden Methoden und Referenzen durchgeführt werden: Einsetzbare Materialien Trocknungsphase Behandlungsphase Konformitätsgrenzwert Testmethode Referenz Allgemeine Lebensmittelkontaktmaterialien aus Silikonelastomer 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % Bestimmung von flüchtigen Verbindungen in Bedarfsgegenständen aus Silikon (Version 02, 09.2023) BfR XV. Silikone (Stand: 01.08.2024) Kinderartikel zum Trinken 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % EN 14350, Art. 8.4.2 EN 14350 Für die Nahrungsaufnahme bestimmte Kinderartikel 1 h / 100 °C 4 h / 200 °C ≤ 0,5 % EN 14372, Art. 6.3.3 EN 14372
180–254 €
Mehr lesenPrüfpaket zur Konformität von Silikon mit Lebensmittelkontakt (EU)
DIN 10955
Analysenpaket für Silikonelastomere, die für den Lebensmittelkontakt vorgesehen sind: Testparameter Grenzwert Testmethode Regulatorische Referenz Flüchtiger Gehalt 0,5 % Bestimmung von flüchtigen Verbindungen in Bedarfsgegenständen aus Silikon (Version 02, 09.2023) BfR-Empfehlung XV Restperoxide Nicht nachgewiesen 58. Mitteilung zur Untersuchung von Kunststoffen: Bundesgesundheitsblatt 40 (1997) BfR-Empfehlung XV Freisetzung von Geruch und Geschmack Keine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften DIN 10955:2024 Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 Auf Wunsch kann die Analyse von Cyclosiloxanen in das Prüfpaket aufgenommen werden. Cyclosiloxane sind als Verunreinigungen in Silikonartikeln bekannt, und ihre Konzentrationen müssen sehr gering sein, damit Produkte für Nachhaltigkeitssiegel wie das EU Ecolabel in Frage kommen.
391–475 €
Mehr lesenPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Kunststoffen und Gummi (AfPS GS 2019:01 PAK)
AfPS GS 2019:01 PAK, AfPS GS2019
Gehalt von 15 polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Kunststoffen und Gummi sowie daraus hergestellten Produkten (z. B. Spielwaren, Küchenutensilien) gemäß AfPS GS 2019:01 PAK. Sind die PAK-Gehalte ausreichend niedrig, kann dem Produkt ein GS-Zeichen (ein freiwilliges deutsches Produktsicherheitskennzeichen) verliehen werden. Das Testpaket umfasst die folgenden Substanzen: Naphthalin [CAS: 91-20-3], Acenaphthylen [CAS: 208-96-8], Acenaphthen [CAS: 83-32-9], Fluoren [CAS: 86-73-7], Phenanthren [CAS: 85-01-8], Anthracen [CAS: 120-12-7], Fluoranthen [CAS: 206-44-0], Pyren [CAS: 129-00-0], Benzo(a)anthracen [CAS: 56-55-3], Chrysen [CAS: 218-01-9], Benzo(b)fluoranthen [CAS: 205-99-2], Benzo(k)fluoranthen [CAS: 207-08-9], Benzo(j)fluoranthen [CAS: 205-82-3], Benzo(e)pyren [CAS: 192-97-2], Benzo(a)pyren [Benzo(def)chrysen] [CAS: 50-32-8], Indeno(1,2,3-cd)pyren [CAS: 193-39-5], Dibenzo(a,h)anthracen [CAS: 53-70-3], Benzo(g,h,i)perylen [CAS: 191-24-2].
226 €
Mehr lesenPhthalate und Weichmacher: erweiterte Analyseoptionen mit niedriger Bestimmungsgrenze
Wir bieten zwei erweiterte Analysenpakete für Phthalate und Weichmacher in verschiedenen Matrizes unter Verwendung der GC-MS-Technik an. Das erste Paket umfasst 22 Verbindungen mit Berichtsnachweisgrenzen, die deutlich unter dem Branchenstandard von 0,001 % liegen: Substanzname Abkürzung CAS-Nr. Bestimmungsgrenze (LOD) (Gew.-%) Dimethylphthalat DMP 131-11-3 0,00005 Diethylphthalat DEP 84-66-2 0,00005 Triethylcitrat TEC 77-93-0 0,00025 Diallylphthalat DAP 131-17-9 0,00005 Dipropylphthalat DPrP 131-16-8 0,00005 Diisobutylphthalat DIBP 84-69-5 0,00005 Dibutylphthalat DBP 84-74-2 0,00005 Di-n-pentylphthalat DPP 131-18-0 0,00005 Di-n-hexylphthalat DHXP 84-75-3 0,00005 Dibutylsebacat DBS 109-43-3 0,00005 Acetyltributylcitrat ATBC 77-90-7 0,00005 Benzyl-butylphthalat BBP 85-68-7 0,00005 Diethylhexyladipat DEHA 103-23-1 0,00005 Dicyclohexylphthalat DCHP 84-61-7 0,00005 Di-2-ethylhexylphthalat DEHP 117-81-7 0,00005 Di-n-octylphthalat DNOP 117-84-0 0,00005 DINCH DINCH 166412-78-8 0,00005 Di-2-ethylhexylsebacat – 122-62-3 0,00005 Dioktylterephthalat DOTP 6422-86-2 0,00005 Diisononylphthalat DINP 28553-12-0 0,00025 Diisodecylphthalat DIDP 26761-40-0 0,00025 Phthalsäureanhydrid – 85-44-9 0,00005 Das andere Paket umfasst 43 Verbindungen mit einer Nachweisgrenze von 0,001 %. Die vollständige Liste der Zielsubstanzen ist auf Anfrage erhältlich. Bitte teilen Sie uns bei der Angebotsanforderung mit, für welche Option Sie sich interessieren.
390–455 €
Mehr lesenBisphenol-A-Gehalt
CEN/TS 13130-13, EN 14350-2, EN 14372, …
Wir bieten die Bestimmung des Bisphenol-A-(BPA-)Gehalts für verschiedene Matrizes an, darunter: Konsumgüter aus Kunststoffen, Elastomeren und Gummi, Spielzeug und Kinderpflegeartikel, Lebensmittelverpackungen (Kunststoff, Papier, Verbundmaterialien), Lebensmittel (Kräuter, Gewürze, Nüsse, Kaffee usw.). Die Extraktion ist mit verschiedenen Verfahren möglich, darunter: Umfassende Lösungsmittel-Extraktion nach Zerkleinerung oder Kryomahlung der Probe, Kaltwasserextrakt (EN 645), Heißwasserextrakt (EN 647) oder Lösemittel-Extrakt (EN 15519) aus Verpackungen mit recycelten Fasern zur Konformitätsbewertung gemäß der deutschen BfR-Empfehlung XXXVI, Acetonitrile-Extrakt von Lebensmittelkontaktmaterialien zur Konformitätsbewertung gemäß der französischen Verordnung LOI Nr. 2012-1442, Abgabe in wässriges Simulanz aus Artikeln zur Kinderbetreuung zur Konformitätsbewertung gemäß EN 14372 und EN 14350, Freisetzung in wässriges Simulanz aus Spielzeugen zur Konformitätsbewertung gemäß Spielzeugsicherheitsrichtlinie 2009/48/EG. Für Materialien mit Lebensmittelkontakt bieten wir außerdem eine empfindliche Methode mit niedrigem LOD an, die die Nachweisgrenze von 1 µg/kg gemäß der Kommissionsverordnung (EU) 2024/3190 erfüllt. Unsere Expertinnen und Experten unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot für BPA-Analysen mit dieser Methode.
254 €
Mehr lesenGehalt an Bisphenol A, B, F, S und AF
Analysenpaket zur Quantifizierung der folgenden Bisphenolverbindungen: Bisphenol A (BPA) [CAS: 80-05-7], Bisphenol B (BPB) [CAS: 77-40-7], Bisphenol F (BPF) [CAS: 620-92-8], Bisphenol S (BPS) [CAS: 80-09-1], Bisphenol AF (BPAF) [CAS: 1478-61-1]. Die Untersuchung ist in erster Linie vorgesehen für: Analyse von recyceltem PE, PP und LDPE für die Verwendung in Kosmetikverpackungen gemäß den CosPaTox-Richtlinien, Bewertung der Konformität von Kunststoffen, Papier und Pappe gemäß Lebensmittelkontaktvorschriften (durch Modellierung der Migration auf Grundlage des Gehalts). Wenn die Analyse zur Überprüfung der Konformität bei Lebensmittelkontakt vorgesehen ist, kann eine Methode mit einer niedrigeren Bestimmungsgrenze (0,05 mg/kg) angewendet werden. Bitte teilen Sie uns das Ziel der Analyse bei der Angebotsanfrage mit.
330–498 €
Mehr lesenGehalt an Cyclosiloxanen
Cyclosiloxane sind die primären Bausteine von Siloxanpolymeren und letztlich von Silikonkautschuk. Daher können Cyclosiloxane als Restverunreinigungen im endgültigen Silikonprodukt verbleiben. Mehrere Cyclosiloxane (D4, D5, D6) gelten als schädlich für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Diese drei Stoffe sind in der REACH-Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC) aufgeführt. Das Analysenpaket umfasst die folgenden Substanzen Substanz CAS-Nr. Abkürzung Hexamethylcyclotrisiloxan 541-05-9 D3 Octamethylcyclotetrasiloxan 556-67-2 D4 Decamethylcyclopentasiloxan 541-02-6 D5 Dodecamethylcyclohexasiloxan 540-97-6 D6 Tetradecamethylcycloheptasiloxan 107-50-6 D7 Hexadecamethylcyclooctasiloxan 556-68-3 D8 Die Kriterien des Nordic Swan-Umweltzeichens für fettdichtes Papier legen die Grenzwerte für D4-, D5- und D6-Verunreinigungen in der Silikonbeschichtung auf 400 ppm pro Substanz und 1000 ppm für die Summe aus D4, D5 und D6 fest.
451 €
Mehr lesenPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) – REACH-Konformität
AfPS GS 2019:01 PAK
Analyse von PAH-Verbindungen in Kunststoffen, Gummi, Papier, Karton sowie in daraus hergestellten Erzeugnissen (z. B. Textilien, Spielwaren, Verpackungsmaterialien) gemäß den Anforderungen der REACH-Verordnung. Das Testpaket umfasst die folgenden Substanzen: Benzo(a)pyren [Benzo(def)chrysen] [CAS: 50-32-8], Benzo(e)pyren [CAS: 192-97-2], Benzo(a)anthracen [CAS: 56-55-3], Chrysen [CAS: 218-01-9], Benzo(b)fluoranthen [CAS: 205-99-2], Benzo(j)fluoranthen [CAS: 205-82-3], Benzo(k)fluoranthen [CAS: 207-08-9], Dibenzo(a,h)anthracen [CAS: 53-70-3].
184 €
Mehr lesenGesamt- und Fluorid-Extraktstoffe (21 CFR 177.1550)
Gemäß den FDA-Vorschriften für Lebensmittelkontaktmaterialien müssen Perfluorcarbonharzen, die zur Verwendung als Beschichtungen oder als Komponenten von Beschichtungen bestimmt sind, Extrahierbarkeitsanforderungen erfüllen, nachdem sie jeweils 2 Stunden lang separat mit destilliertem Wasser, 8 % Ethanol und n-Heptan rückflussgekocht wurden. Die extrahierten Oberflächen müssen die folgenden Extrahierbarkeitsgrenzwerte einhalten: Gesamtextrakte dürfen 3,1 Milligramm pro Quadratdezimeter (0,2 Milligramm pro Quadratzoll) nicht überschreiten., Fluoridextrakte, berechnet als Fluor, dürfen 0,46 Milligramm pro Quadratdezimeter (0,03 Milligramm pro Quadratzoll) nicht überschreiten.. Dieses Analysenpaket umfasst die Bestimmung von Gesamt- und Fluoridextraktiven in den drei zuvor genannten Simulanzien.
498 €
Mehr lesen”Wenn wir etwas Spezielleres als die grundlegenden Analysen benötigen, wenden wir uns an Measurlabs.”
Päivi Isomäki, Leiter Qualität & IT, Pharmia Oy
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