Mykotoxin-Prüfung

EU-Vorschriften zu Mykotoxinen
Die europäischen Vorschriften für Lebensmittelkontaminanten umfassen mehrere Mykotoxine, für die die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gesundheitsschädliche Auswirkungen festgestellt hat. Derzeit legt die Verordnung (EU) 2023/915 über Kontaminanten in Lebensmitteln verbindliche Höchstgehalte für die Konzentrationen der folgenden Mykotoxine in Hochrisikoprodukten fest:
Aflatoxin
Ochratoxin A
Patulin
Deoxynivalenol
Zearalenon
Fumonisine
Citrinin
Mutterkorn-Sklerotien und Alkaloide
T-2- und HT-2-Toxine
Unverarbeitetes Getreide und Lebensmittel auf Getreidebasis sind anfällig für verschiedene Arten von Mykotoxinen. Weitere Hochrisikoprodukte sind Fruchtsäfte (Patulin), Nüsse (Aflatoxin) und Kaffee (Ochratoxin A). Aufgrund der besonderen Anfälligkeit dieser Bevölkerungsgruppe gelten die strengsten Grenzwerte für Lebensmittel, die für Säuglinge und Kleinkinder bestimmt sind.
Vorschriften gelten auch für Futtermittel, bei denen Höchstgrenzen für Aflatoxin B1 und Mutterkornkonzentrationen im Roggen festgelegt wurden.
Bestimmung von Aflatoxin B1, B2, G1 und G2
Bestimmung von Ochratoxin A
Bestimmung von Deoxynivalenol
Bestimmung von Ergotalkaloiden
Preise ohne MwSt.
Unsere Mykotoxin-Testlösungen
Measurlabs bietet eine umfassende Auswahl an Mykotoxin-Testdienstleistungen zur Gewährleistung der Produktsicherheit und Einhaltung der EU-Vorschriften. Die Prüfung erfolgt nach EN-Normen unter Verwendung akkreditierter Flüssigchromatographie-basierter Methoden. Neben Analysen, die auf einzelne Toxine abzielen, bieten wir ein umfangreiches Mykotoxin-Testpaket für in der Verordnung (EU) 2023/915 aufgeführte Verbindungen an.
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