Alternaria-Toxine in Lebensmitteln

Alternaria-Toxine sind Sekundärmetabolite, die von Pilzen gebildet werden und Getreide, Ölsaaten, Obst und Gemüse kontaminieren können.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat Richtwerte für die folgenden Alternaria-Toxine in risikoreichen Lebensmitteln festgelegt:

  • Alternariol (AOH)

  • Alternariolmonomethylether (AME)

  • Tenuazonsäure (TeA)

Gemäß der Empfehlung der Kommission (EU) 2022/553 sollten die Konzentrationen dieser Verbindungen in den folgenden Lebensmittelkategorien überwacht werden:

  • Verarbeitete Tomatenprodukte

  • Paprikapulver

  • Sesamsamen

  • Sonnenblumenkerne

  • Sonnenblumenöl

  • Baumnüsse

  • Getrocknete Feigen

  • Getreidebasierte Lebensmittel für Kleinkinder

Diese HPLC-MS-Analyse ist für die oben genannten Matrizes akkreditiert und weist Bestimmungsgrenzen (LOQs) auf, die für jeden Analyten der Empfehlung (EU) 2022/553 entsprechen.

Geeignete Probenmatrizen
Nahrungsmittel
Benötigt Anzahl Proben
100 g
Übliche Bearbeitungszeit
3 Wochen nach Eingang der Probe
Nachweisgrenze
2–4 µg/kg für AOH und AME (abhängig von der Matrix); 20 µg/kg für TeA
Verfügbare Qualitätssysteme
Akkreditierte Testmethoden
Messgeräte

Preis

Typische Preisspanne (Ohne MwSt.):
243–270 €pro Probe

Wir berechnen außerdem eine 97 € Servicegebühr pro Auftrag.

Bei großen Chargen von Proben sind Rabatte möglich.

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